1990 - Bildung der Holdinggesellschaft EA-Generali AG (mit Niederlassungen in Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz) mit den Funktionen Beteiligungsverwaltung, Konzerndienstleistungen und Rückversicherung
1991 - Entflechtung von Beteiligungen zwischen der Generali-Gruppe und der Allianz-Gruppe, Übernahme der Interunfall Versicherung
1993 - Markteintritt in der Tschechoslowakei durch die neue Niederlassung Prag der Ersten Allgemeinen
1994 - Neustrukturierung der deutschen Teilgruppe der EA-Generali
1995 - Gründung der Generali Pojistovna a.s, Prag, für den weiteren Aufbau der Konzernaktivitäten in der Tschechischen Republik. Eröffnung der neuen Generaldirektionen in Budapest und in Prag. Gründung der Europ Assistance Wien
1996 - Übernahme des weiteren Aufbaus in Slowenien durch die Generali-SKB zavarovalnica d.d., Ljubljana. Gründung der Generali Poistovna a.s., Bratislava, in der Slowakei. Gründung des Reiseversicherers Europai in Ungarn
1997 - Entflechtung der Beziehungen zwischen der EA-Generali-Gruppe und der Creditanstalt in Österreich. Kooperationsabkommen unter anderem mit der Drei-Banken-Gruppe
1998 - Umbenennung der börsennotierten Holding EA-Generali AG in Generali Holding Vienna AG. Verschmelzung der Erste Allgemeine Versicherungs-AG und Generali Allgemeine Lebensversicherung AG zur Generali Versicherung AG. Übertragung der Anteile der Assicurazioni Generali S.p.A., Triest, an der Generali Asigurari S.A., Bukarest, auf die Generali Holding Vienna AG. Vorbereitung des Markteintritts in Polen durch Gründung der Generali Risk-Consulting Sp.z.o.o., Warschau
1999 - Fusion der ungarischen Gesellschaften Generali Budapest und Providencia zur Generali Providencia Biztositó Rt. - Aufstieg zur Nummer 2 auf dem ungarischen Versicherungsmarkt. Schaffung der Einheitsaktie der Generali Holding Vienna AG an der Wiener Börse. Gründung der beiden polnischen Versicherungsunternehmen Generali Towarzystwo Ubezpieczen S.A. und Generali Zycie Towarzystwo Ubezpieczen S.A. und Aufnahme der Geschäftstätigkeit in Polen