Verantwortung für die Zukunft
Als eine der weltweit führenden Versicherungs- und Finanzgruppen hat sich die Generali dem Schutz der Umwelt und des Klimas verpflichtet. Die Gruppe verfolgt das Ziel, einen positiven Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung zu leisten und die direkten und indirekten Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit auf die Umwelt zu managen und zu reduzieren. Eine für alle Konzerngesellschaften gültige Umweltpolitik der Generali Gruppe wurde definiert.
Die Generali Gruppe Österreich beteiligt sich auch intensiv am „Generali Environment Management System“ zur Reduktion negativer ökologischer Auswirkungen. Unter anderem wurden folgende Umweltziele bis 2012 gesetzt und zum Teil bereits erreicht:
- Reduktion des Verbrauchs elektrischer Energie pro Mitarbeiter um 5 %;
- Reduktion des Papierverbrauchs um 5 %;
- Reduktion des Wasserverbrauchs pro Mitarbeiter um 5 %;
- Reduktion des CO2-Ausstoßes bei Dienstreisen um 10 %.
Ebenso unterstützt die Generali das Carbon Disclosure Project. Diese Initiative widmet sich den Herausforderungen des Klimawandels und setzt sich dafür ein, diesen durch ökologisch nachhaltige Verhaltensweisen zu begrenzen.
Mit der Nordpol-Ballon-Expedition Arctic Observer machte die Generali im Jahr 2010 im Rahmen ihres Umwelt-Engagements auf die Problematik des Klimawandels aufmerksam. Bei der Expedition wurden vor allem Daten über die Kohlendioxid-Konzentration in der Arktis und die Veränderungen des Erdmagnetfeldes gesammelt und an wissenschaftliche Institute übermittelt.