Betriebsunterbrechung für freiberuflich Tätige

Nicht jeder ist ersetzbar

Das kann die Generali für Sie tun, wenn Sie als Freiberufler oder Selbstständiger doch einmal ausfallen:

Beispiel I

Doris, 35, ist freie Grafikerin und schwanger. Eigentlich kein Problem, bis im siebten Monat plötzlich Wehen auftreten und sie für einige Tage ins Krankenhaus muss. Zur Besprechung mit Ihrem Kunden kann sie daher nicht erscheinen, der Auftrag ist weg. Weil sie jedoch bereits vor Ihrer Schwangerschaft bei der Generali eine Betriebsunterbrechungs-Versicherung abgeschlossen hat, wird ihr für drei Tage Krankenhaus dreimal der 360. Teil Ihrer Versicherungssumme ausbezahlt – damit kann sie ihre Fixkosten decken.

Beispiel II

Klaus, 37, ist Industrie-Designer mit Büro in einem belebten Stadtteil. Eines Nachts wird sein Auslagenfenster zerbrochen und die Computer-Anlage, die sich in einem versperrten Raum befindet, gestohlen. Bis er wieder einen neuen, adäquaten Computer mit entsprechender Software zur Verfügung hat, dauert es zwei Wochen. Seine Kunden- und Geschäftsdaten sind auf einem separaten Laufwerk als Backup gespeichert, dennoch kann er zwei Wochen lang seinen Aufträgen nicht nachkommen. Kein Problem mit der Generali Betriebsunterbrechungs-Versicherung, die seine Fixkosten abdeckt.

Beispiel III

Johannes, 42, ist Arzt. Aufgrund einer Lungenentzündung kann er keine Patienten heilen. (Áusfalldauer….) Die Miete für die Ordination sowie das Gehalt seiner Ordinationshilfe ist aber fällig. Ausserdem der eigene Verdienstentgang.

Beispiel IV

Michaela, 31, ist Architektin. Im Schiurlaub verletzt sie sich das Kreuzband. (Áusfalldauer, Krankenhaus….) Die Miete und die Betriebskosten für das Büro ist zu bezahlen. Ein Auftrag kann nicht fertiggestellt werden, neue Aufträge können nicht aquiriert werden….

Beispiel V

Robert, 50, ist Tischler mit 2 Dienstnehmern. Aufgrund eines Arbeitsunfalls mit der Kreissäge verliert er 3 Finger. (Ausfalldauer, Krankenhaus,….) Die Miete und die Betriebskosten für die Werkstatt ist zu bezahlen. Ein Auftrag kann nicht fertiggestellt werden, neue Aufträge können nicht aquiriert werden. Die Dienstnehmer sind zu bezahlen.

Beispiel VI

Anna, 40, ist Besitzerin einer Boutique. Aufgrund eines Leitungswasserschadens kann sie die Boutique 2 Wochen lang nicht aufsperren. Die Miete und die Betriebskosten laufen weiter, sie hat aber keine Einkünfte, weil nichts verkauft werden kann.

 

Weiterführende Informationen zu unseren Produkten finden Sie in unserer Produktliste.

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