Ein Hoppala kann Ihr Leben verändern
Damit Ihr Leben nicht aus den Fugen gerät, wenn etwas passiert. So werden Sie von der Generali mit umfangreichen Leistungen aus dem Generali Unfallschutz unterstützt.
Beispiel I
Franziska, 27, Qualitätsmanagerin in der Tourismusbranche, liebt ihr gepflegtes Wochenend-häuschen in den Bergen. Sie will die kurze Freizeit nicht vergeuden und nimmt es mit der Sicherheit beim Fensterputzen nicht so genau. Sie steigt in Flip-Flops auf die Leiter und stürzt sehr unglücklich auf den Steinboden.
Ein Hubschrauber bringt sie ins Krankenhaus, wo eine Halswirbelverletzung mit irreparablen Lähmungen festgestellt wird. Das bedeutet 100%ige Dauerinvalidität.
Durch den privaten Unfallschutz der Generali, inklusive Unfallassistance und Unfallkosten, erhält sie ein einmaliges Unfallkapital in Höhe von EUR 300.000,-- und eine lebenslange, monatliche Unfallrente von EUR 700,--. Um die Kosten der Hubschrauberrettung muss sie sich dank Generali Premium-Unfallschutz nicht kümmern.
Eine eigens engagierte Rehab-Managerin hilft ihr, möglichst schnell wieder ins normale Leben zurückzufinden. Sie ist für Franziska eine persönliche Ansprechpartnerin, hilft ihr in der neuen Lebenssituation und steht ihr und ihrer Familie organisatorisch beim Umbau der Wohnung zur Seite. Die Rehab-Managerin koordiniert mit dem Arbeitgeber die Umgestaltung des Arbeitsplatzes und kümmert sich um den Einbau einer behindertengerechten Ausstattung im Auto. Dank der Kapitalleistung der Generali sind diese Kosten kein Problem.
Beispiel II
Lukas, 32, verbringt seinen Urlaub in Griechenland. Durch einen Unfall mit dem Motorrad endet die Entspannung jedoch abrupt. Der Arzt erkennt bei der Erstversorgung einen Bruch des rechten Oberschenkels und des Ellenbogens.
Mit der Generali-Service-Card in der Brieftasche hat er die Notfallnummer der Generali sofort bei der Hand. Nach einem kurzen Anruf ist Hilfe unterwegs. Schnell und zuverlässig organisiert die Generali Transport, Flug mit dem Ambulanzjet nach Graz und die Einlieferung ins Unfallkrankenhaus, das auf solche Verletzungen spezialisiert ist. Alle damit verbundenen Kosten werden von der Generali übernommen – allein beim Ambulanzjet betragen diese EUR 15.000,--.
Zwei Wochen nach dem Unfall nimmt ein – speziell für Rehab-Management geschulter – Mitarbeiter mit Lukas und seinem behandelnden Arzt Kontakt auf. Die Behandlung über einen längeren Zeitraum ist nötig, mit einer bleibenden Behinderung ist zu rechnen, da Bein und Ellenbogen nicht mehr voll funktionsfähig sind. Lukas muss mit einer Gesamtinvalidität von mehr als 40 % rechnen. Im Anschluss an die Entlassung aus dem Krankenhaus organisiert der Rehab-Manager gemeinsam mit dem behandelnden Arzt den Aufenthalt im Rehab-Zentrum Bad B. Auch diese Kosten werden übernommen – sowohl für die medizinische Rehabilitation als auch für Umschulung und Weiterbildung zum Einstieg ins neue Berufsleben – seinen bisherigen Job als Montagearbeiter im Außendienst kann Lukas nämlich nicht mehr ausüben.
Rund ein Jahr nachdem ein ärztlicher Gutachter eine Gesamtinvalidität von 50 % festgestellt hat, zahlt die Generali – aufgrund der dauernden Unfallfolgen – jene Summe aus "Unfallkapital", die Lukas für diesen Fall vereinbart hat: EUR 175.000,-- plus eine lebenslange, monatliche Unfallrente von EUR 1.000,--. Drei Jahre nach dem Unfall in Griechenland steht Lukas wieder voll im Leben. Nach einer Umschulung arbeitet er in seiner alten Firma als Projektplaner im Innendienst.
Weiterführende Informationen zu unseren Produkten finden Sie in unserer Produktliste.
Bei detaillierten Fragen zu den Produkten bzw. Kombinationsmöglichkeiten steht Ihnen ein Generali-Betreuer gerne zur Verfügung.