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BKV Aktuell 01/2015

Büro Business Generali Versicherung Österreich

Für alle Unternehmen, die betriebliche Altersvorsorgemodelle einführen oder um die neuen gesetzlichen Wahlmöglichkeiten erweitern möchten, ist die Betriebliche Kollektiv-Versicherung (BKV) mit ihrer „betrieblichen Garantiepension“ eine hervorragende Lösung. Mit unserem BKV Newsletter möchten wir Ihnen, liebe Unternehmerin, lieber Unternehmer, wichtige Kurzinformationen zum Thema BKV übermitteln.

Durch BKV-Eigenbeiträge die Pensionsleistung erhöhen

Der Unternehmer schafft mit der BKV die Basis für eine betriebliche Pensionsvorsorge seiner Mitarbeiter. Diese wiederum können ihre betriebliche Pension durch eigene Beiträge erhöhen.

Die Leistung von Eigenbeiträgen zahlt sich für die Mitarbeiter aus:

  • Gemäß § 108a EStG werden Eigenbeiträge bis EUR 1.000,- pro Jahr mit einer staatlichen Prämie von 4,25 % (Wert für 2015) gefördert. Diese Förderung kann auch in Anspruch genommen werden, wenn bereits eine private Prämienförderung besteht.
  • Während für die private Pensionsvorsorge die reguläre Versicherungssteuer von 4% gilt, fällt für Eigenbeiträge in eine BKV eine verringerte Versicherungssteuer von 2,5% an.
  • Wenn man bedenkt, dass ab 2016 Prämienzahlungen zu Neuverträgen der privaten Pensionsvorsorge nicht mehr als Sonderausgaben abgesetzt werden können, sind Eigenbeiträge in die BKV mit staatlicher Förderung gleich doppelt so attraktiv.
  • Die laufende Pension aus Eigenbeiträgen gemäß § 108a EStG (staatliche Förderung) ist auf die gesamte Dauer der Auszahlung gänzlich steuerfrei! Die laufende Pension aus Arbeitgeberprämien wird gemäß § 25 (1) EStG zur Gänze gemeinsam mit allen anderen Bezügen besteuert.

Weniger Aufwand für Unternehmen
Ab sofort bietet die Generali für prämiengeförderte Eigenbeiträge eine unkomplizierte Direktverrechnung mit dem Mitarbeiter an. Das bedeutet, dass diese Zahlungen nicht mehr über die Gehaltsverrechnung des Arbeitgebers laufen müssen.

Für das Unternehmen entfällt dadurch jeglicher Verwaltungsaufwand. Es genügt die einmalige Erklärung des Mitarbeiters über die Höhe seiner Eigenbeiträge und die Bekanntgabe einer Bankverbindung im Antragsformular. Die Einhebung der Beiträge erfolgt dann mittels Bankeinzug durch die Generali.