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Generali Business News 1/2012

Short News

++ Explosion der Energiekosten. Nicht nur die Lebenshaltungskosten im Allgemeinen, sondern auch die Energiekosten sind im vergangenen Jahr explodiert: Laut Österreichischer Energieagentur sind die Energieausgaben heimischer Haushalte 2011 aufgrund von Preis- und Mengeneffekten um rund elf Prozent auf mehr als 11,4 Milliarden Euro gestiegen. Im Durchschnitt gab ein Haushalt im Monat 262 Euro für Energie aus. Rund 45 Prozent der Energierechnung entfielen auf den Verkehr, knapp 31 Prozent auf Raumwärme und Warmwasser und fast ein Viertel auf Strom.
Heuer könnte eine Dämpfung der Preissteigerungen wegen des geringer erwarteten Wirtschaftswachstums möglich sein, tendenziell wird aber mit weiter steigenden Energiepreisen gerechnet. ++ 

++ Heuer mehr Arbeitslose als im vergangenen Jahr. In Österreich steigt die Arbeitslosigkeit weiter an: Die Zahl der Arbeitslosen ist im März im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,4 Prozent oder 11.187 Personen auf 263.774 gestiegen. Zusätzlich befanden sich 68.438 Personen in Schulungen. Insgesamt waren damit 332.212 Menschen in Österreich auf Jobsuche - um 10.110 (3,1 Prozent) mehr als im März 2011. Die Arbeitslosenquote lag nach österreichischer Berechnungsmethode im März bei 7,1 Prozent. Nach EU-Berechnung belief sich die heimische Arbeitslosenquote im Februar - das ist der aktuellste verfügbare Wert - auf 4,2 Prozent. Österreich hat damit weiterhin die mit Abstand niedrigste Arbeitslosigkeit in der EU. Auf den Rängen folgen die Niederlande (4,9 Prozent) und Luxemburg (5,1 Prozent), im Schnitt der 27 EU-Staaten beträgt die Arbeitslosenquote 10,1 Prozent. ++

++ Frauen an die Macht. In den vergangenen zwanzig Jahren hat sich das weibliche Rollenbild stark verändert. Frauen verfügen mittlerweile über das gleiche Bildungsniveau wie Männer. Immer mehr Frauen, vor allem auch Mütter, sind berufstätig. Eine stetig wachsende Anzahl an Führungspositionen ist mit Frauen besetzt. Die derzeitige, von Männern geprägte Wirtschaftskultur neigt sich, wenn auch in kleinen Schritten, dem Ende zu. Noch sind Frauen die eindeutige Minderheit in Führungsetagen, jedoch die Tendenz ist stark steigend. Wenn nur die Leistung entscheidend ist, ob jemand eine Führungsposition erlangt, sollte das Geschlecht kein Grund mehr sein, einen Unterschied zu machen. Familiäre Erfahrung ist ein möglicher Vorteil, denn wer eine Familie gut managen kann, der hat die nötigen sozialen Kompetenzen für eine Führungsposition. ++

 

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