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Generali Business News 2/2012

Short News

++ OECD: Ein Viertel weniger Pensionen

Die Menschen leben länger. Bezahlen müssen sie dafür aus der eigenen Tasche, sagt die OECD. Denn den Industrienationen fehle das Geld, um noch länger so hohe Pensionen zu bezahlen wie bisher. Seit Jahren drängt die Organisation gemeinsam mit der Weltbank und anderen Ökonomen die Regierungen zum Umbau ihrer schwer finanzierbaren Pensionssysteme. Allein durch die bisherigen Reformen hat ein Durchschnittsverdiener, der heute im Erwerbsleben steht, bis zu einem Viertel weniger Pension zu erwarten als zuvor, schreibt die OECD in ihrem Mitte Juni veröffentlichten Bericht. ++

++ Exportstruktur

Obwohl die globale Wirtschaft nur mäßig wächst, sind Österreichs Exporte 2011 um 11,7 Prozent auf den Rekordwert von 122,16 Milliarden Euro gestiegen. Allgemein sinkt die Bedeutung Europas – nicht aber Deutschlands – während die Ausfuhren nach Asien beziehungsweise in die Schwellenländer Brasilien, Indien und China einen höheren Anteil von Österreichs Exporten ausmachten. Die Bedeutung Deutschlands ist zuletzt gestiegen – 2011 gingen 31,1 Prozent der Exporte dorthin, nicht zuletzt dank Zulieferindustrie. 2008 waren es 29,8 Prozent. Beim EU-Beitritt 1995 waren es allerdings noch 38,4 Prozent gewesen. Die fünf Staaten Deutschland, Italien, USA, Schweiz und Frankreich nehmen zusammen weiter die Hälfte der heimischen Ausfuhren auf. ++

++ Österreich drittstärkste Wirtschaft in der EU

Im direkten Vergleich der Wirtschaftsleistung der EU-Länder pro Einwohner lag Österreich, Daten der Eurostat zufolge, 2011 mit 129 Prozent des EU-Schnittes an dritter Stelle. 2010 belegte Österreich noch Platz fünf. Wie in den Vorjahren liegt Luxemburg mit deutlichem Abstand an der Spitze. Das Großherzogtum verzeichnete 2011 mit 274 Prozent einen Wert von mehr als dem Zweieinhalbfachen des EU-Schnittes. Knapp vor Österreich auf Platz zwei rangieren die Niederlande mit einem BIP pro Kopf, das 31 Prozent über dem EU-Schnitt liegt. ++


 

MAGAZIN

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