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Generali Business News 3/2012

Short News

++ Bevorstehende Rezession der österreichischen Wirtschaft

Die heimische Volkswirtschaft ist im zweiten Quartal 2012 lediglich um 0,1 Prozent gewachsen. Noch Ende Juni prognostizierte das Wifo für heuer ein reales Wachstum von 0,6 Prozent und ging für 2013 sogar von einem Plus von 1,3 Prozent aus. Jetzt muss Österreich sich auf ein, vielleicht sogar auf zwei Quartale mit schrumpfender Wirtschaftsleistung einstellen, damit besteht die Gefahr einer Rezession. In der Eurozone ist die Wirtschaftsleistung heuer in der ersten Jahreshälfte um 0,2 Prozent gesunken. Italien, Spanien und Großbritannien befinden sich bereits in einer Rezession, die französische Wirtschaft stagniert, lediglich aus Deutschland, dem wichtigsten Handelspartner Österreichs, kommen noch positive Impulse. Das ist zu wenig – heimische Unternehmer exportierten im zweiten Quartal um 0,6 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Die Nachfrage im Inland geht generell zurück, vor allem Privathaushalte geben heuer weniger aus, es wird weniger konsumiert. Die Gefahr einer Inflation besteht nach Meinung der  Wifo-Experten aber für Österreich nicht. ++

++ Manager sind 67 Tage im Jahr auf Dienstreise

Österreichs Führungskräfte reisen wieder öfter. Das geht zumindest aus einer aktuellen Studie des Wirtschaftsforums der Führungskräfte (WdF) hervor. In den vergangenen drei Jahren hatten heimische Spitzenmanager aufgrund der Wirtschaftskrise Dienstreisen entweder komplett gestrichen oder zumindest bei den Reisekosten den Sparstift angesetzt. Das ist jetzt offenbar vorbei. Eine im Sommer 2012 vom WdF unter 287 Mitgliedern durchgeführte Umfrage hat ergeben, dass die Reisefreudigkeit österreichischer Führungskräfte der ersten Ebene und jener über 50 Jahre in den vergangenen zwölf Monaten gestiegen ist. Laut WdF sind heimische Führungskräfte 67 Tage pro Jahr auf Reisen, die Hälfte davon im Ausland. Gerade bei Auslandsreisen ist aus der Fürsorgepflicht der Unternehmen heraus die Absicherung durch eine zusätzliche Krankenversicherung unabdinglich. ++

++ US-Wirtschaft wächst durch neues iPhone um bis zu 0,5 %

Berechnungen der Analysten des Bankhauses J.P. Morgan zufolge könnte das im September 2012 von Apple auf den Markt gebrachte iPhone 5 der US-Volkswirtschaft im vierten Quartal zu einem Wachstumsschub verhelfen. Es wird erwartet, dass sich das neue Smartphone allein von Oktober bis Dezember rund acht Millionen Mal verkaufen wird. J.P. Morgan-Chefvolkswirt Michael Feroli rechnet vor: Bei einem durchschnittlichen Verkaufspreis von 600 Dollar (ca. 470 Euro) müssen zunächst 200 Dollar für ausländische Zulieferer abgezogen werden, dieser Betrag wird daher als Wertschöpfung nicht im Land gehalten. Die restlichen 400 Dollar dagegen kommen dem amerikanischen Bruttoinlandsprodukt (BIP) zugute. Wenn die Prognosen über den erwarteten Verkaufserfolg tatsächlich eintreten, könnte die Wirtschaftsleistung der USA allein im vierten Quartal 2012 durch den Verkauf des neuen iPhones um rund 3,2 Milliarden Dollar steigen. Dies würde ein zusätzliches Wachstum von 0,33 Prozent bedeuten. J.P. Morgan rechnet durch den Verkauf des iPhone 5 mit einer Steigerung des BIP im vierten Quartal um einen annualisierten Wert von bis zu 0,5 Prozent. ++


 

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