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Generali Business News 4/2012

Short News

++ Am 1. Jänner 2013 ist es nicht zu spät. – Arbeitnehmer, die seit mehr als zehn Jahren im selben Betrieb beschäftigt sind und Anspruch auf Abfertigung nach dem alten System haben, können sich mit der Entscheidung, ob für sie ein Wechsel in das neue Abfertigungssystem sinnvoll wäre, Zeit lassen: Die ursprünglich vorgesehene Befristung der Möglichkeit des Vollübertritts von Abfertigung Alt auf Abfertigung Neu mit 31.12.2012 wurde durch das Pensionsfonds-Überleitungsgesetz aufgehoben. Der Vollübertritt ist daher (wie der Teilübertritt) unbefristet möglich. ++

++ Die im Dunkeln sieht man nicht. – Man nennt sie „Schattenbanken“: Hedgefonds, Zweckgesellschaften, Brokerhäuser und andere Finanzunternehmen, die „bankähnliche“ Geschäfte ausüben, ohne den strengen Kontrollen und Regulierungen der Bankbranche zu unterliegen. Rund ein Viertel aller globalen Finanztransaktionen wird heute über Schattenbanken abgewickelt, deren Anlagevermögen sich weltweit auf 67 Billionen Dollar belaufen soll. Nun will der in Basel ansässige Finanzstabilitätsrat (FSB) – ein Zusammenschluss der Finanzaufsichtsbehörden der wichtigsten Staaten – eine globale Regulierungsoffensive starten und bis zum nächsten Gipfel der G-20-Staaten in St. Petersburg ein detailliertes Regulierungskonzept ausarbeiten. ++

++ Wien als „Paris des Ostens“. – Mit der Eröffnung des nach Paris zweitgrößten Louis Vuitton-Stores auf 1.200m² im Goldenen Quartier auf den Tuchlauben hat die rasante Entwicklung Wiens zum Top-Standort internationaler Luxusmarken einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Chanel, Cartier, Tiffany, Giorgio Armani, Valentino, Salvatore Ferragamo, Hermès und Prada sind ja schon länger in der Wiener Innenstadt präsent und ziehen vor allem russische und chinesische Touristen an. Vor kurzem eröffnete Armani auf den Tuchlauben mit  Emporio Armani, und auch Fashion-Queen Vivienne Westwood hielt Einzug auf dem Wiener Parkett. Das wichtigste Handelsblatt der Branche, „Women’s Wear Daily“, bezeichnete Wien bereits als das zukünftige „Paris des Ostens“, als Luxusdestination, die sich bald mit London, Paris und Mailand wird messen können. ++

 

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