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Generali Business News 1/2014

Short News

++ Comeback des Sparschweins
Laut einer aktuellen GFK-Studie geben 41 % der Österreicher dem Bausparvertrag den Vorzug vor anderen Sparformen. Damit erobert sich der Bausparvertrag – trotz Halbierung der staatlichen Prämie im Jahr 2012 – den Spitzenplatz unter den beliebtesten Anlageformen zurück. Das Sparbuch schafft es mit 37 % nur mehr auf Platz zwei. Die Lebensversicherung und die Zusatzpension zusammen sind mit 36% auf dem dritten Platz.  Lediglich 10 % der heimischen Sparer können sich für Aktien begeistern. Immerhin 13 % geben an „zu Hause“ zu sparen – die Rückkehr des Sparschweins scheint sich anzubahnen. ++

++ Reallöhne stagnieren, Sparquote sinkt
Weil jedoch das verfügbare Einkommen der Österreicher zurückgeht, ist 2013 die Sparquote auf ein Rekordtief von 6,6 % zurückgegangen. Inflation und Steuererhöhungen sind der Grund dafür, dass Netto-pro-Kopf-Einkommen trotz steigender nomineller Bruttolöhne in Summe seit 24 Jahren stagnieren. Somit wird aus einem Bruttozuwachs häufig ein reales Nettominus. Dies geht aus dem jüngsten WIFO-Prognosebericht hervor. Dennoch lässt sich ein leichter Anstieg der Konsumausgaben feststellen: Dafür verantwortlich sind nach Ansicht der WIFO-Experten Bevölkerungswachstum und Anstieg der Zahl der Arbeitsplätze. ++

++ Kaum Wachstum bei Unternehmenskrediten
Spar- und Kreditzinsen sind nach wie vor niedrig. Trotzdem sind Unternehmenskredite 2013 nur geringfügig, nämlich um ein halbes Prozent, gewachsen. Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) führt dies darauf zurück, dass heimische Unternehmen weniger investieren und zusätzlich generell über hohe Reserven verfügen. Rückläufig waren im Vorjahr auch private Konsumkredite. Ein Anstieg von 2,4 % ist laut OeNB bei  Wohnbaukrediten zu verzeichnen gewesen. ++

 

 

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