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Vom Gewinnfreibetrag zur Pensionsvorsorge

Der Saldo von Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben ist in der Regel noch nicht der endgültige zu versteuernde Gewinn. Als Minderung kann ein Gewinnfreibetrag (§ 10 EStG) von bis zu 13 Prozent des (vorläufig ermittelten) Gewinnes abgezogen werden.

Der Grundfreibetrag (Gewinn bis zu EUR 30.000,-) kann bis zu EUR 3.900,- betragen. Das bedeutet eine Steuerersparnis von fast EUR 2.000,- p.a. (unter Annahme eines Grenzsteuersatzes von 50%)! Dieser Grundfreibetrag bleibt durch die aktuelle Steuerreform unverändert, während als begünstigte Wertpapiere für den darüber hinausgehenden investitionsbedingten Gewinnfreibetrag nur noch Wohnbauanleihen anerkannt werden (gilt für Wirtschaftsjahre, die nach dem 30. Juni 2014 enden).

Eine aktuelle Umfrage* bei kleineren und mittleren Unternehmen zeigt, dass bereits ein Drittel der Befragten den Freibetrag nach  § 10 EStG für die Vorsorge nützt!

Was sind die Gründe dafür?

Der Grundfreibetrag bietet jedem Selbstständigen (natürliche Person mit betrieblichen Einkünften) einen Anlass, frühzeitig und steuergünstig für ein ergänzendes Pensionseinkommen vorzusorgen!

Während Beteiligte an einer Kapitalgesellschaft von einer betriebliche Pensionszusage ihres Unternehmens begünstig sein können – so wie unselbstständig Erwerbstätige von einer betrieblichen Vorsorge ihres Arbeitgebers - kommen alle natürlichen Personen mit betrieblichen Einkünften in den Genuss des Gewinnfreibetrages und können den daraus resultierenden Steuervorteil für den Aufbau einer Altersvorsorge nützen.

Schon alleine die Steuerersparnis kann einen sinnvollen Beitrag zu einem gesicherten lebenslangen Zusatzeinkommen leisten!

Wie wird aus der Steuerersparnis eine Pensionsvorsorge?

Ganz einfach: die Steuerersparnis, die sich aus dem Grundfreibetrag ergibt (unter Annahme eines Grenzsteuersatzes von 50 % sind das bis zu EUR 1.950,-) wird als Pensionsvorsorge-Prämie investiert.

Beispiel: Unternehmer, männlich, 35 Jahre; Pensionsantritt mit 65

Rentenversicherung der Generali (unverbindliche Darstellung)

Steuerersparnis aus Freibetrag = Prämie p.a. in EUR

1.950,-

Jährliche Zusatzpension in EUR (inkl. Gewinnanteil)

4.939,-

Wahlweise Kapitalauszahlung in EUR

87.396,-

 

Eine klassische Rentenversicherung der Generali eignet sich aus mehreren Gründen besonders gut für die ergänzende Altersvorsorge: Denn über die gesamte Vertragsdauer hinweg gilt sowohl der Garantiezins von derzeit 1,75% p.a. als auch die zu Beginn vereinbarte Rententafel weiter. Das bedeutet, dass man gegen ungünstige Entwicklungen, die nach dem Vertragsabschluss noch eintreten können (neue Rententafel aufgrund gestiegener Lebenserwartung, Absenkung des Garantiezinses) auf Dauer abgesichert ist.

Ergänzt durch die Höchststandsgarantie der Gewinnbeteiligung ist die Rentenversicherung die einzige Vorsorgeform, die ein optimal planbares, zuverlässiges Zusatzeinkommen bieten kann.

Sehr flexibel sind hingegen die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten im Hinblick auf Rentenart, Kapitalablöse, Prämienhöhe oder Zahlungsweise.

*Quelle: VersicherungsJournal.at

Mehr Infos zur betrieblichen Vorsorge der Generali unter www.generali.at/freibetrags-pension