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Generali Business News 1/2015

SHORT NEWS

 ++ Kaum Wirtschaftswachstum im 1. Quartal 2015

In Deutschland betrug das Wachstum im ersten Quartal lediglich 0,3 %. Die Schweiz wurde heuer vom Franken-Schock erwischt und steuert auf eine Rezession zu. In Österreich stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) bis März gegenüber der Vorperiode real nur um 0,1 %, wie das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) bekannt gab. Die Zurückhaltung der Unternehmen bei Investitionen spielte dabei laut Wifo die größte Rolle. Ein Produktionsminus ist im Maschinenbau und bei den Autozulieferern zu verzeichnen. Lediglich die um 0,2 % höhere Konsumnachfrage ermöglichte das schwache Plus beim Wachstum. ++

 


++ Immer mehr EPUs in Österreich

Laut Wirtschaftsblatt gibt es in Österreich derzeit 278.411 Ein-Personen-Unternehmen (EPUs), die damit bereits 58 % der WKO-Mitglieder ausmachen – Tendenz steigend. In der öffentlichen Diskussion sind EPUs heute präsenter als früher, sie werden auch zunehmend als wichtiger Wirtschaftsfaktor erkannt. Nach Ansicht betroffener Unternehmer habe sich die Situation der EPUs zwar verbessert (z.B. im Bereich der Finanzierung durch das Crowdfundinggesetz oder im Bereich der Förderungen), nach wie vor wünschen sich aber  viele einen Abbau bürokratischer Hürden und Änderungen im Sozialversicherungsrecht. ++

 


++ Sorglos im Netz

Obwohl die Tricks von Cyber-Kriminellen immer raffinierter werden, schätzen 61 % der Österreicher die Gefahr, Opfer von Internet-Kriminalität zu werden, als gering ein. Kaum jemand kann jedoch die Merkmale einer Fake-Seite benennen. Dies ergibt eine kürzlich vom Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) durchgeführte Umfrage, in der österreichischen Internet-Usern außerdem ein leichtfertiger Umgang mit sensiblen Daten bescheinigt wird. So  stellt z.B. rund die Hälfte der tausend Befragten regelmäßig Urlaubsfotos ins Netz und gibt Informationen über ihren jeweiligen Aufenthaltsort preis – davon profitieren vor allem Einbrecher zu Hause. ++

 

 

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