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Einbruchsdeckung fürs Büro und für Zuhause

Die gute Nachricht: In Österreich ist die Zahl der Anzeigen wegen Einbrüchen in Wohnungen und Wohnhäuser im Jahr 2015 deutlich gesunken. Wurden 2014 noch 17.110 Anzeigen erstattet, so waren es 2015 exakt 15.516 (Quelle: Sicherheitsbericht 2015, Bundeskriminalamt/Bundesministerium für Inneres, März 2016).

Bei den „Dämmerungseinbrüchen“ – hier liegen die Höhepunkte im Jahresverlauf zwischen Mitte November und Mitte Dezember - ist österreichweit ein Rückgang festzustellen, die Anzeigen in diesem Bereich sind 2015 um 13,5 Prozent gegenüber 2014 zurückgegangen.

Insgesamt ist in Österreich ein Rückgang der Einbruchszahlen zu verzeichnen. Die Kriminalstatistik für 2015 zeigt aber auch, dass im Vorjahr Verlagerungstendenzen bei Haus- und Wohnungseinbrüchen stattgefunden haben: Während in Wien und Niederösterreich weniger Anzeigen eingegangen sind, waren die Bundesländer Oberösterreich und Salzburg zuletzt von Einbrüchen stärker betroffen, dort verzeichnet die Statistik ein Ansteigen der gemeldeten Einbrüche in Wohnungen und Wohnhäuser. Bei den Einbrechern handelt es sich häufig um „reisende Tätergruppen“.


Mit geeigneten Präventionsmaßnahmen Einbrüche verhindern
Laut einer Studie des Kuratoriums „Sicheres Österreich“ sind 65 Prozent aller Einbrüche auf Spontantäter zurückzuführen und 35 Prozent werden von Profis begangen, die eine gewisse  Vorbereitungsphase hatten. Spontantäter lassen sich oft schon mit einfachen Mitteln von der Tat abhalten, aber auch Profis suchen immer den „Weg des geringsten Widerstandes“ und nehmen nicht jedes Risiko in Kauf.

Oft nutzen Einbrecher die Unvorsichtigkeit von Hausbewohnern oder Betriebsinhabern aus und verschaffen sich Zugang durch unversperrte Eingangstüren, Terrassentüren, offen stehende Fenster oder Kellerschächte.

Grundsätzlich gilt: Je mehr Hindernisse dem Einbrecher in den Weg gelegt werden, desto wahrscheinlicher ist es, dass er ein anderes "Zielobjekt" auswählt. Schwachstellen bei Gebäuden sind meist unversperrte Haupteingangstüren, Terrassentüren, Nebentüren, offene Fenster, Dachfenster oder Kellerschächte.

Mechanische und elektronische sicherungstechnische Maßnahmen leisten einen großen Beitrag zu Ihrer Sicherheit. Guter Eigenschutz, Nachbarschaftshilfe und richtig gesetzte Präventionsmaßnahmen zeigen Wirkung – das beweist auch die Kriminalstatistik: Im Jahr 2015 blieb es bei 40 Prozent aller Wohnraumeinbrüche beim Versuch und den Tätern gelang es nicht, die Tat zu vollenden und Diebesgut zu entwenden.


Auf den richtigen Versicherungsschutz kommt es an
Zusätzlich zu geeigneten Vorkehrungen zur Verhinderung von Einbrüchen in Wohnungs-, Haus- oder Geschäftsräumlichkeiten empfiehlt sich der Abschluss einer entsprechenden Versicherung, die Risiken wie versuchten und vollendeten Einbruch, Vandalismus und Beraubung möglichst umfassend abdeckt.

Die Generali bietet mit den Produktlinien „Classic“ und „Premium“, sowie mit der Variante Einzelversicherung Produktlösungen an, welche die bestmögliche Abstimmung des Versicherungsschutzes auf die individuellen Kundenbedürfnisse ermöglichen.
Der Classicschutz stellt eine solide Basis für die Absicherung des Unternehmens bzw. der Privatperson dar, während der Premiumschutz die umfassendste Absicherungsmöglichkeit bietet. Maximale Flexibilität für Spezialfälle kann mit der Wahl der Variante Einzelversicherung erzielt werden.

Im Rahmen der Einbruchsdiebstahldeckung der gewählten Variante sind neben den Folgen des Einbruchdiebstahls und Beschädigungen im Zuge eines Einbruchs auch Vandalismus und Raub bzw. Botenberaubung und Kundenberaubung innerhalb der versicherten Räumlichkeiten versicherbar.

Selbstverständlich umfasst der Versicherungsschutz auch die Kosten, die durch versuchten, aber nicht vollendeten Einbruchdiebstahl entstanden sind, sowie Sicherungs- und Schlossänderungskosten.

Zu achten ist darauf, dass der gewählte Versicherungsschutz immer den tatsächlichen Werten entspricht.

Eine Versicherung sollten Sie nur nach umfassender Beratung durch einen kompetenten Versicherungsexperten abschließen. Die Auswahl des geeigneten Versicherungsproduktes sollte nach Qualitätskriterien erfolgen. Im Gespräch mit dem Experten wird der individuelle Versicherungsbedarf erhoben, der dann mit den flexiblen Generali-Produkten abgedeckt werden kann.


Zusatznutzen durch das Servicepaket „Tip&Tat“
Mit dem Einschluss des Service- und Leistungspakets „Tip&Tat“ sichern Sie sich Unterstützung und Beratung durch das kompetente Service-Team der Generali im Schadensfall.

Neben der Organisation von Erstmaßnahmen (z.B. Organisation von Handwerkern) über die Bereitstellung von Wach-und Sicherheitsdiensten für die Bewachung des Betriebes im Schadenfall sind beispielsweise auch die Organisation von Notlagerungen sowie die psychologische Begleitung nach einem Einbruch im Betrieb mitversichert.
Professionelle Betreuung im Schadenfall hilft mit, den entstandenen Schaden zu begrenzen und Folgeschäden zu verhindern oder möglichst gering zu halten. Im Rahmen von „Tip&Tat“ stehen Ihnen die Mitarbeiter des Service-Teams rund um die Uhr, 7 Tage in der Woche, zur Verfügung.

Mit einfachen Vorsichtsmaßnahmen können Sie das Risiko, Opfer eines Wohnungs-, Haus- oder Büroeinbruchs zu werden, deutlich reduzieren bzw. Folgeschäden und Beeinträchtigungen im Zuge eines Einbruchs gering halten:
 

  • Schließen Sie alle Fenster, insbesondere in den unteren Stockwerken, bevor Sie das Haus verlassen.
  • Versperren Sie Türen bis zum Anschlag (nur Schließzylinder mit gesperrten Profilen mit Sicherungskarte verwenden.
  • Entfernen Sie alle Gegenstände, die Einbrechern als Einstiegshilfe oder Werkzeug dienen könnten, aus Ihrem Garten.
  • Einbruchshemmende Rollläden reduzieren das Risiko eines Einbruches deutlich - aber natürlich nur wenn sie geschlossen sind.
  • Alarmanlagen schrecken Einbrecher ab - aber nur, wenn es sich dabei um geprüfte und vom Fachmann installierte Produkte handelt.
  • Installieren Sie Außenbeleuchtung mit Bewegungsmeldern - Licht schreckt Einbrecher ab!
  • Während Ihres Urlaubs oder bei sonstiger längerer Abwesenheit sollten Haus oder Wohnung stets bewohnt aussehen. Bitten Sie Nachbarn oder Freunde, den Briefkasten regelmäßig zu leeren.
  • Bringen Sie an Ihren Gepäcksstücken keine sichtbaren Kofferanhänger an.
  • Urlaubs-Postings auf Facebook sowie Ansagen auf dem Anrufbeantworter mit detaillierten Angaben zu Abwesenheiten und Urlaubsdaten stellen eine Einladung an Einbrecher dar und sollten daher vermieden werden.
  • Wertgegenstände sollten zu Hause oder im Büro stets ordnungsgemäß verwahrt werden (z.B. in einem VSÖ-geprüften Safe oder Tresor).
  • Zu Hause sollten Sie nur jene Wertsachen aufbewahren, die sie wirklich öfter brauchen.
  • Die Führung einer Inventarliste aller Wertgegenstände hilft bei der Identifikation von Diebesgut und bei der Abwicklung von Versicherungsfällen.
  • Notieren Sie Gerätenummern und fotografieren Sie wertvolle Gegenstände und Schmuck. Inventarlisten und Fotos bewahren Sie am besten außerhalb der versicherten Räumlichkeiten auf (z.B. in einem Banksafe).
  • Nehmen Sie gekündigten Mitarbeitern sofort alle Schlüssel und Zugangsberechtigungen ab.
  • Lassen Sie im Büro Schlüssel niemals offen liegen und legen Sie auch keine "geheimen" Schlüsselverstecke an.
  • Zugangscodes sollten Sie nur einem eingeschränkten Personenkreis zur Verfügung stellen und regelmäßig verändern.
  • Bei Gefahr und dringendem Verdacht verständigen Sie sofort die Polizei (Notruf 133).
  • Wenn Sie einen Einbruch bemerken, betreten Sie den Tatort nicht bzw. verlassen Sie diesen unverzüglich.

Neben optimalen Absicherungsmöglichkeiten durch den richtigen Versicherungsschutz bietet die Generali auch über die Risk Aktiv und über externe Partner individuelle Sicherheitschecks an, die mithelfen, das Risiko eines Schadens möglichst zu minimieren. Nähere Informationen dazu erhalten Sie bei Ihrem Generali-Betreuer.