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Vokabel des Monats

 Mailer Dämon

Fragen Sie sich auch manchmal, wer wohl der unheimliche „Dämon“ sein mag, der sich von Zeit zu Zeit in Ihren E-Mail-Verkehr einmischt und wie aus dem Nichts zwischen einzelnen Mailnachrichten auftaucht?

Tatsächlich handelt es sich bei dem sogenannten „Mailer-Daemon“ nicht um einen Teufel, sondern vielmehr um einen Freund, der es gut mit Ihnen meint und Sie freundlich darauf aufmerksam machen will, dass irgendetwas schief gegangen ist beim Versand eines E-Mails, das Sie von Ihrem Computer verschickt haben. Der „Mailer-Daemon“ läuft auf den Servern der E-Mail-Anbieter und informiert über Fehler beim Nachrichtenversand - ist also in Wahrheit ein Mail-Dienst-Programm.

Die Bezeichnung „Mailer-Daemon“ ist wahrscheinlich erstmals im Jahr 1963 im Rahmen des legendären US-amerikanischen „Project MAC“ (Mathematics and Computation), mit dem die Grundlagen für moderne Computernetzwerke gelegt wurden, aufgetaucht. Der Begriff „Mailer-Daemon“ ist  dabei angeblich in Analogie zum Maxwellschen Dämon entstanden: Der schottische Physiker James Clerk Maxwell stellte 1871 in einem Gedankenexperiment eines der Gesetze der Thermodynamik in Frage - er führte im Rahmen einer Versuchsanordnung einen „Dämon“ ein, der das Öffnen und Schließen einer Verbindungsöffnung bewerkstelligt, ohne dabei Energie aufzuwenden.