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Generali Business News 2/2014

Short News

++ Gründer als Jobmotor der Wirtschaft
Jedes Start-up schafft in Österreich durchschnittlich direkt 2,4 Jobs und indirekt weitere 5,3 Arbeitsplätze. Laut der Jungen Wirtschaft liegt die gesamte Wertschöpfung bei knapp neun Milliarden Euro im Jahr (2,8 % des BIP). Damit erweisen sich Gründer als Jobmotor der heimischen Wirtschaft. Apropos Jobmotor: Die meisten Arbeitsplätze in Österreich wurden in den letzten Jahren durch die österreichische Umweltwirtschaft (Studie Statistik Austria) und ATX-Unternehmen (Erhebung Wirtschaftsblatt/Datenmaterial Bloomberg) geschaffen. ++

++ Zuschlag für Selbständige
Wer als Selbständiger in einem Jahr Einkünfte von mehr als 6.453,36 Euro erzielt oder neben einer Anstellung über 4.743,72 Euro Gewinn macht, muss sich noch im selben Jahr zur Pflichtversicherung bei der SVA anmelden, sonst droht ein Beitragszuschlag von 9,3 %. Bisher galt dabei eine Art „Kulanzlösung“: Die SVA akzeptierte Erstanmeldungen bis zum Vorliegen eines rechtswirksamen Einkommensteuerbescheides. Die Beiträge mussten rückwirkend bezahlt werden, ein Zuschlag wurde nicht verrechnet. Nach einem aktuellen VwGH-Urteil ist diese Vorgangsweise nun nicht mehr möglich. Die SVA will jedoch bald wieder zur alten Praxis zurückkehren und drängt auf eine Änderung des Gesetzestextes bis zum Herbst. ++

++ IWF fordert Steuersenkung in Österreich
Anfang Juli wurde der Länderbericht des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Wien vorgestellt. Ausgabenkürzungen, Senkung der Steuern auf Arbeit, Anpassung der Verdienstgrenzen an die Inflation sowie Einsparungen bei den Sozialausgaben, vor allem im Gesundheitswesen, Evaluierung bei den Förderungen: Mit diesen Maßnahmen soll Österreich nach Ansicht des IWF seine Ausgaben in den Griff bekommen und das Wirtschaftswachstum ankurbeln. Kritisiert wird vom IWF die „kalte Progression“, durch die das Wachstum des verfügbaren Realeinkommens gehemmt wird. ++

 

 

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