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Generali Business News 2/2015

SHORT NEWS

++ Österreicher geben weniger Geld aus

Trotz sinkender Beschäftigungszahlen hofft die Mehrzahl der Österreicher auf Entlastungen durch die Steuerreform. Allerdings wird deshalb nicht mehr Geld für Anschaffungen verwendet, denn die Konsumenten sind durch die Krisen in Griechenland und in der Ukraine, durch steigende Arbeitslosigkeit und die Stagnation der Wirtschaft verunsichert. Laut der aktuellen GfK-Konjunkturumfrage verschlechterte sich die Konjunkturerwartung der Bevölkerung auch im zweiten Quartal und liegt nun bei -19,9 Punkten; vor einem Jahr stand der Indikator noch knapp 15 Punkte höher. ++

++ Rückläufiger Einzelhandel

Eine vor wenigen Tagen präsentierte Studie der KMU-Forschung Austria hat ergeben, dass zwischen 2004 und 2014 in Österreich 7600 Einzelhandelsbetriebe zugesperrt haben. 2014 gab es in Österreich 39900 Einzelhandelsgeschäfte. Die Verkaufsflächen – mit Ausnahme der Sparte Lebensmittel – sinken dramatisch, das Geschäft wandert entweder ins Internet ab oder traditionelle Standorte werden von Einkaufs- und Fachmarktzentren abgelöst. Im Vorjahr war der Uhren- und Schmuckhandel mit einem Rückgang der Verkaufsflächen um sechs Prozent auf 70.000 m² besonders betroffen, gefolgt vom Foto- und Sportartikelhandel, Schuh- und Lederwarengeschäften und dem Bereich Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte. ++

++ Öfter mal ein neues Smartphone

Nicht immer ist „geplante Obsoleszenz“ dafür verantwortlich, dass Konsumenten bestimmte Produkte in immer kürzeren Abständen durch neue Modelle ersetzen. Maßgeblich für die durchschnittliche Produktnutzungsdauer sind die Erwartungen der Konsumenten an die Lebensdauer, der Einfluss der Werbung und schnelle Produkteinführungszyklen. Das ist der Tenor einer Studie, die Arbeiterkammer und Alpen-Adria-Universität Klagenfurt gemeinsam durchgeführt haben. Von 21 untersuchten Gebrauchsgütern ist dem Küchenherd, Kleiderschrank und Kühlschrank mit einer durchschnittlichen Nutzungsdauer von zehn Jahren das längste Leben beschieden. Am unteren Ende der Skala findet sich Bekleidung (3 Jahre). Smartphones werden im Durchschnitt nur 2,7 Jahre alt. ++

 

 

Wie wichtig ist zusätzliche Gesundheitsvorsorge?

Die Österreicher werden – glücklicherweise - immer älter. Dadurch steigen auch die Ansprüche an die Medizin.

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Betrieb und Beruf: "Simpler and Smarter Products and Services"

Wie bereits in der letzten Ausgabe der Business News beschrieben, hat die Generali mit ihrem neuen Gewerbeprodukt "Betrieb und Beruf" im Juni 2015 einen weiteren Meilenstein im Ausbau der Position als Top KMU Versicherer gesetzt.

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Vokabel des Monats: Das Goldlöckchen-Prinzip

Damit auf einem Planeten erdähnliches Leben vorliegen kann, muss er sich in einem bestimmten Abstandsbereich von seinem Zentralgestirn aufhalten. 

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