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Generali Business News 3/2016

Short News

++ Familienbetriebe blicken positiv in die Zukunft
Die vergangenen zwölf Monate sind für die österreichischen Familienbetriebe durchwegs erfolgreich verlaufen, so konnten 69 Prozent ihren Umsatz steigern, bei 26 Prozent blieb er stabil und der Ausblick ist positiv. 83 Prozent der Unternehmen sind auch im Ausland tätig. Die österreichischen Ergebnisse liegen deutlich über dem europäischen Durchschnitt. Dies geht aus einer aktuellen Studie von EFB, einem europäischen Zusammenschluss nationaler Familienbetriebe, und dem Unternehmensberater KPMG hervor. Als problematisch wird von fast 60 Prozent der heimischen Unternehmer der Mangel an qualifizierten Fachkräften auf dem Arbeitsmarkt gesehen. Sorge bereitet vielen auch die Regelung der Nachfolgefrage. ++

++ Gründer brauchen einen (Business)plan
Nach Angaben des Kreditschutzverbandes von 1870 (KSV) sind österreichweit rund 36 Prozent der insolventen Unternehmen unter drei Jahre alt, in Wien sind es sogar 44 Prozent. In den ersten fünf Jahren sind es nur etwa zehn Prozent der Unternehmen, die tatsächlich Konkurs anmelden müssen. Damit Jungunternehmer die ersten kritischen Jahre überstehen, benötigen sie vor allem ausreichendes Eigenkapital und realistische Businesspläne. Nicht überschätzt werden sollte die Umsatzentwicklung. Der Mitarbeiterausbau darf nicht zu früh erfolgen. Gründer können „Business Angels“ ins Unternehmen holen. Diese erfahrenen Manager bieten Unterstützung durch Know-how, Kontakte oder finanzielle Beteiligungen. ++

++ Kaffeekapseln verschlechtern Ökobilanz
Der Siegeszug der Kaffeekapsel ist nicht zu bremsen, auch in Österreich stehen bereits in 35 Prozent der Haushalte Kapselmaschinen. Was allerdings George Clooney nicht freuen dürfte: Umweltexperten aus der Schweiz und aus Österreich warnen bereits vor den bösen Folgen des Geschäfts mit Kaffeekapseln. Das kapselbedingte Anwachsen der Müllberge wird von ihnen ebenso scharf kritisiert wie die Verwendung von Aluminium zu Herstellung der Einwegkapseln. Daten zum Kapselrecycling gebe es nicht. Wirtschaftlich rechne sich die Kaffeezubereitung mit Kapselmaschinen überdies nur für kleine Haushalte, die nur ein paar Kapseln pro Woche verbrauchen, meinen die Experten. Die Verwendung von Kapseln in großen Mengen wird angesichts von Kilopreisen von 50 bis 80 Euro als unrentabel beurteilt. ++

 

 

Betrieblicher Unfallschutz wirkt: beruflich, auf Dienstreise und in der Freizeit

Unter gesetzlichem Versicherungsschutz stehen nur Arbeitsunfälle, Unfälle in der Freizeit sind davon nicht erfasst. Ergänzender Versicherungsschutz zur Vermeidung von Deckungslücken kann auch auf betrieblicher Ebene in Form einer Kollektivunfallversicherung abgeschlossen werden. Von den Vorteilen profitieren sowohl Mitarbeiter als auch Unternehmer.

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Tatort Internet: Die vielen Gesichter der Bedrohung aus dem Netz

Computer und Internet sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken und bestimmen unseren Alltag. Leider hat die digitale Kommunikation aber auch eine dunkle Seite, die ständig neue Gefahren für Internetnutzer mit sich bringt: die Kriminalität im Netz. Die notwendigen Schutzmaßnahmen vor Cyber-Attacken stellen eine große Herausforderung für Unternehmer dar.

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Vokabel des Monats: Phubbing

Mit seiner Vielzahl an Tönen versucht das Smartphone rund um die Uhr die Aufmerksamkeit seiner Benutzer an sich zu ziehen – meist mit Erfolg. Die ständige Beschäftigung mit dem Smartphone ist eine weit verbreitete Unsitte, die – in der realen Welt - bisweilen zu einer großen Belastung der zwischenmenschlichen Beziehungen führen kann.

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