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Betrieblicher Unfallschutz wirkt: beruflich, auf Dienstreise und in der Freizeit

Wie wichtig zusätzlicher Unfallschutz zur Absicherung gegen existenzgefährdende Risiken ist, haben wir bereits in den Ausgaben 3/2015 und 2/2016 der Business News dargestellt. Auf betrieblicher Ebene ist die Kollektivunfallversicherung die optimale Ergänzung zur gesetzlichen Unfallversicherung. Eine Kollektivunfallversicherung kann der Unternehmer für sich selbst und für seine Mitarbeiter oder definierte Mitarbeitergruppen abschließen. Damit profitieren er selbst und seine Mitarbeiter – ergänzend zum gesetzlichen Versicherungsschutz der AUVA - von zusätzlichen Leistungen: Notfallmanagement und organisatorische Unterstützung nach einem Unfall, Kapitalzahlungen bei dauernder Invalidität und umfassendes Reha-Management ermöglichen rasche und vollständige Rehabilitation und können so dazu beitragen, unfallbedingte Krankenstände zu reduzieren.

Unfallschutz nach Maß für Unternehmer und Mitarbeiter …
Betriebliche Unfallvorsorge funktioniert denkbar einfach – der Unternehmer schließt einen Rahmenvertrag für eine Kollektivunfallversicherung mit der Generali ab.
Im Rahmenvertrag wird die konkrete Ausgestaltung des Versicherungsschutzes für alle Arbeitnehmer oder einzelne Gruppen festgelegt, wahlweise auf Basis fixer Versicherungssummen oder Jahreslohnsummen. Der zeitliche Geltungsbereich kann flexibel vereinbart werden – neben der 24-Stunden-Deckung, die Arbeits- und Freizeitunfälle umfasst und somit lückenlosen Versicherungsschutz bietet, sind auch sogenannte „Ausschnittsdeckungen“ möglich (z.B. Beruf mit/ohne Weg, etc.).
Die Kollektivunfallversicherung der Generali ermöglicht daher die individuelle Abstimmung des Versicherungsschutzes auf die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens und der dort beschäftigten Arbeitnehmer.

… zu besonders günstigen Prämien
Die Mitarbeiter können dem Vertrag ohne Gesundheitsprüfung beitreten. Bereits ab zwei versicherten Personen gelten bei der Generali günstige Gruppenkonditionen. Damit ist die Kollektivunfallversicherung auch für kleine Familienbetriebe interessant. Und je mehr Mitarbeiter dem Vertrag beitreten, desto niedriger werden die Prämien. So kann von der Generali z.B. für einen Betrieb mit 12 Mitarbeitern ein sinnvolles Deckungskonzept bereits mit einer Monatsprämie von ca. 3 Euro pro Mitarbeiter verwirklicht werden.

Vorteile für Unternehmer
Versicherungsnehmer und Prämienzahler ist das Unternehmen. Prämienzahlungen zur Kollektivunfallversicherung sind Betriebsausgaben. Auch aufgrund der steuerlichen Absetzbarkeit der Versicherungsprämien stellt die Kollektivunfallversicherung ein attraktives Vorsorgemodell auch für KMUs dar.

Unternehmer können die Kollektivunfallversicherung als Sozialleistung oder im Wege der Bezugsumwandlung für die Mitarbeiter einführen: Durch die Widmung der Prämien als Maßnahme im Rahmen der Zukunftssicherung für Arbeitnehmer gemäß § 3 (1) 15a EStG fallen für diese im Ausmaß von bis zu 300 Euro im Jahr pro Mitarbeiter weder Lohnsteuer noch Sozialversicherungsbeiträge an.

Übrigens: Die Bezugsberechtigung im Leistungsfall liegt bei der versicherten Person. Kapitalleistungen aus der Unfallversicherung unterliegen nicht der Einkommensteuer.

Gerade in Zeiten, in denen KMUs Schwierigkeiten haben, qualifiziertes Personal auf dem Arbeitsmarkt zu finden, ist es für Unternehmen wichtig, zusätzliche Anreize in Form von betrieblichen Vorsorgemaßnahmen zu setzen, weil sie dadurch ihre Attraktivität und das Unternehmensimage erhöhen. Darüber hinaus verstärken freiwillige Sozialleistungen die Mitarbeiterbindung.

Auslandsdienstreisen als Kostenfalle für Arbeitgeber
Weil Mitarbeiter österreichischer Unternehmen immer öfter Auslandsdienstreisen unternehmen, haben sie auch ein hohes Risiko, im Ausland einen Unfall zu erleiden oder plötzlich zu erkranken. Dann muss entweder ärztliche Betreuung im Gastland in Anspruch genommen werden oder eine Rückholung des verletzten oder erkrankten Mitarbeiters nach Österreich erfolgen. Die Kosten dafür hat jedenfalls der Arbeitgeber zu tragen.

Gemäß § 1157 ABGB hat der Arbeitgeber auf seine Kosten dafür zu sorgen, dass Leben und Gesundheit des Arbeitnehmers geschützt werden. Dieselbe Regelung der Fürsorgepflicht sieht § 18 Angestelltengesetz (AngG) vor.
Die gesetzliche Sozialversicherung deckt das Risiko der Auslandsdienstreise nur teilweise ab, daher entstehen erhebliche Deckungslücken.

Der Fall einer Erkrankung des Arbeitnehmers während eines dienstlichen Auslandsaufenthaltes wird in § 130 ASVG geregelt. Der Arbeitgeber hat bei Erkrankung seiner Mitarbeiter dafür Sorge zu tragen, dass eine adäquate medizinische Behandlung nach einem Unfall oder einer Erkrankung im Ausland erfolgen kann. Sollte dies vor Ort nicht möglich sein, muss darüber hinaus ein Heimtransport sichergestellt sein.

Will der Arbeitgeber die Haftungslücken der gesetzlichen Sozialversicherung schließen und seiner Fürsorgepflicht nachkommen, ohne dabei ein finanzielles Risiko einzugehen, so stellt der Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung die beste Lösung dar. Eine Absicherung kann für Mitarbeiter auf kurzfristigen Dienstreisen im Ausland oder während eines länger dauernden Auslandseinsatzes erzielt werden.

Die Auslandsreisekrankenversicherung der Generali übernimmt die während der Dienst- oder Geschäftsreise anfallenden Kosten für stationäre und ambulante Heilbehandlungen im Ausland, darunter fallen auch Akut-Zahnbehandlungen. Die Kosten für Bergung und Transport ins Krankenhaus werden bis zu einem Betrag von 5.000 Euro übernommen, ebenso die Mehrkosten der Rückreise der versicherten Person.

Ist die angemessene medizinische Versorgung im Ausland nicht gewährleistet, müssen die Kosten für den Heimtransport vom Dienstgeber getragen werden, wenn dieser keine Auslandsreisekrankenversicherung abgeschlossen hat. Die gesetzliche Sozialversicherung erbringt dafür grundsätzlich keine Leistung. Dabei sind für einen Rücktransport mittels Ambulanzjet innerhalb Europas Kosten zwischen 10.000 und 20.000 Euro zu veranschlagen.
Besteht jedoch eine Auslandsreisekrankenversicherung bei der Generali, so erfolgen Organisation und Kostenersatz für den Rücktransport durch die Versicherung.

Die Generali bietet Auslandsreisekrankenversicherungen nicht nur in Form einer Outgoing-Variante an, sondern auch für den Incoming-Bereich – auf diese Weise können Unternehmer auch aus dem Ausland kommende Besucher und Gäste für die Dauer eines Österreichaufenthaltes versichern.

Weitere Details zur Kollektivunfallversicherung und zur Auslandsreisekrankenversicherung der Generali finden Sie unter:

https://www.generali.at/geschaeftskunden/gesundheit-unfall/betrieblicher-kollektiv-unfallschutz/

https://www.generali.at/geschaeftskunden/gesundheit-unfall/betriebliche-gesundheitsvorsorge/auslandsreisekrankenversicherung/