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Generali Business News 1/2017

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

wir freuen uns, Ihnen mit den aktuellen Generali Business News wieder spannende Themen präsentieren zu können!

Die Digitalisierung hat längst auch den Gesundheitsbereich erfasst. In unserem ersten Beitrag beschäftigen wir uns mit den Möglichkeiten und Gefahrenpotenzialen der Internetnutzung am Beispiel der beliebten Gesundheitsportale und analysieren, unter welchen Voraussetzungen Health-Apps zur Vitaldatenüberwachung einen medizinischen Nutzen entfalten.

Wie Selbständige und freiberuflich tätige Unternehmer für den Fall einer Betriebsunterbrechung durch Krankheit, Unfall oder andere Schadenereignisse bestmöglich vorsorgen und ihre berufliche Existenz absichern können, diese Frage ist Thema des zweiten Beitrags der aktuellen Ausgabe unserer Business News.

Sie erhalten den Newsletter im Vorfeld des Versands an unsere Kundinnen und Kunden, damit Sie sich bereits mit seinen Inhalten vertraut machen können. Der eigentliche Versand erfolgt am<b> 16.06.2017</b>.

 

Liebe Unternehmerin, lieber Unternehmer,

wir freuen uns, Ihnen mit den aktuellen Generali Business News wieder spannende Themen präsentieren zu können!

Die Digitalisierung hat längst auch den Gesundheitsbereich erfasst. In unserem ersten Beitrag beschäftigen wir uns mit den Möglichkeiten und Gefahrenpotenzialen der Internetnutzung am Beispiel der beliebten Gesundheitsportale und analysieren, unter welchen Voraussetzungen Health-Apps zur Vitaldatenüberwachung einen medizinischen Nutzen entfalten.

Wie Selbständige und freiberuflich tätige Unternehmer für den Fall einer Betriebsunterbrechung durch Krankheit, Unfall oder andere Schadenereignisse bestmöglich vorsorgen und ihre berufliche Existenz absichern können, diese Frage ist Thema des zweiten Beitrags der aktuellen Ausgabe unserer Business News.

Mit freundlichen Grüßen<br /> <b>Dr. Michael Heinzl</b>                                   <b>Mag. Thomas Bayer</b><br /> Leiter Exklusiv-Vertrieb                            Leiter Unabhängige Vertriebe 

 

 

 

Short News

<b>++ </b><b>Euro im Aufwind</b><br />Anfang 2017 stand die Parität zwischen Euro und US-Dollar knapp bevor. Damals musste man 1,04 Dollar für einen Euro bezahlen. Doch nun scheint der Dollar-Höhenflug vorläufig beendet zu sein. Die Märkte machen sich zunehmend Sorgen um die Verlässlichkeit der weltgrößten Wirtschaftsmacht. Mitte Mai kam es dann nach der Aussage der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, wonach die Schwäche des Euro auf die EZB-Politik zurückzuführen sein, zu einem Kursschub der europäischen Währung: Kurzfristig kletterte der Euro sogar über die 1,12 Dollar-Marke. Das scheint nicht viel, aber im Devisengeschäft liegen zwischen den beiden Werten Welten. Wie es mit dem Euro weiter geht, hängt davon ab, wann die Zinswende der EZB kommt.<b>++</b>

<b>++ </b><b>Optimistische EU-Frühjahrsprognose</b><br />Die EU-Kommission sagt der Eurozone eine positive Entwicklung voraus. Brüssel erwartet für 2017 statt 1,6 nun 1,7 Prozent Wachstum des BIP, für 2018 geht man von 1,8 Prozent aus (Prognose WKO für Österreich: 1,7 Prozent Wachstum für 2017/2018). Die große Unsicherheit scheint langsam zu schwinden, Risiken stellen aber nach wie vor die US-Handelspolitik und die Brexit-Verhandlungen mit dem Vereinigten Königreich dar. Die Investitionstätigkeit im EU-Raum sollte aber dennoch zunehmen. Die Arbeitslosigkeit könnte durch den Aufschwung sinken. Trotz des positiven Trends bleibt aber die Situation auf dem Arbeitsmarkt in vielen Ländern angespannt: In Griechenland findet fast ein Viertel der Arbeitssuchenden keinen Job.<b>++</b>

<b>++ </b><b>Erfolgskonzept Fairtrade</b><br />Jeder fünfte Österreicher greift heute im Supermarkt zu Bananen mit dem Faitrade-Siegel. Im Jahr 2016 sind die Umsätze mit fair gehandelten Produkten um die Hälfte, auf 270 Mio. Euro, gestiegen. 92 Prozent der Österreicher kennen das grün-blaue Logo, 80 Prozent kaufen die damit gekennzeichneten Waren. Dennoch wird immer wieder Kritik an einzelnen Projekten (z.B. an Blumenfarmen in Äthiopien) laut. Auch die Frage, ob Arbeiter auf Kaffee-, Tee- und Rosenplantagen in Uganda oder Äthiopien tatsächlich besser entlohnt werden als auf konventionellen Farmen, wird von Feldstudien unterschiedlich beantwortet. Die Tatsache, dass viele NGOs zumindest die Einhaltung der gesetzlichen Mindestlöhne vorschreiben, wird von Experten als kleiner Fortschritt gesehen.<b>++</b> 

 

 

 

 

 

 

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