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Jobs & Menschen

Direkt und persönlich

Hier finden Sie Interviews mit KollegInnen. Diese geben Ihnen Einblick in unterschiedliche Bereiche und Karrierewege in der Generali.

Wie lange sind Sie bei der Generali?

 

Ich arbeite seit 1998 als Kundenbetreuerin bei der Generali.

 

Welche Ausbildung und welchen beruflichen Hintergrund haben Sie mitgebracht?

 

Ich habe in Italien die humanistische Matura absolviert, danach studierte ich Malerei und schloss als akademische Malerin das Studium ab. Zusätzlich studierte ich Rechtswissenschaften, verliebte mich in meinen zukünftigen Mann, zog nach Wien und bekam zwei Kinder.

 

Warum haben Sie sich für die Generali entschieden?

 

Zuerst war ich ausschließlich als Malerin tätig. Aufgrund zahlreicher Ausstellungen im Ausland habe ich mich dann meiner Kinder zuliebe entschieden, einen familienfreundlicheren Beruf auszuüben. Ich wollte mich zunächst in Museen als Kuratorin bewerben. Dazu bin ich nicht gekommen, da mich meine damalige Versicherungsbetreuerin darauf angesprochen hat, ob ich bei der Generali als Kundenbetreuerin tätig sein möchte. Mir war es sehr wichtig, in einem familiären Umfeld zu arbeiten, deshalb bewarb ich mich direkt bei der Geschäftsstelle am Kohlmarkt. Für die Generali entschied ich mich deshalb, weil ich aufgrund meiner abgeschlossenen Versicherungen den Eindruck hatte, dass die Generali ein seriöses, solides Unternehmen sei.

 

Wie gestaltet sich Ihr persönlicher Werdegang in der Generali?

 

Ich baue kontinuierlich einen guten Kundenstock auf. Zufriedene Kunden zu halten ist mir wichtig, und durch deren Empfehlungen komme ich zu neuen, wertvollen Kundenkontakten.

 

Was sind die Hauptaufgaben als Kundenberaterin und Betreuerin, wie schaut ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?

 

Durch häufige Kundenbesuche ist jeder Tag sehr abwechslungsreich und keiner gleicht dem anderen. Neben den Kundenbesuchen zählen die Erledigung von Kundenanrufen und E-Mails, die Fertigstellung von Angeboten und Anträgen sowie die Schadensbearbeitung zu meinen Hauptaufgaben. Ich bevorzuge persönliche Kundengespräche, denn dadurch ist es möglich, Wünsche der Kunden besser herauszufinden und ein umfassendes Service zu bieten.

 

Welche Eigenschaften/Voraussetzungen sind für eine gute Kundenbetreuung wichtig?

 

Der Kunde steht für mich an erster Stelle. Was wünscht sich der Kunde? Was braucht er und was kann er sich leisten? Es ist wichtig, den Kunden zu informieren, was nicht immer bedeutet, etwas zu verkaufen. Wenn man zuhört und den Bedarf des Kunden herausfindet, können Stornos vermieden und somit langfristige Kundenbeziehungen aufgebaut werden. Im Umgang mit dem Kunden zählen Freundlichkeit, Vertrauen und Verständnis.

 

Was schätzen Sie an Ihrem Beruf?

 

Am meisten schätze ich den Kontakt und den Austausch mit Menschen, die den Arbeitsalltag sehr abwechslungsreich machen. Zusätzlich kommt hinzu, dass ich mir als Kundenbetreuerin meine Zeit frei einteilen und neben dem Beruf meine Hobbys - die Malerei und Gedichte schreiben - ausüben kann. Im Jahr 2008 z. B. habe ich den 1. Platz beim nationalen Wettbewerb für Literatur und Poesie in Pisa gewonnen. Weiters ist mir wichtig, dass Zeit für Familie und Freunde bleibt.

Wie lange sind Sie bei der Generali?

 

Ich bin seit Ende 1984 bei der Generali tätig, also schon seit rund 30 Jahren.

 

Welche Ausbildung und welchen beruflichen Hintergrund haben Sie mitgebracht?

 

Nach dem Gymnasium habe ich Jus studiert; nebenbei habe ich in den Sommermonaten in einer Bank gearbeitet. Nach Abschluss des Studiums, Gerichtsjahr und Bundesheer bin ich dann zur Generali (damals noch Ersten Allgemeinen) gekommen.

 

Warum haben Sie sich für die Generali entschieden?

 

Die ehrliche Antwort ist, dass es reiner Zufall war. Während der Zeit beim Bundesheer habe ich mich nach einem Job umgeschaut. Durch ein Zeitungsinserat habe ich dann erfahren, dass die Generali einen Juristen für die Schadenabteilung sucht. Ich habe mir gedacht, dass es zumindest für ein paar Monate ganz okay ist, danach kann ich mich ja noch immer am Arbeitsmarkt neu orientieren.

 

Wie gestaltete sich Ihr persönlicher Werdegang in der Generali?

 

Der Beginn meiner Tätigkeit war in der Regionaldirektion Niederösterreich, die damals noch in Wien ansässig war. Dort habe ich das Schadengeschäft im Bereich Allgemeine Haftpflicht/Sachversicherung quasi von der Pike auf gelernt. 1990 wurde ich dann in die Generaldirektion geholt und war dort für den Bereich Allgemeine Haftpflicht/Schaden zuständig. Dies ist auch im Wesentlichen bis heute meine "Heimat" geblieben, wenn auch mit einigen "Sidesteps" in den Bereich der Sachversicherung.

 

Was sind die Hauptaufgaben in Ihrer aktuellen Position?

 

Basis meiner Tätigkeit ist auch heute die Schadenbearbeitung, und zwar im Bereich Großschäden und in Sondergebieten wie z. B. Vermögensschäden der rechtsberatenden Berufe oder – gerade hochaktuell – Haftungsfälle der Vermögensberater; dazu kommt noch die Betreuung der Regionen in dort anhängigen Schadenfällen, Schulungsveranstaltungen und Kontrolltätigkeiten.

 

Beschreiben Sie uns bitte ein konkretes Beispiel aus Ihren täglichen Arbeitsaufgaben.

 

Ich bekomme eine Schadenmeldung, in der Regel erhalte ich die Unterlagen in elektronischer Form per E-Mail. Nach Durchsicht veranlasse ich eine Schadenaktanlage in unserem elektronischen Schadensystem, prüfe die Deckung und treffe die notwendigen Erstveranlassungen. Das kann z. B. eine nochmalige Rücksprache mit dem Kunden wegen weiterer notwendiger Unterlagen, die Beauftragung von Sachverständigen oder Rechtsanwälten sein, etwa wenn schon eine Klage gegen den Kunden vorliegt.

 

Was schätzen Sie an Ihrer Position, was weniger?

 

Ich schätze vor allem das Vertrauen, das die Generali in mich (und natürlich auch in meine Kollegen) setzt und uns ein selbständiges Arbeiten ermöglicht. Die Materie – nämlich Schadenersatzrecht, Versicherungsrecht, verschiedene technische Fragestellungen und Probleme – lässt nie Langeweile aufkommen; man hat nie ausgelernt und jeder Tag kann neue Überraschungen bieten. Weniger angenehm sind natürlich der (wohl unvermeidliche) Stress und der Druck von Kunden und Anspruchstellern. Man muss also mit Konflikten leben lernen und vermeiden, diese "persönlich zu nehmen".

 

Wie ist das Verhältnis zu Ihren Kolleginnen und Kollegen in der Abteilung?

 

Das gute Arbeitsklima und die Zusammenarbeit mit Kollegen ist wohl einer der Gründe, warum ich gerne in der Generali arbeite. Auch wenn jeder letztlich für seine Arbeit selbst verantwortlich zeichnet, sind die fachliche Diskussion und der Meinungsaustausch innerhalb meiner Gruppe ein wesentlicher Teil der Arbeit und auch des Erfolges.

Wie lange sind Sie bei der Generali und welche Ausbildung haben Sie mitgebracht?

 

Ich bin nun seit 1991 bei der Generali tätig, davor habe ich die Matura an einer AHS absolviert.

 

Warum haben Sie sich für die Generali entschieden?

 

Die Generali stellte für mich ein seriöses Unternehmen mit gutem Ruf dar und war somit ein attraktiver Arbeitgeber. Zu Beginn war ich im Innendienst tätig und habe ein Angebot für eine Beschäftigung in der Schadenabteilung bekommen.

 

Wie gestaltete sich Ihr persönlicher Werdegang in der Generali?

 

1991 habe ich in der Schadenabteilung als Manipulant begonnen. Nach ca. 1 ½ Jahren übernahm ich die Bearbeitung von KFZ-Schäden und danach Elementar- und Haftpflichtschäden. 1996 wechselte ich in den Außendienst und bin nun in einem Verkaufsteam integriert.

 

Was sind die Hauptaufgaben in Ihrer aktuellen Position bzw. wie schaut ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?

 

Da ich mit meinem Verkaufsteam einen sehr großen Kundenstock betreue, liegt das Hauptaugenmerk auf der Betreuung und Servicierung unserer Bestandskunden. Aufgrund der wirtschaftlichen Lage und auch wegen der Konkurrenz durch Makler ist es auch immer wieder notwendig, Neukunden zu akquirieren. Mein Arbeitstag besteht zu ca. 5 Stunden aus Büroarbeit und den Nachmittag bzw. Abend verbringe ich meist mit Terminen bei Kunden.

 

Welche Eigenschaften/Voraussetzungen sind für eine gute Kundenbetreuung wichtig?

 

Ein Kundenbetreuer sollte gerne mit anderen Menschen Kontakt haben und gewohnt sein, selbständig zu arbeiten. Um Kunden langfristig zu betreuen, ist es auch notwendig, ehrlich und absolut zuverlässig zu sein. Man muss sich in die Situation des Kunden versetzen können, um seine Bedürfnisse besser verstehen zu können. Um erfolgreich zu sein, sind vor allem auch Fleiß und unternehmerisches Denken sehr wichtig.

 

Was schätzen Sie an Ihrer Position, was weniger?

 

Was ich an dieser Position sehr schätze, sind die freie Zeiteinteilung, hohe Verdienstmöglichkeiten und die Möglichkeit, unternehmerisch und selbständig arbeiten zu können.

Schwieriger ist die Wettbewerbssituation am Markt, mit der man umzugehen lernen muss. Zusätzlich ist es eine Herausforderung, spezielle Kundenwünsche zu erfüllen.

Wie lange sind Sie bei der Generali und welche Ausbildung haben Sie mitgebracht?

 

Ich bin seit Jänner 1984 bei der Generali Gruppe. Nach Abschluss meines Jusstudiums habe ich das Gerichtsjahr absolviert. Ich plante ursprünglich eine Laufbahn als Richterin, allerdings gab es damals in diesem Bereich wenige Jobmöglichkeiten. Deshalb suchte ich nach einer vielfältigen und abwechslungsreichen Position und stieß dabei auf eine Stellenausschreibung der Generali.

 

Warum haben Sie sich für die Generali entschieden?

 

Ausschlaggebend für die Entscheidung, bei der Generali zu arbeiten, war für mich letztendlich die ausgeschriebene Position im Schadenbereich, die mich interessierte und von mir als abwechslungsreich und herausfordernd wahrgenommen wurde. Zusätzlich waren meine Eltern – die ein Unternehmen führten – langjährige Generali-Kunden, was die Entscheidung positiv beeinflusste.

 

Wie gestaltete sich Ihr persönlicher Werdegang in der Generali?

 

Begonnen habe ich im Schadenbereich KFZ-Haftpflicht in der damaligen Landesdirektion Wien. Kurz danach ergab sich die Möglichkeit, in die Generaldirektion in den KFZ-Haftpflichtbereich zu wechseln. Im Herbst 1990 erfolgte ein Spartenwechsel zur Allgemeinen Haftpflicht.

Nach meiner Karenzzeit ab dem Jahr 1992 (2 Söhne) kehrte ich 1996 wieder in die Allgemeine Haftpflicht, und zwar in die Landesdirektion Wien, zurück. Die nächste Station meines beruflichen Werdegangs war der Bereich Rechtsschutz bis Ende 2007.

Seit 2008 bin ich als Gruppenleiterin Auslandsschaden, KFZ Groß- und Personenschaden tätig.

Besonders interessant und hilfreich habe ich im Laufe meiner beruflichen Tätigkeit den Spartenwechsel von der Haftpflicht in den Rechtsschutz empfunden. Durch den Perspektivenwechsel, einerseits die Befriedigung von berechtigten Ansprüchen und die Abwehr unberechtigter Forderungen in der Haftpflicht und andererseits der Kunde, der in der Rechtsschutzversicherung im Mittelpunkt steht, habe ich einen sehr breiten und vielfältigen Einblick in den Schadenbereich bekommen.

 

Was sind die Hauptaufgaben in Ihrer aktuellen Position?

 

Den größten Teil meiner Tätigkeit nehmen die disziplinäre und fachliche Führung und die damit angestrebte Optimierung der Schadenerledigung ein. Zusätzlich erarbeite ich Arbeitsanweisungen, stelle eine effiziente Betreuung der Regionaldirektionen durch die Mitarbeiter sicher, erhebe den Bildungsbedarf bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und organisiere Schulungen. Ich bereite Korrespondenzverträge mit ausländischen Partnergesellschaften vor und bin Kontaktperson zu Rückversicherern. Der Arbeitsalltag gestaltet sich durch den breiten Aufgabenbereich sehr vielfältig und abwechslungsreich.

 

Was schätzen Sie an Ihrer Position, was weniger?

 

An meiner Tätigkeit schätze ich, dass ich mit der Übernahme der Gruppenleitung Einblick in die strategischen Zielsetzungen des Unternehmens erhalte. Eine positive Herausforderung stellt dabei der Spagat zwischen Mitarbeiterinteressen einerseits und den naturgemäß kostenorientierten Unternehmenszielen andererseits dar. Allgemein schätze ich am Unternehmen, dass mir ein abwechslungsreicher Werdegang ermöglicht wurde.

Im Zuge der Übernahme der Gruppenleiterposition wurde ich zusätzlich durch den Generali-Managementlehrgang unterstützt. Diese neue Aufgabe war damit kein Sprung ins kalte Wasser; der fachliche und persönliche Austausch mit Kolleginnen und Kollegen und qualifizierten Trainern war vor allem anfangs bei der Bewältigung der neuen beruflichen Herausforderungen sehr hilfreich.

 

Wie ist das Verhältnis zu Ihren KollegInnen und MitarbeiterInnen in der Abteilung?

 

Das Arbeitsklima in unserer Abteilung wie auch im gesamten Unternehmen sehe ich kollegial, wenn auch die Herausforderungen – nicht zuletzt im Gefolge der Finanz- und Wirtschaftskrise ab 2008 – zugenommen haben.

Wie lange sind Sie bei der Generali?

 

Im Mai 2006 habe ich bei der Generali in der Abteilung Lebensversicherung begonnen, neben dem Studium. Nach Abschluss des Studiums ergab sich dann die Möglichkeit im Aktuariat einzusteigen, wo ich nun seit Jänner 2009 tätig bin.

 

Welche Ausbildung und welchen beruflichen Hintergrund haben Sie mitgebracht?

 

Ich habe das Studium der Technischen Mathematik an der TU Wien mit Spezialisierung auf Finanz- und Versicherungsmathematik absolviert.

 

Warum haben Sie sich für die Generali entschieden?

 

Durch eine Studienkollegin habe ich von der Möglichkeit bei der Generali zu arbeiten erfahren. Nach der erfolgreichen Bewerbung haben mir die abwechslungsreiche Tätigkeit und das kollegiale Arbeitsumfeld so gut gefallen, dass ich mich auch nach Abschluss meines Studiums für die Generali entschieden habe.

 

Wie gestaltete sich Ihr persönlicher Werdegang in der Generali?

 

Mein Einstieg im Unternehmen erfolgte, wie gesagt, neben dem Studium in der Lebensversicherungsabteilung. Von Anfang an war ich mit versicherungsmathematischen Aufgaben betraut. Durch diese Tätigkeit lernte ich nach und nach immer mehr Bereiche kennen, was mir ermöglichte, immer umfassendere fachliche Herausforderungen zu übernehmen.

 

Was sind die Hauptaufgaben in Ihrer aktuellen Position?

 

Der Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich, meine Aufgaben decken viele typische aktuarielle Tätigkeiten im operativen Geschäft ab. Das Spektrum reicht von der Erstellung versicherungsmathematischer Geschäftspläne über die Programmierung von Referenzprogrammen bis zur Mitarbeit bei der Ermittlung von technischen Bilanzpositionen im Jahresabschluss. Einen Schwerpunkt bilden die Tests und Kontrollen bei der Umsetzung von Tarifen in den EDV-Systemen.

 

Was schätzen Sie an Ihrer Position?

 

Für mich ist es wichtig, dass mir der Job Spaß macht, den ich ausübe, was hier in der Generali in jeder Hinsicht zutrifft. Die Arbeitsaufgaben sind sehr vielfältig und stellen eine Herausforderung dar, da neben der Versicherungsmathematik und der Programmierung auch juristische und bilanzielle Themen angesprochen werden. Somit ist es möglich, sich immer weiterzuentwickeln und dazuzulernen. Meine Kollegen sind sehr hilfsbereit. Es gibt viele Experten in der Abteilung mit umfassendem Wissen in den jeweiligen Fachbereichen, die gerne für Fragen zur Verfügung stehen und immer ein offenes Ohr für meine Anliegen haben.

 

Wie ist das Verhältnis zu Ihren Kolleginnen und Kollegen in der Abteilung?

 

Das kollegiale Klima in unserer Abteilung ist sehr gut und ich bin froh, in so einem positiven Umfeld tätig zu sein. Wir organisieren regelmäßig gemeinsame Aktivitäten, wo es die Möglichkeit gibt, seine Kollegen auch privat kennenzulernen, was sich wiederum positiv im Arbeitsalltag auswirkt.

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