Österreicher_innen wollen wieder reisen

<p>Lange genug blieben die Koffer der Österreicher_innen durch die Pandemie im Schrank verstaut, nun werden sie wieder gepackt. Das Urlaubsbarometer des Notfalldienstleisters Europ Assistance zeigt eindeutig: In diesem Jahr planen wieder 61 Prozent der Österreicher_innen einen Urlaub. 29 Prozent haben sich bereits für einen Sommerurlaub im eigenen Land entschieden. 23 Prozent zieht es nach Italien, 14 Prozent nach Kroatien und 10 Prozent nach Griechenland. Die Hälfte der Österreicher_innen will zumindest einen Urlaub am Strand verbringen und 59 Prozent wollen aufs Land oder in die Berge.</p>

<p>Im Durchschnitt budgetieren Österreicher_innen heuer 2.088 Euro für Reisen, das ist 21 Prozent weniger als im Vorjahr. Spendabler sind nur Urlauber_innen aus der Schweiz (2.442 Euro), der europäische Durchschnitt liegt bei 1.556 Euro.</p>

<p><strong>Impfen und Quarantäne</strong></p>

<p>Zum Thema Impfung befragt, geben 76 Prozent der österreichischen Studienteilnehmer_innen an, sich auf jeden Fall immunisieren zu lassen. 63 Prozent sind für einen länderübergreifenden Impfpass und 39 Prozent sind bereit, für den Urlaub in Quarantäne zu gehen. Tracking mit einer App lehnen 23 Prozent der Befragten definitiv ab. </p>

<p>Noch nie gab es so viele Last-Minute-Buchungen wie in diesem Jahr. Zum Zeitpunkt der Befragung im Mai hatten lediglich 37 Prozent der Österreicher_innen eine fixe Reise gebucht. 63 Prozent planen mit dem Partner bzw. der Partnerin zu verreisen, 16 Prozent mit Freund_innen und 12 Prozent allein. Zwei Drittel nehmen dafür das Auto, 25 Prozent das Flugzeug und 16 Prozent den Zug. Für das Auto sprechen sich die Befragten auf Grund von Bequemlichkeit und der Verringerung des Infektionsrisikos aus. 52 Prozent gehen ins Hotel, 22 Prozent buchen ein Apartment, 21 Prozent schlafen bei Familie, Freund_innen oder verfügen über ein eigenes Feriendomizil. 9 Prozent bevorzugen das Campen. </p>

<p><strong>Abgesichert unterwegs</strong></p>

<p>Mit den Erfahrungen der vergangenen Monaten ist auch das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer Absicherung im Urlaub gestiegen: 44 Prozent der Österreicher_innen geben an, nun für eine Reiseversicherung mehr ausgeben zu wollen. Damit können ungeplante Kosten sowohl im In- als auch im Ausland vermieden werden. Die Europäische Reiseversicherung leistet wie bei jeder anderen Krankheit auch bei Corona die richtige Hilfe. Das beinhaltet neben den medizinischen Kosten auch den Rücktransport, Aufzahlungen für notwendige Verlängerungen oder die Quarantäne vor Ort. Zusätzlich gilt Corona auch als Stornogrund. So kann endlich wieder sorgenfrei gebucht werden.</p>

<p>Das internationale Urlaubsbarometer wird jährlich von der zur Generali Group gehörenden Europ Assistance in Auftrag gegeben. In Österreich wurden 1000 Bürger_innen befragt.</p>