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Einbruchsicheres Zuhause

Die Angst vor Einbruch bei Abwesenheit steigt. Die Generali gibt Tipps, wie sich Hausbesitzer und Wohnungsinhaber schützen können.


Jeder vierte Österreicher hat laut Europ Assistance Urlaubsbarometer 2013 Angst vor einem Einbruch während des Urlaubs. Dass diese Sorgen nicht unbegründet sind, zeigt auch eine Statistik der Generali, Österreichs größter Schaden-/Unfallversicherung. Der Leiter der Generali Schadenabteilung Erik Eybl dazu: „Seit Jahren zählt der Juli - nach Jänner und Oktober - zu den Monaten mit den meisten Einbrüchen in Privathaushalte. Es ist daher ratsam, rechtzeitig vor Urlaubsantritt zu prüfen, wie das Eigenheim vor Einbrechern besser geschützt werden kann.“ Dazu hat die Generali Versicherung den neuen Folder „Mit den besten Anti-Einbruch-Tipps für Ihr sicheres Zuhause“ aufgelegt. Auf 16 Seiten werden Sicherheitstipps für jeden Tag, für den Urlaub sowie für den Ernstfall gegeben.

Effektiver Einbruchschutz muss nicht teuer sein 

„Bereits einfache Sicherheitsvorkehrungen können einen Einbruch verhindern“, so die Erfahrung von Generali-Experte Dr. Erik Eybl, Leiter der Schaden-Abteilung der führenden österreichischen Schaden-/Unfallversicherung. Wer den Wohnungsschlüssel draußen vor der Tür an einem „geheimen“ Ort versteckt, bei Türen mit Glasfüllung den Schlüssel innen nicht abzieht, Fenster gekippt sowie Balkon- und Terrassentüren unversperrt lässt, der öffnet dem Einbrecher im wahrsten Sinne des Wortes Tür und Tor. Auch Kletterhilfen wie Rankgitter, Leiter oder Regenwassertonne gehören entfernt.

Nachbarschaftshilfe bei längerer Abwesenheit

Volle Briefkästen sind perfekte Wegweiser für Einbrecher. Bei längerer Abwesenheit können Nachbarn oder Bekannte gebeten werden, Werbematerial von der Tür oder die Post aus dem Briefkasten zu entfernen sowie morgens und abends die Rollläden zu betätigen. Zeitschaltuhren für die Beleuchtung sind ein geeignetes Mittel, um den Eindruck zu erwecken, dass Häuser selbst in Abwesenheit bewohnt sind. Zuhause sollten nur jene wertvollen Dinge aufbewahrt werden, die öfters benötigt werden. Familienschmuck, größere Mengen Bargeld oder wichtige Dokumente sind in einem Bankschließfach sicherer untergebracht.

Mit Sicherheitseinrichtungen Prämie sparen

Zertifizierte einbruchhemmende Sicherheitstüren und geprüfte Alarmanlagen mit Außenschutz schrecken nicht nur zwei Drittel aller Einbrecher von ihrem Vorhaben ab, deren Einbau wird bei der Generali im Privatbereich auch mit einem Prämiennachlass von je 10 Prozent gefördert. Alle Zugangstüren sollen den gleichen Sicherheitsstandard haben; Hintertüren und äußere Kellerabgänge können innen mit massiven Riegeln einfach gesichert werden.

Versicherung deckt Schaden

Sollte es trotz aller Sicherheitsvorkehrungen zu einem Einbruch kommen, deckt eine Haushalts- bzw. Eigenheimversicherung mit ausreichender Versicherungssumme die finanziellen Folgen. Schon in der Grunddeckung der Haushaltsversicherung sind Schäden durch Einbruchdiebstahl versichert - übrigens auch Schäden, die nur durch versuchten Einbruch entstehen. Die Leistungen der Generali reichen bis hin zur psychologischen Betreuung der Opfer nach einem Einbruchdiebstahl. Ein kostenloser Check der bestehenden Polizze stellt sicher, dass der Versicherungsschutz im Ernstfall auch tatsächlich ausreicht.