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Versorgungslücken bei Unfällen schließen

Kindergarten- und Vorschulkinder sind bei Freizeitunfällen nicht abgesichert. Nur eine private Unfallversicherung schützt im Ernstfall vor den Folgen.


Alle drei Minuten verunglückt in Österreich im Durchschnitt ein Kind. Dabei ereignet sich der Großteil der Unfälle nicht wie oft angenommen im Straßenverkehr, sondern im vermeintlich sicheren Zuhause: Laut Kuratorium für Verkehrssicherheit passieren 75 Prozent der Kinderunfälle in den eigenen vier Wänden und in der Freizeit. Auf die Schule und beim Schulsport entfallen 20 Prozent und auf den Straßenverkehr nur zwei Prozent. Viele Unfälle enden mit einer bleibenden Beeinträchtigung. Was wenige wissen: Die gesetzliche Unfallversicherung kommt nur für die Folgen von Arbeitsunfällen auf. Nach Freizeitunfällen gibt es keine Leistungen und das Ausbleiben des späteren Verdienstes ist unzureichend abgedeckt. Die finanzielle Belastung der Eltern kann massiv steigen und auch deren Lebensplanung negativ beeinflussen.

Bestehende Versorgungslücken

Die gesetzliche Sozialversicherung übernimmt in Österreich die Behandlungskosten nach einem Unfall. Nicht gedeckt sind jedoch die bleibenden Folgen eines schwerwiegenden Unfalls in der Freizeit. Umbaumaßnahmen oder eine Minderung der Erwerbsfähigkeit auf Grund einer bleibenden Invalidität können ohne ein einmalig ausbezahltes Unfallkapital und ohne eine monatliche Unfallrente zu einer Existenzbedrohung führen. Versorgungslücken bestehen insbesondere bei:

  • Unfällen in der Freizeit.
  • Kindern bis zum verpflichtenden Kindergartenjahr und nicht erwerbstätigen Ehepartnern (Hausfrau/-mann).
  • Kindern im verpflichtenden Kindergartenjahr außerhalb des Kindergartenbetriebes. 
  • Schulkindern außerhalb des Schulbetriebes sowie abseits des Schulweges: Eine laufende Versehrtenrente steht frühestens nach dem voraussichtlichen Ende der Schulausbildung (ab dem 18. Lebensjahr) und nur bei Minderung der Erwerbsfähigkeit um mindestens 50 Prozent zu. Die Höhe der Rente deckt nur das Existenzminimum ab. Bei einer geringeren Einschränkung wird ein einmaliges Versehrtengeld ausgezahlt.
  • Studenten außerhalb des Unibetriebes und abseits des Hin- und Rückweges.
  • Jungen Erwerbstätigen: Personen unter 27 Jahren müssen sechs Versicherungsmonate aufweisen, um im Fall der geminderten Arbeitsfähigkeit Anspruch auf eine staatliche Unterstützung zu haben. Bei Personen über 27 Jahren besteht dieser Anspruch erst ab fünf Versicherungsjahren. In beiden Fällen kann die staatliche Unterstützung jedoch weit unter dem Aktiveinkommen liegen.

Private Unfallversicherung sinnvoll und notwendig

Versicherungen weisen regelmäßig auf die Notwendigkeit einer privaten Vorsorge hin, um finanzielle Folgen bei Invalidität durch Krankheit und Unfall abzusichern. „Neben der privaten Haftpflichtversicherung, die Schadenersatzansprüche gegen den Versicherten als Privatperson, Hobbysportler, Wohnungsinhaber etc. deckt, ist die private Unfallversicherung eine der wichtigsten privaten Basisversicherungen in Österreich. Eine private Unfallvorsorge schützt den Verunfallten und seine Familie vor den finanziellen Unfallfolgen und unterstützt auch in Notfallsituationen und bei der Rehabilitation“, erklärt Mag. Peter Tschemer, Leiter Abteilung Unfallversicherung der Generali. 

Tschemer informiert, worauf bei Abschluss einer Unfallversicherung zu achten ist: „Das Wichtigste bei einer Unfallversicherung ist die Anpassung an die individuellen Lebensumstände und an das Freizeitverhalten. Dabei ist auf eine ausreichende Versicherungssumme speziell bei hohen Dauerinvaliditätsgraden zu achten. Gute Beratung ist hier unbedingt zu empfehlen.“

Die private Unfallversicherung der Generali gilt 365 Tage im Jahr rund um die Uhr auf der ganzen Welt – nicht nur nach Unfällen, sondern auch für die Folgen der Kinderlähmung und der durch Zeckenbiss übertragenen Frühsommer-Meningoenzephalitis und Borreliose.

Wichtige Leistungen der Unfallversicherung

  • Unfallkapital bei dauernder Invalidität zur Finanzierung von Wohnungsumbau, Heimhilfe etc.
  • Lebenslange Unfallrente bei dauernder Invalidität zur Absicherung der
    Betreuungskosten und zum Ausgleich etwaiger künftiger Einkommensverluste.
  • Unfallkosten: Sehr umfangreicher Versicherungsschutz, z.B. Heil-, Bergungs- und Rückholkosten.
  • Unfallassistance: Damit steht die Generali ihren Kunden im Notfall 24 Stunden am Tag weltweit organisatorisch zur Seite und übernimmt zusätzliche Leistungen und Kosten wie z. B. das Notfall-Management. In weiterer Folge werden Hilfsdienste und Pflege zur Verfügung gestellt sowie Heilkosten, z. B. für physikalische Behandlungen, übernommen. Auch speziell auf die Bedürfnisse von Familien angepasste Unterstützungen sind eingeschlossen, wie die Übernahme der Kosten für eine Begleitperson für versicherte Kinder bei stationärer Behandlung.
  • Genesungsgeld wird nach dem Spitalsaufenthalt bezahlt.

Aktives Rehab-Management

Eine gute Unfallvorsorge hilft aber nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern auch bei der möglichst vollständigen Genesung. Dafür sorgt das einzigartige Rehab-Management der Generali: Es bietet wertvolle, individuelle Unterstützung während der Wiederherstellung der Gesundheit durch eigens engagierte Rehab-Manager. Durch die richtige Behandlung zum richtigen Zeitpunkt können viele Unfallfolgen gemildert sowie langfristige Beeinträchtigungen der Gesundheit und finanzielle Belastungen der Betroffenen vermieden werden. Der Rehab-Manager unterstützt sowohl in der medizinischen und sozialen, bei Bedarf aber vor allem auch in der beruflichen Rehabilitation. 

Rundumschutz für Kinder

Das Vorsorgepaket Generali KIDS Care bietet für Kinder bis 15 Jahre flexibel kombinierbare Bausteine aus den Bereichen finanzielle Vorsorge, Gesundheitsvorsorge und Unfallschutz. Für Jugendliche ab 15 Jahren wurde das Generali Vorteilspaket SMART Start für den ersten Schritt in die Selbstständigkeit entwickelt. Auch hier kann der Versicherungsschutz entsprechend der individuellen Lebensplanung und je nach Budget flexibel aus folgenden Bausteinen zusammengestellt werden: Finanzielle Vorsorge, Gesundheitsvorsorge, Unfallvorsorge, Haushalt- und Privathaftpflicht-Versicherung, Rechtsschutz-Versicherung sowie Kfz-Versicherung.


Hinweis:
Bei diesem Text handelt es sich um eine unverbindliche Basisinformation für Medienvertreter, jedoch nicht um ein Angebot, eine Aufforderung oder eine Empfehlung zum Kauf von Versicherungsprodukten. Informationen über Produkte und Services sind verkürzt bzw. vereinfacht dargestellt – die genaue Definition und der Umfang des Versicherungsschutzes sind in den jeweiligen Vertragsgrundlagen festgehalten. Die in diesem Text dargelegten Fakten und Informationen sind möglichst aktuell, können sich aber in der Zukunft ändern. Sowohl die Generali Gruppe als solche als auch ihre Organe, leitenden Angestellten, Mitarbeiter und Berater oder sonstige Personen lehnen jede ausdrückliche oder implizite Haftung oder Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der in diesem Dokument enthaltenen Informationen ab.