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Bergrettung unter dem Schutz des Löwen

Generali und Bergrettung bekräftigen ihre Partnerschaft bei Risiko-Management und Prävention. Unfallversicherung umfasst auch Berge- und Flugrettungskosten. Leistungen der Generali Versicherung für 26.000 Unfallopfer.

Vent, 26. Juni 2011 – Insgesamt 6.722 Mal sind Österreichs Bergretter 2010 ausgerückt, um mehr als 7.000 Menschen aus Bergnot zu retten. Nahezu 6.000 Verletzte verdanken den Bergrettern, dass sie möglichst rasch medizinische Versorgung in Anspruch nehmen konnten. 170 Menschen konnten nur noch tot geborgen werden.

Die Einsätze der fast 12.000 österreichischen Bergretter erfolgen ehrenamtlich. Die Generali unterstützt als Partner den Österreichischen Bergrettungsdienst bei der Finanzierung von Aus-rüstung und Ausbildung. „Mit unserer Partnerschaft wollen wir mithelfen“, betont Generali-Vorstand Mag. Harald Steirer, „dass die finanzielle Basis dieser für den Bergsport und den Tourismus so wichtigen Organisation gesichert wird.“ Denn die Kosten vieler Einsätze muss die Bergrettung als uneinbringlich „abschreiben“.

Hohes Verletzungsrisiko durch Trendsport
Die Österreichische Bergrettung und ihr Partner Generali setzen nun neue Initiativen, um Risiko-Prävention und Risiko-Management zu intensivieren. Vor allem die Ausübung von aktuellen Trendsportarten wie Mountainbiken (MTB), Wandern, Bergsteigen und Klettern sowie auch Drachenfliegen und Paragleiten birgt ein hohes Verletzungsrisiko. Aus einer Analyse der Freizeitunfall-Statistik des Kuratoriums für Verkehrssicherheit geht hervor, dass – gemessen an allen Sterbefällen in Österreich – der Anteil der Verkehrsunfälle mit Todesopfern rückläufig ist, der Anteil tödlicher Freizeitunfälle jedoch steigt.

Auch die Anzahl der bei Sportunfällen Verletzten wächst, wobei beim Mountainbiken der Anteil verletzter Sportlerinnen stark gestiegen ist. Beim Mountainbiken erhöhte sich der Anteil der verletzten Sportlerinnen innerhalb eines Jahres von 13,2% auf 22,2%.

Beim Wandern/Bergsteigen verunglücken mehr Frauen als Männer, jedoch hat sich bei dieser Sportart der Anteil verletzter Frauen von 58,7% auf 51,4% reduziert.

„Das Informationsdefizit über die finanziellen Folgen von Unfällen kann für die Freizeit-Sportler selbst Existenz bedrohend sein“, konstatiert Steirer. Denn bei Freizeitunfällen, also auch bei Sportunfällen und Unfällen im Haushalt, besteht kein Versicherungsschutz seitens der gesetzlichen Unfallversicherung. Daher hat auch der Verein für Konsumenteninformation eine private Unfallversicherung für alle Altersgruppen und Lebenssituationen als „notwendig“ eingestuft.

Leistungen der Generali für 25.600 Unfallopfer
Insgesamt haben 482.700 ÖsterreicherInnen bei der Generali eine private Unfallversicherung abgeschlossen. Im Jahr 2010 erbrachte die Generali finanzielle Leistungen für mehr als 25.600 Unfallopfer.

Die Kosten einer privaten Unfallversicherung werden oft überschätzt. Eine umfassende Generali-Unfallvorsorge kostet für eine 30-jährige Frau nur 10 Euro pro Monat, für einen gleichaltrigen Mann 16 Euro und für eine Familie mit zwei Kindern 29 Euro – also nicht einmal 1 Euro pro Tag. Die Unfallversicherung inkludiert Such-, Rettungs- und Bergeaktionen sowie Helikoptertransport und reicht bis hin zu kosmetischen Operationen. Für dauernde Invalidität kann der Konsument die Versicherungssumme individuell festlegen, er kann auch eine monatliche Unfallrente vereinbaren. Bei der Generali sorgen professionelle Rehab-Manager nach einem Unfall für die bestmöglichen weiterführenden Behandlungen und auch für die berufliche und soziale Wiedereingliederung. Für manche Trendsportarten (zum Beispiel Free Climbing, Bergsteigen/Klettern ab Schwierigkeitsgrad 5, Flugsport) werden „maßgeschneiderte“ Versicherungslösungen angeboten.

Wer einen „Förderer-Beitrag“ an den Österreichischen Bergrettungsdienst entrichtet (derzeit mindestens 22 Euro pro Jahr), unterstützt nicht nur die Bergrettung, sondern genießt auch den Schutz einer speziellen „Rettungskosten-Versicherung“.