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Generali-Autostudie 2014

Interesse am Autokauf unverändert hoch. „Jungwagen“ bereits beliebter als Neuwagen. Bereitschaft, in Sicherheit zu investieren, signifikant gestiegen.

Wien, 22. Mai 2014 - „Das eigene Auto ist nach wie vor von elementarer Bedeutung für die Österreicher – 90 Prozent der Autolenker schätzen die Freiheit und Unabhängigkeit, die ihnen das Auto verschafft. 62 Prozent nutzen das Auto fast täglich, 46 Prozent planen einen Autokauf innerhalb der nächsten Jahre, wobei die Bereitschaft der Österreicher, in Fahrassistenz- und Sicherheitssysteme zu investieren, signifikant gestiegen ist“,  bringt Walter Kupec, Vorstand der Generali Versicherung, die Ergebnisse der 7. Generali-Autostudie auf den Punkt. 

Die Generali, mit 18 Prozent Marktanteil der größte heimische Kfz-Versicherer, hat in einer repräsentativen Online-Erhebung 2.000 Autobesitzer in Österreich befragt. „Um zu verstehen, muss man zuhören – gemäß diesem Motto ist es für die Generali unerlässlich, die Bedürfnisse, Pläne und Einstellungen der Autobesitzer und  -fahrer zu kennen, um ihnen eine umfassende Absicherung zu bieten“, erläutert Kupecdie Hintergründe der regelmäßigen Befragung.

Bedachtsame Autonutzung
Für 75 Prozent der Österreicher ist es sehr wichtig, ein eigenes Auto zu besitzen. 62 Prozent der befragten Autolenker sind (fast) täglich mit dem Auto unterwegs. Eine deutliche Mehrheit von 79 Prozent kann sich daher auch nicht vorstellen, auf das Auto zu verzichten. Gleichzeitig sind die Österreicher jedoch auch sehr um die Erhöhung der Verkehrssicherheit und Wohnqualität bemüht. So sprechen sich insgesamt zwei Drittel der Autolenker für Maßnahmen zur Beruhigung des Autoverkehrs in den Ballungszentren aus. Auch die Bevorzugung der Rad- und Motorradfahrer durch abweichende Verkehrsregeln im Straßenverkehr begrüßt jeder zweite Befragte.

Spritkosten ändern Fahrverhalten
72 Prozent der Österreicher geben an, dass sich ihr Fahrverhalten im letzten Jahr geändert hat. Im Vergleich zum Vorjahr ist dieser Wert um drei Prozentpunkte gestiegen. So achten 45 Prozent auf eine spritsparende Fahrweise und 38 Prozent versuchen, weniger mit dem Auto zu fahren bzw. Fahrten zu verbinden. Rund ein Viertel der Befragten geht mehr zu Fuß oder ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs, während knapp ein Fünftel häufiger mit dem Fahrrad fährt.

Zeigte sich noch vor zwei Jahren die Mehrheit der Befragten von hohen Spritpreisen unbeeindruckt, so sind es heute nur mehr 22 Prozent der Autolenker. 78 Prozent würden hingegen ihr Fahrverhalten bei Spritkosten von über 2 Euro pro Liter ändern. 55 Prozent werden dann ihre Autofahrten reduzieren und jeweils 26 Prozent werden auf andere Verkehrsmittel umsteigen bzw. ein Auto mit geringerer Motorleistung oder einem Alternativantrieb in Betracht ziehen.

Unverändert hohes Interesse am Autokauf
Mit 46 Prozent unverändert groß ist die Absicht der Österreicher, sich innerhalb der nächsten drei Jahre einen Neu- oder Gebrauchtwagen anzuschaffen. 19 Prozent planen einen Autokauf bis 2016, 15 Prozent bis 2015 und 9 Prozent wollen sich noch bis Ende dieses Jahres ein Auto anschaffen. 3 Prozent haben ihren Autokauf bereits aufgrund der Nova-Erhöhung per 01.03.2014 vorgezogen. 

Bei der Autoanschaffung steht der Gebrauchtwagen nach wie vor mit 37 Prozent an oberster Stelle auf der Wunschliste der Österreicher. Immer größerer Beliebtheit erfreuen sich jedoch die jungen Gebrauchten bzw. Tageszulassungen mit 33 Prozent, die bereits vor den Neuwagen mit 30 Prozent liegen“, erläutert Kupec. Zwei Drittel der Befragten geben an, ihren Wagen durch Eigenkapital finanzieren zu wollen. 31 Prozent wollen für das Auto bis zu 10.000 Euro, 42 Prozent bis zu 20.000 Euro und 18 Prozent bis zu 30.000 Euro ausgeben. Bei der bevorzugten Antriebsart liegt der Dieselmotor mit 50 Prozent vor dem Benziner (30 Prozent) und dem Hybridauto (15 Prozent). 

Sicherheitseinrichtungen stehen hoch im Kurs
Österreichs Autofahrer sind an modernen Sicherheitseinrichtungen im Auto sehr interessiert. Insgesamt 74 Prozent der Autobesitzer sind bereit, in zusätzliche Fahrer-Assistenzsysteme zu investieren, um Gefahren auf der Straße früher zu erkennen und Unfälle zu vermeiden. 28 Prozent planen dafür bis zu 1.000 Euro ein, 26 Prozent zwischen 1.000 und 2.000 Euro, 13 Prozent zwischen 2.000 und 3.000 Euro und weitere 7 Prozent  auch deutlich mehr.

Auch die Fahrassistenz- und Sicherheitsausstattung der Autos hat sich in Österreich im letzten Jahr deutlich verbessert. Nach 28 Prozent im Vorjahr sind aktuell bereits 33 Prozent der Autos mit einer Einparkhilfe ausgestattet. Über ein Kurvenlicht verfügen nach 15 Prozent im Vorjahr heuer bereits 21 Prozent der Autos. In Zukunft sollen weitere technische Sicherheitseinrichtungen folgen: 32 Prozent sprechen sich für einen Notbremsassistenten (2013: 23 Prozent), 31 Prozent für eine Totwinkel-Überwachung (2013: 21 Prozent) und je 28 Prozent für einen Nachtsichtassistenten (2013: 21 Prozent) und einen Fernlichtassistenten (2013: 18 Prozent) aus.

Rettungsgasse findet mehr Zuspruch
Die Einführung der Rettungsgasse hat sich mittlerweile für 54 Prozent der Befragten bewährt (2013: 52 Prozent). Positiv entwickelt sich auch der Zuspruch für eine Freisprecheinrichtung: Nach 54 Prozent im Vorjahr nutzen aktuell bereits 58 Prozent der Autolenker eine Freisprecheinrichtung. Bei den Navigationsgeräten ist die Nutzung von 71 Prozent auf 76 Prozent gestiegen. 

Versicherungssteuer nur teilweise der Finanz zugeordnet Anlässlich der Erhöhung der Versicherungssteuer wurde dieses Thema erstmals in den Fragebogen der Generali-Autostudie aufgenommen – mit einem überraschenden Ergebnis: Knapp ein Drittel der Autolenker ist der Meinung, dass sich die Versicherung die motorbezogene Versicherungssteuer teilweise oder zur Gänze einbehält. 72 Prozent der Befragten wissen, dass die Versicherungen diese Steuer zur Gänze an das Finanzamt weitergeben. 

Generali: Kfz-Marktführer und Servicedienstleister
Die Generali Versicherung hat sich in den letzten Jahren zum umfassenden Servicedienstleister entwickelt. 2014 forciert der Kfz-Marktführer die Rundumabsicherung seiner Kfz-Kunden und stellt dabei den Kfz-Europaschutz und die Insassenunfallversicherung in den Vordergrund.
Generali-Vorstand Walter Kupec: „Der Lenkerplatz ist und bleibt der materiell am wenigsten abgesicherte Platz im gesamten Fahrzeug. Bei einem selbst verschuldeten Unfall bekommt der Lenker nur dann eine Leistung, wenn er durch eine Unfall- bzw. Insassenunfallversicherung abgesichert ist. Eine entsprechende Versicherung ist für den Lenker somit besonders wichtig und außerdem auch sehr günstig.“ 

Die Generali-Autostudie 2014 kann unter folgendem Link kostenlos heruntergeladen werden: https://www.generali.at/hintergrundwissen/studien.html