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Generali-Autostudie 2015

22.05.2015  |  Generali Versicherung AG

Autoverzicht für deutliche Mehrheit unvorstellbar. Autokauf: 60% wollen "Jungwagen" oder Neuwagen. Ein Fünftel will Auto mit Alternativantrieb. Rettungsgasse polarisiert auch noch nach drei Jahren.

Wien – Österreichs führender Kfz-Versicherer Generali hat bereits zum achten Mal 2.000 heimische Autofahrer nach ihren Bedürfnissen, Plänen und Einstellungen rund ums Auto befragt. Die Ergebnisse der Generali-Autostudie 2015 bringt Generali-Vorstand Walter Kupec auf den Punkt: „Ein Leben ohne Auto wäre für einen Großteil der Österreicher eine Einschränkung der Freiheit und Unabhängigkeit. 85% nutzen das Auto täglich bzw. mehrmals pro Woche, wobei die überwiegende Mehrheit Spaß beim Autofahren empfindet. Dennoch hat sich das Fahrverhalten geändert. Es wird mehr auf die Umwelt geachtet. 44% planen einen Autokauf – 20% mit Alternativantrieb.“

Auto steht für Freiheit und Unabhängigkeit

89% der Autofahrer schätzen die Unabhängigkeit und Freiheit, die ihnen das Auto verschafft. Für 70% ist oder war das erste eigene Auto etwas ganz Besonderes und 67% haben zudem Freude und Spaß beim Autofahren. Auch ist mit 48% knapp jeder zweite Befragte stolz auf sein Auto. Dieser starke Bezug zum eigenen Auto spiegelt sich auch in der Nutzung wider. So geben 60% an, täglich mit dem Auto unterwegs zu sein, 25% fahren mehrmals pro Woche mit ihrem Pkw. Eine deutliche Mehrheit von 77% kann sich daher auch nicht vorstellen, auf das Auto zu verzichten. Nur für 20% ist dies denkbar. 3% geben an, bereits auf das eigene bzw. ein Auto im Haushalt verzichtet zu haben. Mit zunehmendem Alter sinkt die Bereitschaft, das Auto aufzugeben.

Zwei Drittel haben Fahrverhalten zuletzt geändert

65% der Befragten geben an, dass sich ihr Fahrverhalten im letzten Jahr grundsätzlich verändert hat. So achten 36% auf eine spritsparende Fahrweise, 33% schränken sich bei den Fahrten ein bzw. verbinden diese. 23% gehen mehr zu Fuß oder nutzen stärker öffentliche Verkehrsmittel, 20% fahren häufiger mit dem Fahrrad, 6% bilden verstärkt Fahrgemeinschaften und 3% nutzen Car-Sharing-Angebote. Auch hier zeigen sich deutliche regionale Unterschiede. Während die Wiener insbesondere mehr mit den Öffis unterwegs sind (30%) und Car-Sharing nutzen (9%), versuchen die Niederösterreicher mehr Fahrten zu verbinden (39%). Die Burgenländer achten besonders auf spritsparende Fahrweise (51%) und bilden öfters Fahrgemeinschaften (9%), während die Autofahrer in Vorarlberg am häufigsten zu Fuß (28%) oder mit dem Fahrrad (35%) unterwegs sind.

83% wollen Beitrag zum Umweltschutz leisten

Das gestiegene Umweltbewusstsein in der Bevölkerung führt zu einem breiteren Mobilitätsangebot unter anderem mit emissionsfreien Verkehrsmitteln. Österreichweit besteht hier grundsätzlich bei 83% der Autofahrer die Bereitschaft, einen Beitrag für die Umwelt zu leisten – und zwar in allen Bundesländern ohne große Unterschiede. Gefragt nach den konkreten Maßnahmen zum Schutz der Umwelt würden 47% ein Auto mit geringerer Motorleistung oder Alternativantrieb in Betracht ziehen. Ein größerer Zuspruch ist hier mit 50% in Oberösterreich und mit 49% in der Steiermark zu finden, während sich in Vorarlberg nur 35% dafür aussprechen. 41% würden auf andere Verkehrsmittel ausweichen.

44% planen einen Autokauf, 20% mit Alternativantrieb

Innerhalb der nächsten drei Jahre planen 44% der Österreicher einen Neu- oder Gebrauchtwagen anzuschaffen. Dabei steht der Gebrauchtwagen nach wie vor mit 40% an oberster Stelle auf der Wunschliste der Österreicher, gefolgt vom jungen Gebrauchten (Vorführwagen, nicht älter als 6 Monate bzw. Tageszulassung) mit 32% und einem Neuwagen mit 28%. 37% wollen für das Auto bis zu 10.000 Euro, 38% bis zu 20.000 Euro und 16% bis zu 30.000 Euro ausgeben. Bei der bevorzugten Antriebsart liegt der Dieselmotor mit 49% vor dem Benziner mit 31%. 20% planen die Anschaffung eines Autos mit Alternativantrieb (Hybrid 15%, Elektro 4%, Flüssiggas 1%). 

Autoverkehrsberuhigung: Im Westen ja, im Osten nein

Unterschiedlicher Meinung sind die Autofahrer über die Beschränkung des Autoverkehrs in den Ballungszentren. Während 60% in Vorarlberg, 58% in der Steiermark, 56% in Salzburg und 53% in Tirol für eine Autoverkehrsberuhigung eintreten, sind es nur 42% in Wien, 46% in Niederösterreich, 47% in Kärnten und jeweils 49% in Oberösterreich und dem Burgenland. 

Vernetzte Mobilität während der Fahrt

Großes Interesse zeigen die Autofahrer an den neuen Mobilitätsfunktionen rund um das Auto. Hier wird die intelligente Stauvermeidung von 85% als wichtig eingestuft. Aber auch die Gefahrenerkennung und das automatische aktive Eingreifen in Gefahrensituationen sowie das Notrufsystem der Europäischen Union, eCall, befinden sich mit 78% bzw. 74% ganz oben auf der Liste der wichtigen neuen Features. 

Keine Veränderung zu den Vorjahren ist bei der Nutzung des Handys am Steuer zu beobachten. 58% der Autofahrer telefonieren mit einer Freisprecheinrichtung, 42% noch immer mit dem Handy am Steuer, obwohl 94% der Meinung sind, dass Telefonieren den Fahrer ablenkt und somit die Sicherheit im Straßenverkehr beeinträchtigt.

Geteilte Meinung zur Rettungsgasse

Mit 1. Jänner 2012 wurde die Rettungsgasse in Österreich eingeführt. Nach mehr als drei Jahren sind Österreichs Autofahrer noch immer dazu geteilter Meinung. 52% befürworten diese Maßnahme, während sie sich für 48% nicht bewährt hat. Die geringste Zustimmung zur Rettungsgasse kommt mit je 42% aus Wien und Niederösterreich, während mit je 63% die Vorarlberger und Tiroler zu den größten Befürwortern zählen.  Generali: Kfz-Marktführer und ServicedienstleisterDie Generali Versicherung sieht sich als umfassenden Servicedienstleister von der Finanzierung bis zur Versicherung. Ziel des Kfz-Marktführers ist die Rundum-Absicherung seiner Kfz-Kunden, von der Haftpflicht- über die Kasko- bis hin zur Reparaturkosten-Versicherung. Neben dem Kfz-Europaschutz steht insbesondere die Insassenunfallversicherung im Vordergrund, da bei einem selbst verschuldeten Unfall der Lenker nur dann eine Leistung bekommt, wenn er durch eine Unfall- bzw. Insassenunfallversicherung abgesichert ist.  


Download der Grafiken zur Generali-Autostudie 2015


DIE GENERALI VERSICHERUNG AG

Die Generali Versicherung ist mit einem Marktanteil von 13,4 Prozent die drittgrößte österreichische Versicherungsgesellschaft und Marktführer in der Lebensversicherung mit laufender Prämienzahlung, in der Schaden-/Unfallversicherung, in der Kfz- und Rechtsschutzversicherung sowie in der Haushalt-/Eigenheimversicherung. 1,7 Millionen Kunden vertrauen auf die Finanzstärke, das dichte Vertriebsnetz sowie die hohe Kunden- und Serviceorientierung des Allspartenversicherers.

Die Generali Versicherung ist ein Unternehmen der Generali Group – eine der führenden globalen Versicherungsgruppen mit einem Prämienaufkommen von 70 Milliarden Euro im Jahr 2014. Mit 78.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit und 72 Millionen Kunden in mehr als 60 Ländern nimmt die Generali eine führende Position auf den westeuropäischen Märkten ein und gewinnt auch in Zentral- und Osteuropa sowie in Asien immer mehr an Bedeutung.

www.generali.com

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