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Generali Autostudie: Blockieren der linken Fahrspur regt Autofahrer am meisten auf

02.07.2015  |  Generali Versicherung AG

Eigene Verkehrssünden werden als riskant gewertet.

Im Zuge der Generali Autostudie 2015 wurden 2.000 heimische Autofahrer über jene Verhaltensweisen befragt, die sie im Straßenverkehr als gefährlich einschätzen, die besonders nerven und die gelegentlich selbst passieren. Das Ergebnis: Als riskanteste Verkehrssünde gilt, den Rechtsvorrang nicht zu beachten. Fahrspuren blockieren und nicht einordnen lassen regt besonders auf. Mehr als ein Viertel der Befragten gibt an, selbst zu schnell unterwegs zu sein.

TABELLE Verhaltensweisen im Straßenverkehr
(Angaben in %, N=2.002 Österr. Autofahrer ab 18 Jahre)

Nervt besonders

Ist gefährlich

Passiert mir selbst hin und wieder

Linke bzw. mittlere Spur grundlos blockieren

74

38

5

Nicht auf das Reißverschluss-Verfahren achten

71

30

7

Zu langsam fahren, schleichen

70

38

8

Sich über alles aufregen und wild hupen

69

17

12

Kreuzungen blockieren

68

39

10

In Rettungsgasse selbst vorfahren

66

58

1

Drängeln (auch mit Lichthupe und Linksblinker)

64

65

6

Nicht-Blinken bei Spurwechsel

58

61

14

In zweiter Spur parken

57

34

6

Bei stockendem Verkehr keine Rettungsgasse bilden

45

45

7

Gleichzeitig blinken und ausscheren

43

68

9

Ohne Nebel mit Nebelscheinwerfer fahren

37

33

9

Rechtsvorrang nicht beachten

36

80

8

Bei Dämmerung kein Licht einschalten

32

78

8

Ohne Freisprecheinrichtung telefonieren und fahren

30

77

16

Bei gelber oder roter Ampel in Kreuzung einfahren

27

69

26

Zu schnell fahren, rasen

26

73

28

Radfahrer, die Verkehrszeichen ignorieren

49

85

6

 

"Aufreger" im Straßenverkehr

Wer auf Autobahnen grundlos die linke bzw. mittlere Fahrspur blockiert, erhitzt am meisten die Gemüter der Autofahrer: 74 Prozent fühlen sich davon genervt. Dahinter folgen das Missachten des Reißverschluss-Verfahrens beim Einordnen (71 Prozent) und zu langsames Fahren (70 Prozent). Auch Autofahrer, die sich schnell aufregen und wild hupen, machen sich keine Freunde auf Österreichs Straßen (69 Prozent). Am wenigsten fühlen sich die Österreicher von Rasern gestört (25 Prozent), jedoch wird das Drängeln mit Lichthupe und Blinker von 64 Prozent als nervend empfunden.

Riskante Fahrmanöver

Zu den gefährlichsten Verhaltensweisen im Straßenverkehr zählen für Autofahrer Radfahrer, die sich nicht um Verkehrszeichen kümmern (85 Prozent), gefolgt von Autolenkern, die den Rechtsvorrang missachten (80 Prozent) und ohne Licht bei Dämmerung unterwegs sind (78 Prozent). Die Plätze 4 und 5 belegen das Telefonieren am Steuer ohne Freisprecheinrichtung (77 Prozent) und das Rasen (73 Prozent).

Eigene Verkehrssünden

Die drei am häufigsten genannten eigenen "gelegentlichen" Vergehen im Straßenverkehr finden sich unter den fünf riskantesten Fahrweisen der Autolenker wieder: 28 Prozent geben an, zu schnell unterwegs zu sein. 26 Prozent fahren in eine Kreuzung bei gelber oder roter Ampel ein und 16 Prozent telefonieren am Steuer ohne Freisprecheinrichtung. Auf Platz 4 folgt mit 14 Prozent das Nicht-Blinken bei Spurwechsel und auf Platz 5 rangiert das Aufregen und Hupen hinterm Steuer mit 12 Prozent.

Vergleich nach Geschlecht

Interessante Unterschiede treten bei der Beurteilung der gefährlichsten, nervigsten und eigenen Verkehrssünden zwischen Frauen und Männern auf. Frauen stufen mit 79 Prozent das Rasen deutlich gefährlicher ein als Männer mit 68 Prozent. Mit dieser Einschätzung korreliert auch die eigene Fahrweise. So gibt ein Drittel der Männer (34 Prozent) an, hin und wieder zu schnell unterwegs zu sein und nur ein Fünftel der Frauen (22 Prozent). Für Männer (42 Prozent) ist im Gegenzug das zu langsame Fahren deutlich gefährlicher als für Frauen (35 Prozent).

Signifikante Unterschiede gibt es auch bei den nervenden Fahrmanövern im Straßenverkehr: Sich über alles aufregen und wild hupen ist der Aufreger Nummer 1 bei den Frauen (73 Prozent) und nur der Aufreger Nummer 6 bei den Männern (65 Prozent). Auch das Drängeln auf den Autobahnen verärgert Frauen (69 Prozent) deutlich mehr als Männer (60 Prozent).

 

TOP 10 Ist gefährlich
(Angaben in %, N=2.002 Österr. Autofahrer ab 18 Jahre)

Gesamt

Mann

Frau

Rechtsvorrang nicht beachten

80

79

81

Bei Dämmerung kein Licht einschalten

78

77

79

Ohne Freisprecheinrichtung telefonieren und fahren

77

75

80

Zu schnell fahren, rasen

73

68

79

Bei gelber oder roter Ampel in Kreuzung einfahren

69

67

71

Gleichzeitig blinken und ausscheren

68

66

71

Drängeln (auch mit Lichthupe und Linksblinker)

65

63

67

Nicht-Blinken bei Spurwechsel

61

59

63

In Rettungsgasse selbst vorfahren

58

57

59

Bei stockendem Verkehr keine Rettungsgasse bilden

45

39

50

Radfahrer, die Verkehrszeichen ignorieren

85

83

87

TOP 10 Nervt mich besonders
(Angaben in %, N=2.002 Österr. Autofahrer ab 18 Jahre)

Gesamt

Mann

Frau

Linke bzw. mittlere Spur grundlos blockieren

74

76

72

Nicht auf das Reißverschluss-Verfahren achten

71

71

71

Zu langsam fahren, schleichen

70

70

69

Sich über alles aufregen und wild hupen

69

65

73

Kreuzungen blockieren

68

69

67

In Rettungsgasse selbst vorfahren

66

67

64

Drängeln (auch mit Lichthupe und Linksblinker)

64

60

69

Nicht-Blinken bei Spurwechsel

58

57

60

In zweiter Spur parken

57

56

57

Bei stockendem Verkehr keine Rettungsgasse bilden

45

46

44

TOP 10 Passiert mir selbst hin und wieder
(Angaben in %, N=2.002 Österr. Autofahrer ab 18 Jahre)

Gesamt

Mann

Frau

Zu schnell fahren, rasen

28

34

22

Bei gelber oder roter Ampel in Kreuzung einfahren

26

27

25

Ohne Freisprecheinrichtung telefonieren und fahren

16

16

15

Nicht-Blinken bei Spurwechsel

14

15

12

Sich über alles aufregen und wild hupen

12

14

10

Kreuzungen blockieren

10

11

9

Gleichzeitig blinken und ausscheren

9

12

7

Ohne Nebel mit Nebelscheinwerfer fahren

9

11

7

Zu langsam fahren, schleichen

8

7

10

Rechtsvorrang nicht beachten

8

8

8

 


DIE GENERALI VERSICHERUNG AG

Die Generali Versicherung ist mit einem Marktanteil von 13,4 Prozent die drittgrößte österreichische Versicherungsgesellschaft und Marktführer in der Lebensversicherung mit laufender Prämienzahlung, in der Schaden-/Unfallversicherung, in der Kfz- und Rechtsschutzversicherung sowie in der Haushalt-/Eigenheimversicherung. 1,7 Millionen Kunden vertrauen auf die Finanzstärke, das dichte Vertriebsnetz sowie die hohe Kunden- und Serviceorientierung des Allspartenversicherers.

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