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Generali Burgenland: Erfolgreiche Entwicklung durch starke Kundenorientierung

Erfolgreich hat sich die Generali Burgenland im Jahr 2010 entwickelt. Die BurgenländerInnen investierten insgesamt 84 Mio. Euro in ihre Generali-Versicherungen.

Eisenstadt, 6. Mai 2011 – Erfolgreich entwickelt hat sich die Generali Burgenland im Jahr 2010. Und auch für 2011 zeichnet sich nach dem ersten Quartal eine stabile Entwicklung ab. „Das ist ein eindeutiges Indiz dafür, dass das Burgenland die Finanz- und Wirtschaftskrise sehr gut gemeistert hat“, ist der für das Burgenland verantwortliche Generali-Regionaldirektor Otto Wurzinger überzeugt. War 2009 noch ein Rückgang des Prämienaufkommens der Generali  im Burgenland  um 2,8% zu verzeichnen, ist es 2010 gelungen, wieder ein Wachstum zu erzielen. Insgesamt investierten die Burgenländerinnen und Burgenländer im abgelaufenen Jahr 84,4 Mio. Euro und damit um 1,3% mehr als im Jahr davor in ihre rund 354.000 Versicherungen bei der Generali.

Zuwachsraten erreichte die Generali in allen Spartengruppen. Die Schaden-/Unfallversicherungen waren mit einem Anteil von 62% am gesamten Prämienaufkommen die wichtigste Spartengruppe.  In diesem Bereich wuchsen die Einnahmen um 0,7% auf 52,5 Mio. Euro. Besonders bemerkenswert ist dabei, dass trotz des harten Wettbewerbs das Prämienvolumen bei den Kfz-Versicherungen stabil gehalten werden konnte. Dies ist darauf zurück zu führen, dass die burgenländischen Autobesitzer ihre Fahrzeuge verstärkt mit einer Kaskoversicherung gegen Risiken wie Diebstahl und Naturgewalten absichern. Mit der neuen Reparaturkostenversicherung für Kfz bietet die Generali jetzt einen kompletten Rundum-Schutz für das Fahrzeug. Auch bei den Haushaltversicherungen hat das gesteigerte Risikobewusstsein der Burgenländer 2010 zu einem höheren Prämienaufkommen geführt.

Noch wesentlich markanter fiel das Wachstum in der privaten Krankenversicherung aus. Sonderklasse im Krankenhaus und ein breites Behandlungsspektrum durch freie Arztwahl und alternativmedizinische Behandlungen sind den Burgenländern viel wert: Sie sicherten sich mit 6,2 Mio. Euro – um 5,5% mehr als 2009 – diese Möglichkeiten der Gesundheitsvorsorge, die im Jubiläumsjahr „50 Jahre Generali Gesundheitsvorsorge“ weiter ergänzt werden.

Eine ziemlich volatile Prämienentwicklung kennzeichnet die Lebensversicherung im Burgenland. Nach einem Rückgang um mehr als 10% im Jahr 2009 lag das Prämienaufkommen im abgelaufenen Jahr mit 1,7% im Plus. Insgesamt investierten die Burgenländer 2010 25,7 Mio. Euro in ihre Generali-Lebensversicherungen, wobei fast drei Viertel auf die klassische Lebensversicherung entfielen. „Diese Entwicklung dokumentiert das Vertrauen der Burgenländerinnen und Burgenländer in die klassische Lebensversicherung, mit der die bestehende Lücke zwischen Aktiveinkommen und staatlicher Pension geschlossen werden kann”, kommentiert Generali-Vorstand Harald Steirer die Bedeutung dieses Vorsorge-Instruments. “Es gibt keine Vorsorge, die sicherer, flexibler und vielseitiger ist als die klassische Lebensversicherung.”

Das Burgenland leistete mit seinen Ergebnissen einen wichtigen Beitrag zur erfreulichen Entwicklung der gesamten Generali Gruppe Österreich. Die Gruppe – sie ist mit einem Marktanteil von 14,7% Österreichs drittgrößte Versicherungsgruppe – hat 2010 ein hervorragendes Ergebnis und ein deutlich stärkeres Prämienwachstum als die gesamte Versicherungswirtschaft erzielt. „Wir sind mit der Entwicklung unserer Gruppe im Jahr 2010 sehr zufrieden – alle Erfolgsparameter sind im grünen Bereich“, betont Generali-Vorstand Harald Steirer bei einem Pressegespräch in Eisenstadt.

Das direkte Prämienaufkommen (d.h. ohne Einbeziehung der übernommenen Rückversicherung) der Generali Gruppe Österreich wuchs um 2,5% auf 2.478,9 Mio. Euro. Das Wachstum des gesamten Marktes lag laut Versicherungsverband (VVO) bei 2,0%. In der Schaden- und Unfallversicherung erzielte die Gruppe mit 1.322,5 Mio. Euro trotz des harten Wettbewerbs ein Wachstum um 0,7%. In der Krankenversicherung gelang der Gruppe ein Zuwachs des Prämienaufkommens um 3,7% auf 221,6 Mio. Euro.

Mehr als doppelt so stark wie der gesamte Markt wuchs die Gruppe in der Lebensversicherung, nämlich um 4,9% auf 934,8 Mio. Euro. Getragen wurde das Wachstum von der klassischen Lebensversicherung. Die Österreicherinnen und Österreicher investierten 2010 insgesamt 644,8 Mio. Euro in ihre klassischen Lebensversicherungen bei der Generali Gruppe und damit um 14,4% mehr als im Jahr davor.

Nach dem sehr guten Jahr 2010 ist Generali-Österreich-Vorstand Harald Steirer auch für 2011 zuversichtlich, mit innovativen Produkten, starken Serviceleistungen sowie hoher Qualität in der Beratung und Betreuung weiteres Wachstum zu erzielen. „Wir verstärken heuer unsere Kundenorientierung durch die Aufnahme von 200 neuen Kundenberatern und die Markteinführung einer ganzen Reihe innovativer Produkte, wie etwa der Kfz-Reparaturkosten-Versicherung, und wichtigen Ergänzungen der Gesundheitsvorsorge.“

Disclaimer:
Bei diesem Text handelt es sich um eine unverbindliche Basisinformation für Medienvertreter, jedoch nicht um ein Angebot, eine Aufforderung oder eine Empfehlung zum Kauf von Versicherungsprodukten. Informationen über die Geschäftsentwicklung sowie über Produkte und Services sind verkürzt bzw. vereinfacht dargestellt. Details zur Geschäftsentwicklung enthält der jeweilige Geschäftsbericht. Die genaue Definition und der Umfang des Versicherungsschutzes sind in den jeweiligen Vertragsgrundlagen festgehalten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds oder einer Versicherung zu.