INFORMATIONEN ZUM DATENSCHUTZ

Die Generali Versicherung AG möchte Ihnen stets den bestmöglichen Service bieten. Sofern Sie die Speicherung von Cookies nicht bereits in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert haben, willigen Sie durch Klick auf „OK“ bzw. eines beliebigen Links auf unserer Website ein, dass wir Cookies verwenden, um aggregierte Auswertungen über die Nutzung unserer Website zu erstellen und die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Diese Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, lässt aber bereits auf Grund der erteilten Einwilligung erfolgte Verarbeitungen unberührt.

Mehr Informationen zur Datenverarbeitung auf unserer Website, insbesondere zu Cookies, deren Deaktivierung und Löschung sowie den Ihnen zustehenden Rechten, finden Sie hier.

OK
KUNDENPORTAL

Generali-Geldstudie: Was sich Österreicher 2015 leisten

Kaufkraft weiterhin niedrig. Ausgabebereitschaft für Urlaub und Sport rückläufig. Mobilität und Kommunikation mit minimalem Ausgabenplus.

Mehr als ein Viertel der Österreicherinnen und Österreicher haben weniger Geld zur Verfügung als noch vor einem Jahr. Der Sparstift wird am ehesten bei der Mode angesetzt. Mehr Geld will man hingegen 2015 für das Wohnen ausgeben. Das geht aus der „Generali-Geldstudie" hervor, die die Versicherungsgruppe seit dem Jahr 2004 erheben lässt. Ende November wurden dazu repräsentativ 1.000 Personen ab 16 Jahren von einem Marktforschungsinstitut befragt, für welche Bereiche des täglichen Lebens sie im neuen Jahr mehr, gleich viel oder weniger Geld ausgeben wollen.

KAUFKRAFT NACH WIE VOR AUF NIEDRIGEM NIVEAU

Das Geld ist für viele Österreicherinnen und Österreicher nach wie vor knapp. Von 32% auf 27% ist der Anteil jener Personen gesunken, die aktuell weniger Geld zur Verfügung haben, als noch im Vorjahr. 57% haben gleich viel Geld zur Verfügung (2013: 52%). Mit 15% unverändert ist der Anteil der Befragten, die mehr Geld zur Verfügung haben.

MEHR GELD FÜRS WOHNEN UND FÜR ERNÄHRUNG

Trotz der gedämpften Kaufkraft planen Herr und Frau Österreicher in vielen Bereichen des täglichen Lebens 2015 höhere Ausgaben ein als im Vorjahr. Die Top-Position bei den geplanten Mehrausgaben nimmt der Bereich Wohnen mit 19% (2013: 21%) ein, der schon in den vergangenen acht Jahren stets unter den Top 3 rangierte. An zweiter Stelle liegt – ebenfalls immer unter den Top 3 – Urlaub mit 18%, jedoch gegenüber dem Vorjahr rückläufig (2013: 24%). Erstmals seit Beginn der Erhebung an dritter Stelle bei den Mehrausgaben liegt – ex aequo mit der Gesundheitsvorsorge – der Bereich Ernährung mit 17%. Mehrausgaben für Lebensmittel und Getränke lagen bei der ersten Generali-Geldstudie 2004 nur auf dem 12. Rang und haben in den letzten 10 Jahren sehr an Bedeutung gewonnen.

DIE GEWINNER UND VERLIERER BEI DEN MEHRAUSGABEN

Bei den Mehrausgaben zeigen sich gegenüber der Vorjahreserhebung deutliche Unterschiede. Zehn abgefragte Kategorien weisen einen Rückgang auf. Mit jeweils minus sechs Prozentpunkten die größten „Verlierer" sind dabei die Bereiche Urlaub und Wohlbefinden/Sport. Drei abgefragte Bereiche konnten – wenn auch nur minimal um zwei bzw. einen Prozentpunkt – zulegen: Auto/Mobilität, Internet/Telefon/Fernsehen sowie Schuldentilgung. Unverändert blieben einzig die Bereiche Gesundheitsvorsorge und Ernährung mit 17%.

UNTER 30-JÄHRIGE SIND KAUFKRÄFTIGE ZIELGRUPPE

Große Abweichungen der Ergebnisse treten beim Alter auf. So verfügen insgesamt 29% der unter 30-Jährigen über mehr Geld als zuletzt (Gesamt: 15%) und planen im Vergleich zum Durchschnittsösterreicher auch bei allen abgefragten Kategorien höhere Ausgaben ein. Lediglich bei den Gesundheitsausgaben liegen die unter 30-Jährigen gleich auf mit den anderen. Die größte Abweichung mit 15 Prozentpunkten gibt es beim Sparen (Gesamt: 13%, unter 30-Jährige: 28%) und naturgemäß bei der Bildung mit zehn Prozentpunkten (Gesamt: 15%, unter 30-Jährige: 25%). Deutlich mehr leisten wollen sich die unter 30-Jährigen auch hinsichtlich Mode (Gesamt: 8%, unter 30-Jährige: 19%), Mobilität (Gesamt: 13%, unter 30-Jährige: 24%), Freizeit/Hobbys (Gesamt: 14%, unter 30-Jährige: 24%) und Wohlbefinden/Sport (Gesamt: 16%, unter 30-Jährige: 25%).

SPARPOTENTIAL 2015

Die größten Einsparungsmöglichkeiten sehen die ÖsterreicherInnen insgesamt 2015 bei der Mode mit 15% und beim Urlaub mit 14%. Entsprechend den niedrigen Zinsen schwindet auch die Sparfreude: 14% wollen beim Sparen selbst den Sparstift ansetzen. Diese drei Kategorien bildeten schon im Vorjahr die Top 3 bei den Sparmaßnahmen.

Die Generali lässt ihre Geldstudie jährlich von einem Marktforschungsinstitut erstellen, um damit kurzfristig auf die Vorsorge- und Konsumwünsche der Österreicherinnen und Österreicher reagieren zu können. Die Kundenbetreuer und Vertriebspartner der Generali Gruppe kümmern sich in ganz Österreich um die Vorsorgeinteressen der Konsumenten. Mit einem Marktanteil von mehr als 15% zählt die Generali zu den Top-3-Versicherungsgruppen Österreichs.

GENERALI GELDSTUDIE - DATEN (ANGABEN IN %)

Mehrausgaben Gesamt (VJ)Mehrausgaben 
unter 30-Jährige (VJ)
1Wohnen19 (21)1Sparen28 (28)
2Urlaub18 (24)2Aus- und Weiterbildung25 (38)
3Ernährung17 (17)Wohlbefinden/Sport25 (36)
Gesundheitsvorsorge17 (17)Urlaub25 (31)
5Wohlbefinden/Sport16 (22)5Freizeit/Hobbys24 (26)
6Aus- und Weiterbildung15 (18)Auto/Mobilität24 (19)
7Freizeit/Hobbys14 (17)7Wohnen23 (31)
8Auto/Mobilität13 (11)8Ernährung20 (22)
Sparen13 (15)9Mode/Kleidung19 (19)
10Geschenke11 (13)10Gesundheitsvorsorge17 (19)
Einsparungen Gesamt (VJ)Einsparungen 
unter 30-Jährige (VJ)
1Mode/Kleidung15 (15)1Alkohol17 (24)
2Sparen14 (18)2Urlaub15 (16)
Urlaub14 (16)3Tabakwaren11 (12)
4Alkohol12 (15)Mode/Kleidung11 (11)
5Auto/Mobilität10 (13)5Aus- und Weiterbildung10 (12)
Geschenke10 (10)6Auto/Mobilität9 (17)
7Tabakwaren9 (10)7Sparen8 (13)
Freizeit/Hobbys9 (9)Telefon/Internet/TV8 (15)
9Spenden7 (8)Wohnen8 (8)
10Telefon/Internet/TV6 (11)10Glücksspiel7 (12)
Wohlbefinden/Sport6 (7)



DIE GENERALI GROUP

Mit einem Marktanteil von mehr als 15 Prozent ist der Generali Holding Vienna Konzern Österreichs drittgrößte Versicherungsgruppe. Zum Konzern zählen unter dem Dach der Generali Holding Vienna AG unter anderem die Generali Versicherung AG, die BAWAG P.S.K. Versicherung AG und die Europäische Reiseversicherung AG. Auch die Generali Bank AG, die 3 Banken-Generali Investment-Ges.m.b.H. und die BONUS Vorsorgekasse AG gehören zur Gruppe. Der Generali Holding Vienna Konzern ist ein Teil der weltweit tätigen Generali Group. Die Generali Group ist mit einem Prämienaufkommen von 66 Milliarden Euro im Jahr 2013 eine der führenden globalen Versicherungsgruppen. Mit 77.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit und 65 Millionen Kunden in mehr als 60 Ländern nimmt die Generali eine führende Position auf den westeuropäischen Märkten ein und gewinnt auch in Zentral- und Osteuropa sowie in Asien immer mehr an Bedeutung.

www.generali.com