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Generali Gruppe Österreich 2010: Hervorragendes Ergebnis und ertragreiches Wachstum

Starke Steigerung des EGT um 18% auf 133 Mio. EUR. Wachstum des Prämienaufkommens deutlich über dem Markt. Anhaltender Boom in der klassischen Lebensversicherung. Weitere Senkung der Combined Ratio netto auf 95,1%. Start ins Jahr 2011 mit Produkt- und Vertriebsoffensive.

Wien, 11. April 2011. – Die Generali Gruppe Österreich, mit einem Marktanteil von 14,7% Österreichs drittgrößte Versicherungsgruppe, hat 2010 ein hervorragendes Ergebnis und ein deutlich stärkeres Prämienwachstum als die gesamte Versicherungswirtschaft erzielt. "Wir sind mit der Entwicklung unserer Gruppe im Jahr 2010 sehr zufrieden – alle Erfolgsparameter sind im grünen Bereich", betont Generali-Österreich-Chef Luciano Cirinà anlässlich der Bilanz-Präsentation in Wien.

"Weder die schwache Konjunktur und die rückläufige Sparquote, die sich auf die Lebensversicherung auswirkte, noch die weiterhin sinkenden Durchschnittsprämien in der Kfz-Versicherung als Folge des Umstiegs vieler Autobesitzer auf leistungsschwächere und preiswertere Fahrzeuge sowie des anhaltend scharfen Wettbewerbs konnten unsere erfolgreiche Entwicklung bremsen." Bei allen drei Versicherungsunternehmen der Generali Gruppe Österreich und allen drei Spartengruppen Schaden- und Unfall-, Kranken- sowie Lebensversicherung standen die Zeichen auf Wachstum.

Im Jahr 2010 erwirtschaftete die Generali Gruppe Österreich ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 133,3 Mio. EUR. Damit wurde das Ergebnis des Vorjahres um 17,9% übertroffen. Cirinà: "Vor allem die Fortsetzung unserer risikobewussten Zeichnungspolitik, weitere Kosteneffekte aus der Umsetzung der neuen Struktur der Generali Versicherung sowie das stark gestiegene Finanzergebnis leisteten wichtige Beiträge zu diesem Erfolg." Das Finanzergebnis lag mit 527,1 Mio. EUR um 5,7% höher als im Vorjahr. Die konsolidierten Kapitalanlagen erhöhten sich 2010 um 1,1% auf 10.368,1 Mio. EUR.

Prämienplus von 2,5%: stärker als der Markt gewachsen
Das direkte Prämienaufkommen (d.h. ohne Einbeziehung der übernommenen Rückversicherung) der Generali Gruppe Österreich wuchs um 2,5% auf 2.478,9 Mio. EUR. Das Wachstum des gesamten Marktes lag laut Versicherungsverband (VVO) bei 2,0%. In der Schaden- und Unfallversicherung erzielte die Gruppe mit 1.322,5 Mio. EUR trotz des harten Wettbewerbs ein Wachstum um 0,7%. In der Krankenversicherung gelang der Gruppe ein Zuwachs des Prämienaufkommens um 3,7% auf 221,6 Mio. EUR.

Mehr als doppelt so stark wie der gesamte Markt wuchs die Gruppe in der Lebensversicherung, nämlich um 4,9% auf 934,8 Mio. EUR. Getragen wurde das Wachstum von der klassischen Lebensversicherung. Die Österreicherinnen und Österreicher investierten 2010 insgesamt 644,8 Mio. EUR in ihre klassischen Lebensversicherungen bei der Generali Gruppe und damit um 14,4% mehr als im Jahr davor. "Diese Zahlen dokumentieren das Vertrauen in die Lebensversicherung, mit der die bestehende Lücke zwischen Aktiveinkommen und staatlicher Pension geschlossen werden kann”, kommentiert Cirinà diese Entwicklung. “Es gibt keine Vorsorge, die sicherer, flexibler und vielseitiger ist als die Lebensversicherung."

Generali Versicherung: stabile Entwicklung
Im Jahr 2010 ist es der Generali Versicherung AG gelungen, das direkte Bruttoprämienaufkommen um 0,3% auf 2.152,5 Mio. EUR zu steigern. In der Schaden- und Unfallversicherung erhöhten sich die direkten Prämieneinnahmen um 0,3%. Bei der Kfz-Versicherung setzte sich der aggressive Preiswettbewerb mit hohen Rabatten weiter fort, was marktweit zu einem weiteren Absinken der Durchschnittsprämie pro versichertem Fahrzeug führte. Dennoch konnte die Generali das Prämienaufkommen in der Kfz-Versicherung stabil halten (-0,2%) und zahlreiche neue Kunden gewinnen.

In der Krankenversicherung erzielte die Generali ein deutlich über dem Markt liegendes Prämienplus von 3,7%. Die positive Prämienentwicklung resultierte aus Tarifanpassungen und der verstärkten Nachfrage insbesondere im Bereich der Krankenhauskosten-, Ambulanz-, Pflege- und Krankengeldtarife – auch für diese Angebote entschieden sich viele Neukunden.

Das Prämienaufkommen in der Lebensversicherung blieb mit 668,3 Mio. EUR trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds nahezu unverändert hoch (-0,8%). Kräftig zulegen – plus 5,9% auf 431,0 Mio. EUR – konnte die Generali Versicherung in der klassischen Lebensversicherung, auf die fast zwei Drittel der Lebensprämien entfielen.

BAWAG P.S.K. Versicherung: unter den Top-10-Lebensversicherern
Die BAWAG P.S.K. Versicherung AG hat ihren Wachstumskurs auch 2010 Jahr eindrucksvoll fortgesetzt. Mit einem Wachstum der verrechneten Prämien um 22,5% lag das Plus weit über den Zuwachsraten des gesamten Versicherungsmarktes. Das Gesamtvolumen der verrechneten Prämien stieg auf 266,5 Mio. EUR.

Zum gesamten direkten Prämienaufkommen der Generali Gruppe Österreich trug die BAWAG P.S.K. Versicherung somit 10,8% bei, im Bereich der Lebensversicherung sogar 28,5%. Auf Grund der weiterhin vorhandenen Verunsicherung der Konsumenten infolge der Finanzkrise wurde vor allem die klassische Lebensversicherung, hier insbesondere Einmalerlagsprodukte, nachgefragt. Die BAWAG P.S.K. Versicherung hat in diesem Segment mit dem Verkaufsschwerpunkt "Pensionsvorsorge" signifikante Erfolge erzielt und mit einem Wachstum in der klassischen Lebensversicherung um 36,5 % auf 213,8 Mio. EUR ein beeindruckendes Ergebnis erreicht.

Die BAWAG P.S.K. Versicherung war 2010 der am stärksten wachsende Bankenversicherer Österreichs und ist durch ihr starkes Wachstum erstmals unter die Top-10 der österreichischen Lebensversicherer vorgestoßen. Die Generali Holding Vienna AG hat ihre Beteiligung an diesem Unternehmen im vergangenen Jahr auf 74,99% aufgestockt.

Europäische Reiseversicherung: Prämien auf Rekordniveau
Die Europäische Reiseversicherung AG, an der die Generali Holding Vienna AG mit 74,99% beteiligt ist, setzte 2010 ihre erfolgreiche Entwicklung als führender Anbieter von Reiseversicherungen für Privat- und Geschäftsreisende weiter fort. Die direkten Prämieneinnahmen stiegen um 11,4% auf 59,8 Mio. EUR (inklusive CEE-Geschäft) und erzielten damit einen neuen Rekordwert. Die Anzahl der versicherten Reisenden konnte auf 2,1 Millionen Menschen gesteigert werden.

Die Basis des Wachstums in nahezu allen Geschäftsfeldern war eine verstärkte Marktdurchdringung, die durch das zunehmende Risikobewusstsein der Reisenden und eine konsequente Anpassung der Versicherungsprodukte an die Markterfordernisse getragen war.

Ausblick und Produkt-Innovationen
Nach dem sehr guten Jahr 2010 ist Generali-Österreich-Chef Luciano Cirinà auch für 2011 zuversichtlich, mit innovativen Produkten, starken Serviceleistungen sowie hoher Qualität in der Beratung und Betreuung weiteres Wachstum zu erzielen. "Außerdem bestätigt unsere aktuelle Generali-Geldstudie, dass die Konsumenten weiterhin stark daran interessiert sind, in ihre private Vorsorge und in die Absicherung ihrer Vermögenswerte zu investieren."
Allein die Generali Versicherung hat im bisherigen Jahresverlauf bereits eine ganze Reihe an Produkt-Innovationen auf den Markt gebracht:

- In der Kfz-Versicherung wird das Angebot des Marktführers um die völlig neuartige Reparaturkostenversicherung ergänzt.

- Die Kunden der Krankenversicherung profitieren im Jubiläumsjahr "50 Jahre Gesundheitsvorsorge" vom neuen Vorsorgeangebot "Aktiv gegen Krebs" und dem "Generali-Gesundheitstelefon".

- Vorsorge-Interessierten steht seit wenigen Tagen die neue indexgebundene Lebensversicherung "Generali Edition 2011" (Einmalerlag-Tranchenprodukt) mit einer Mindestrückzahlung von 175% der Nettoprämie exkl. 4% Versicherungssteuer zur Verfügung.

Auch die BAWAG P.S.K. Versicherung hat jetzt ein neues Einmalerlag-Tranchenprodukt aufgelegt, und die Europäische Reiseversicherung hat ihre umfangreiche Palette an maßgeschneiderten Versicherungsprodukten um einen Einbruch-Schutz für die Zeit der Abwesenheit vom Wohnort während einer Reise ergänzt.

Eine besondere Stärke der Generali Gruppe Österreich ist der ausgewogene Vertriebswege-Mix. Der Exklusiv-Vertrieb (angestellte Kundenbetreuer und Agenten) sorgt für rund 54% des Prämienaufkommens, der unabhängige Vertrieb (Makler) für rund 30% sowie der Bankenvertriebsweg für rund 13%. Ihren Exklusiv-Vertrieb will die Generali heuer um 200 Kundenbetreuer, die eine intensive Schulung zu absolvieren haben, erweitern. Auch die Zusammenarbeit mit den unabhängigen Vertrieben und den Bankpartnern wird die Generali weiter intensivieren.

Mit ihrem hohen Eigenkapital von 1.929,0 Mio. EUR und der Eigenmittelausstattung, die um 231% über dem gesetzlichen Erfordernis liegt, ist die Generali Gruppe Österreich bestens gerüstet, um auch weiterhin eine erfolgreiche Entwicklung zu gewährleisten.

Hinweis:
Bei diesem Text handelt es sich um eine unverbindliche Basisinformation für Medienvertreter, jedoch nicht um ein Angebot, eine Aufforderung oder eine Empfehlung zum Kauf von Versicherungsprodukten. Informationen über die Geschäftsentwicklung sowie über Produkte und Services sind verkürzt bzw. vereinfacht dargestellt. Details zur Geschäftsentwicklung enthält der jeweilige Geschäftsbericht. Die genaue Definition und der Umfang des Versicherungsschutzes sind in den jeweiligen Vertragsgrundlagen festgehalten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds oder einer Versicherung zu.