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Generali Gruppe Österreich: Klassische Lebensversicherung boomt

Anhaltend starkes Wachstum in der Lebensversicherung.

Direktes Prämienaufkommen der Gruppe stieg um mehr als 4%.

5. November 2010. – Deutlich auf Wachstumskurs befindet sich die Generali Gruppe Österreich. Das direkte Prämienaufkommen der Versicherungsgruppe, zu der unter dem Dach der Generali Holding Vienna AG die Generali Versicherung, die BAWAG P.S.K. Versicherung und die Europäische Reiseversicherung gehören, konnte in den ersten neun Monaten 2010 um 4,3% auf 1.938,3 Mio. Euro gesteigert werden. „Damit übertreffen wir ganz wesentlich die Wachstumsprognose 2010 des Versicherungsverbandes für den Gesamtmarkt“, betont Generali-Österreich-Chef Luciano Cirinà. Die Verbandsprognose geht für den gesamten österreichischen Versicherungsmarkt von einem Zuwachs um 1,7% aus.

 

Zum Wachstum von Österreichs drittgrößter Versicherungsgruppe haben in den ersten drei Quartalen alle Spartengruppen – Schaden-/Unfall-, Kranken- und Lebensversicherung – und auch alle drei Versicherungsunternehmen der Gruppe beigetragen.

 

KLASSISCHE LEBENSVERSICHERUNG WÄCHST UM FAST 20%

Bedeutendster Wachstumsträger war die Lebensversicherung. Der Zuwachs um 10,4% auf 719,3 Mio. Euro dokumentiert das Vertrauen der Konsumenten in diese wichtige und stabile Säule der Vorsorge. Die Steigerung des Prämienaufkommens der Generali Gruppe war damit viel stärker  als die VVO-Wachstumsprognose von 1,7% für den Gesamtmarkt.

 

Der Sicherheitsaspekt ist für die Konsumenten der entscheidende Faktor beim Abschluss einer Lebensversicherung. Daher entwickelte sich die Nachfrage nach klassischen Lebensversicherungen besonders stark: Die Kunden investierten insgesamt 492,6 Mio. Euro und damit im Vergleich zu den ersten neun Monaten des Vorjahres um 18,5% mehr in klassische Lebensversicherungen der Generali Gruppe. Zum Wachstum trug auch die im Branchenvergleich hohe Gesamtverzinsung der klassischen Lebensversicherung der Generali von aktuell 4% auf den veranlagten Prämienanteil bei.

 

Bereits fast 30% des Prämienaufkommens der Gruppe im Bereich Lebensversicherung stammen von der BAWAG P.S.K. Versicherung. Dieses Unternehmen der Generali Gruppe Österreich erzielte in den ersten neun Monaten ein Plus von 36% auf 214,0 Mio. Euro. In der klassischen Lebensversicherung konnte die BAWAG P.S.K. Versicherung sogar um mehr als 50% zulegen.

 

Auch bei der Generali Versicherung war der Trend in Richtung klassische Lebensversicherung  mit einem Zuwachs um 6,0% auf 322,6 Mio. Euro deutlich spürbar. Insgesamt lag das Prämienaufkommen der Generali Versicherung in der Lebenssparte bei 505,3 Mio. Euro und damit um 2,3% über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Stark zugenommen hat das Interesse der österreichischen Unternehmen an der betrieblichen Altersvorsorge. Das Prämienaufkommen der Generali in der betrieblichen Lebensversicherung wuchs in den ersten neun Monaten um 8,9% auf 52,6 Mio. Euro.

 

Nicht nur die Lebensversicherung, auch die private Krankenversicherung konnte im bisherigen Jahresverlauf mit plus 3,7% eine Steigerungsrate erreichen, die über der Marktprognose von plus 2,8% für das Gesamtjahr liegt. Insgesamt haben die Generali-Kunden 168,2 Mio. Euro für ihre private Krankenversicherung bezahlt.

 

AUCH SCHADEN-/UNFALLVERSICHERUNG WIEDER MIT ZUWACHS

Größte Spartengruppe ist mit einem Anteil von rund 54% die Schaden-/Unfallversicherung. Das Prämienaufkommen der Generali und der Europäischen Reiseversicherung belief sich in dieser Spartengruppe auf insgesamt 1.050,8 Mio. Euro, was einem Zuwachs um 0,7% entspricht.

 

Bei den Kfz-Versicherungen konnte die Generali als Marktführer das Prämienaufkommen in Höhe von 422 Mio. Euro trotz harten Wettbewerbs und des Trends zu schwächer motorisierten Fahrzeugen stabil halten (-0,5%). Bei Sach- und Haftpflichtversicherungen erzielte die Generali eine Steigerung des Prämienvolumens um 0,8% auf 495,9 Mio. Euro. Auf Privatversicherungen entfielen davon 208,7 Mio. Euro (+2,1%), auf betriebliche Versicherungen 287,2 Mio. Euro (-0,1%).

 

In der Unfallversicherung und Betriebsunterbrechungsversicherung für Freiberufler stiegen die Prämieneinnahmen in den ersten drei Quartalen um 1,6% auf 89,3 Mio. Euro.

 

Mit einem Zuwachs um 9,5% auf 43,6 Mio. Euro konnte die Europäische Reiseversicherung ihre führende Marktposition in diesem speziellen Marktsegment weiter ausbauen. Ausschlaggebend für das erfreuliche Wachstum waren vor allem die Erholung im Tourismusbereich, aber auch die Akquisition zahlreicher neuer Kunden.

 

Für das Gesamtjahr 2010 geht Generali-Österreich-Chef Luciano Cirinà davon aus, dass die Gruppe ein deutlich stärkeres Wachstum als der Gesamtmarkt erzielen wird.

 

Hinweis:
Bei diesem Text handelt es sich um eine unverbindliche Basisinformation für Medienvertreter, jedoch nicht um ein Angebot, eine Aufforderung oder eine Empfehlung zum Kauf von Versicherungsprodukten. Informationen über die Geschäftsentwicklung sowie über Produkte und Services sind verkürzt bzw. vereinfacht dargestellt. Details zur Geschäftsentwicklung enthält der jeweilige Geschäftsbericht. Die genaue Definition und der Umfang des Versicherungsschutzes sind in den jeweiligen Vertragsgrundlagen festgehalten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds oder einer Versicherung zu.