INFORMATIONEN ZUM DATENSCHUTZ

Die Generali Versicherung AG möchte Ihnen stets den bestmöglichen Service bieten. Sofern Sie die Speicherung von Cookies nicht bereits in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert haben, willigen Sie durch Klick auf „OK“ bzw. eines beliebigen Links auf unserer Website ein, dass wir Cookies verwenden, um aggregierte Auswertungen über die Nutzung unserer Website zu erstellen und die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Diese Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, lässt aber bereits auf Grund der erteilten Einwilligung erfolgte Verarbeitungen unberührt.

Mehr Informationen zur Datenverarbeitung auf unserer Website, insbesondere zu Cookies, deren Deaktivierung und Löschung sowie den Ihnen zustehenden Rechten, finden Sie hier.

OK
KUNDENPORTAL

Generali Holding Vienna Konzern 2013: Mit Rekordergebnis weiter auf Wachstumskurs

Generali Versicherung, BAWAG P.S.K. Versicherung und Europäische Reiseversicherung mit Prämienplus. Prämiensteigerung in allen Sparten. Neuerliche Verbesserung der Combined Ratio. Konzern-EGT mit 193,3 Mio. Euro auf Rekordniveau.

Die Generali blickt in Österreich auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2013 zurück. Das Prämienaufkommen des Generali Holding Vienna Konzerns erhöhte sich um 1,8% auf 2.548,0 Mio. Euro. Dieses Prämienwachstum - zurückzuführen auf eine starke Vertriebsleistung und die Einführung neuer Produkte - entsprach der Marktentwicklung, womit die Generali ihre Position als drittgrößte Versicherungsgruppe mit einem Marktanteil von 15,2% festigen konnte.

Generali CEO Peter Thirring: "2013 war ein sehr gutes Jahr für die Generali. Wir haben die ambitionierten Ziele erreicht und ein Rekordergebnis eingefahren. In der Lebens-, Kranken- sowie Schaden- und Unfallversicherung gelang uns ein Prämienwachstum. Mit einer Verbesserung der Combined Ratio behauptete sich die Generali in einem schwierigen Marktumfeld äußerst erfolgreich und konnte ein profitables Wachstum erzielen."

Alle Gesellschaften und Sparten mit Prämienplus

Die zum Generali Holding Vienna Konzern zählenden Versicherungsgesellschaften verzeichneten allesamt Prämienzuwächse: Das Prämienvolumen der Generali Versicherung erhöhte sich um 1,3% auf 2.256,1 Mio. Euro, jenes der BAWAG P.S.K. Versicherung um 7,1% auf 218,6 Mio. Euro, und der Europäischen Reiseversicherung gelang eine Steigerung um 2,1% auf 63,8 Mio. Euro. 55% der Prämieneinnahmen entfielen auf die Schaden-/Unfallversicherung. In diesem Geschäftsbereich erhöhte sich das Prämienaufkommen des Generali Holding Vienna Konzerns um 2,5% auf 1.406,9 Mio. Euro. Die Lebensversicherung stellt mit 35% den zweitgrößten Geschäftszweig dar und entwickelte sich deutlich besser als im Vorjahr. Entgegen dem Markttrend gelang dem Generali Holding Vienna Konzern in der Lebensversicherung eine Prämiensteigerung - um 0,5% auf 898,0 Mio. Euro. Prämienzuwächse erzielte die Generali auch in der Krankenversicherung mit 2,5% auf 243,2 Mio. Euro.

Profitables Kerngeschäft

Zum Prämienwachstum kommt ein ausgezeichnetes technisches Ergebnis hinzu. In der Schaden- und Unfallversicherung konnte trotz des Juni-Hochwassers die Combined Ratio netto abermals von 94,9% auf 94,6% verbessert werden. Die Rückstellungen erhöhten sich in der Sparte Schaden/Unfall um 3,8% auf 1.897,6 Mio. Euro und in Leben/Kranken um 3,2% auf 9.565,3 Mio. Euro. Die Nettozuflüsse in der Lebensversicherung stiegen um 21,9% auf 172,1 Mio. Euro.

Finanzielle Stärke ausgebaut

Generali CFO Klaus Wallner: "Unser vorrangiges Ziel, ertragreich zu wachsen, haben wir im Geschäftsjahr 2013 mit Bravour gemeistert. Die profitable Bestandssteigerung in Verbindung mit der sehr guten Entwicklung bei den Kapitalanlagen, Eigenmitteln und Reserven führten dazu, dass sich erstmals seit 2008 das Konzern-EGT der 200 Mio. Euro-Grenze annäherte. Dieses Ergebnis und die finanzielle Stärke der Generali gibt unseren Kunden in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten die notwendige Sicherheit und Beständigkeit." Rückfragehinweis

Der Generali Holding Vienna Konzern steigerte das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) von 150,8 Mio. Euro auf 193,3 Mio. Euro (+28%). Die Kapitalanlagen stiegen um 4,4% auf 11.414,9 Mio. Euro. Das Eigenkapital des Konzerns erhöhte sich um 3,8% auf 2.147,1 Mio. Euro. Die Solvabilitätsquote betrug 315%.

Generali Versicherung mit Prämienplus

Die Generali Versicherung - sie steuert zum Gesamtprämienvolumen des Konzerns 89% bei - verzeichnete einen Anstieg bei den Prämieneinnahmen um 1,3% auf 2.256,1 Mio. Euro. Die erfolgreiche Entwicklung der Generali war im Jahr 2013 von einem über dem Plan liegenden Wachstum der Prämieneinnahmen, guten technischen Ergebnissen und einer sehr erfreulichen Schadenquote getragen. Es bewährte sich die anhaltend vorsichtige Zeichnungspolitik der Generali in der Schaden/Unfall- und Krankenversicherung. Trotz der Hochwasser im Juni konnte die Combined Ratio netto weiter verbessert werden. Die Schadenbelastung der Juni-Flut belief sich netto auf 25,0 Mio. Euro. Insgesamt verzeichnete die Generali im Jahr 2013 eine Nettobelastung aufgrund von Unwettern in Höhe von 67,1 Mio. Euro (2012: 59,2 Mio. Euro).

Alle Vertriebskanäle erzielten Prämienzuwächse. Der Exklusiv-Vertrieb - bestehend aus fast 1.900 angestellten Außendienstmitarbeitern und rund 200 Konzernagenten - stellt das dichteste und stärkste Netzwerk für die Betreuung von 1,7 Millionen Generali-Kunden in ganz Österreich dar. Die unabhängigen Vertriebspartner bzw. Makler sind der zweitwichtigste Vertriebskanal der Generali, gefolgt von den Bank-Partnern BAWAG P.S.K. und der 3-Banken-Gruppe (Oberbank, BKS und BTV) sowie bewährten Kooperationen mit der Deutschen Vermögensberatung, dem Volkswagen Versicherungsdienst sowie dem Automobilclub ÖAMTC.

Mehr als die Hälfte aller Prämien der Generali Versicherung entfallen auf den Bereich Schaden/Unfall, in dem die Generali auch 2013 zulegen konnte. Das Prämienaufkommen in der Schaden- und Unfallversicherung erhöhte sich um 2,6% auf 1.335,0 Mio. Euro. In der Kfz-Versicherung stieg das Prämienvolumen trotz des aggressiven Konditionenwettbewerbs um 1,4% auf 541,4 Mio. Euro. In der Sachversicherung erreichte die Generali sowohl im Privatkunden- als auch im Firmenkundenbereich eine Prämiensteigerung um insgesamt 3,4% auf 668,6Mio. Euro. Die größte Steigerung im Bereich Schaden/Unfall entfiel auf die Unfallversicherung (inkl. Betriebsunterbrechungsversicherung für freiberuflich Tätige). Hier konnte die Generali im Zuge der neu eingesetzten Unisex-Tarife mit Leistungsverbesserungen punkten und eine Prämiensteigerung von 3,2% auf 125,0 Mio. Euro verzeichnen.

Auch in der Krankenversicherung führten die rege Nachfrage nach den neu eingeführten Unisex-Produkten sowie die angepasste Krankenhauskostenversicherung und die ambulante Krankenversicherung zu einem deutlichen Wachstum der Prämie um 2,5% auf 243,2 Mio. Euro. In der Lebensversicherung gelang der Generali eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorjahr. Dieser Erfolg ist insbesondere auf die starke Nachfrage nach dem im ersten Halbjahr 2013 eingeführten Hybrid-Produkt Generali LifePlan zurückzuführen, einer erfolgreichen Kombination von klassischen und fondsgebundenen Elementen. Dennoch blieb insgesamt angesichts der unverändert schwierigen Rahmenbedingungen entsprechend dem Markttrend ein leichter Rückgang des Prämienvolumens in der Lebensversicherung von 1,4% auf 677,9 Mio. Euro nicht aus. Während sich im Privatgeschäft das Prämienaufkommen um 2,2% reduzierte, konnte in der betrieblichen Lebensversicherung eine deutliche Steigerung von 7,6% erzielt werden. Im Bereich der fondsgebundenen Lebensversicherung waren die Kunden weiterhin zurückhaltend, während die Generali in der klassische Lebensversicherung mit den enthaltenen Garantiebestandteilen und einer im Markt überdurchschnittich hohen Gesamtverzinsung von 3,4% abermals punkten konnte.

BAWAG P.S.K. Versicherung wächst deutlich über dem Markt

Die BAWAG P.S.K. Versicherung, exklusiver Versicherungspartner der BAWAG P.S.K. Bank, entwickelte sich auch 2013 - entgegen dem Markttrend - sehr erfolgreich. Die bisher ausschließlich im Segment der Lebensversicherung tätige Versicherung verzeichnete das größte Prämienwachstum unter den Bankenversicherern: Das Prämienaufkommen erhöhte sich um 7,1% auf 218,6 Mio. Euro (Markt: -0,3%).

Besonders stark war 2013 die Nachfrage nach klassischen Lebensversicherungen, wo ein Prämienplus von 11,8% auf 185,3 Mio. Euro erzielt wurde. Diese Steigerung wurde vor allem durch den Anstieg der Einmalerläge in der klassischen Lebensversicherung getragen. Insgesamt stiegen die Einmalerläge um 15,2% auf 88,5 Mio. Euro. Das Prämienvolumen bei Verträgen mit laufender Zahlung erhöhte sich um 2,2% auf 130,1 Mio. Euro.

Europäische Reiseversicherung weiterhin klare Nr. 1

Die Europäische Reiseversicherung verzeichnete 2013 ein Prämienwachstum um 2,1% auf 63,8 Mio. Euro und konnte ihre Postion als klarer Marktführer am österreichischen Reiseversicherungsmarkt festigen. Alle Geschäftsfelder verzeichneten ein Plus. Zweistellige Wachstumsraten gab es bei den Jahrespaketen und bei der Corporate Travel Insurance. Auch 2013 konnten wieder mehr als 2,2 Millionen Reisende versichert werden.

Ausblick: Auch 2014 nachhaltige Ertragssteigerung

Nach einem exzellenten Geschäftsjahr 2013 blickt CEO Peter Thirring optimistisch in die Zukunft: "Das Rekordergebnis 2013 bestätigt den konsequenten Weg der Generali. Wir konnten unser sehr gutes Image weiter ausbauen und gehen gestärkt in die Zukunft. Für 2014 gilt es, unverändert große Herausforderungen zu meistern, wobei unsere volle Konzentration den Kunden und dem Markt gilt." Den Gesamtbedarf ihrer Kunden in den drei Kernthemen Mobilität, Besitz und Person will die Generali durch eine höchstmögliche Kundenorientierung abdecken. Neben dem Ausbau von Social Media-Aktivitäten und der Kunden-Kommunikation über ein neues Online-Portal (Start 2015) stehen der Ausbau von weiteren Servicekomponenten (Generali Service App) und Zusatzdeckungen im Produktportfolio sowie die Verständlichkeit und Einfachheit von Kundeninformationen im Fokus. Darüber hinaus plant die Generali 2014 die Zahl ihrer Kundenbetreuer um weitere 50 angestellte Außendienstmitarbeiter aufzustocken.

In der größten Sparte, der Schaden- und Unfallversicherung, plant die Generali eine Neuausrichtung der Produktwelt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Risikoprävention und -verminderung in den Sachsparten. Neue Kfz- und Rechtsschutztarife wurden 2014 bereits umgesetzt. Auch im Bereich der Versicherung von Pflege und Gesundheit rechnet die Generali mit einem wachsenden Interesse der Bevölkerung.

In der Lebensversicherung ist bei Einmalerlägen nach der gesetzlichen Änderung der Mindestlaufzeit ab einem Alter von 50 Jahren eine Trendumkehr in Sicht. Wesentlicher Wachstumsmotor in der Sparte Leben wird jedoch die private und betriebliche Pensionsvorsorge sein - als additive Altersvorsorge, um auch nach dem Arbeitsleben eine ausreichende Kaufkraft zur Verfügung zu haben. Noch im ersten Halbjahr 2014 wird die Generali mit einer Rentenvariante des im Vorjahr erfolgreich lancierten Hybridproduktes Generali LifePlan starten. Thirring: "Mit dem neuen Pensionskonto wird vielen Menschen erstmals bewusst, dass eine zusätzliche private Vorsorge zur Erhaltung der Kaufkraft im Alter notwendig ist. Die Generali stellt dabei die Vorzüge der klassischen Lebensversicherung mit ihren einzigartigen Vorteilen - ein garantierter Zinssatz, eine garantierte Ablaufleistung und eine garantierte lebenslange Rente - in den Mittelpunkt. Zudem ist es unsere Aufgabe, attraktive Renditen für die Kunden trotz der niedrigen Zinslandschaft zu erwirtschaften. Mit einer in der klassischen Lebensversicherung deutlich über dem Marktdurchschnitt liegenden Gesamtverzinsung von 3,4% befinden wir uns in einer sehr guten Position, die wir auch in Zukunft beibehalten werden."

Durch das Ausschöpfen von Wachstumspotenzialen, die Konzentration auf die Kernthemen und das Weiterführen ihres ertragsorientierten Kurses ist die Generali optimistisch, auch im kommenden Jahr ihre sehr erfolgreiche Geschäftsentwicklung fortsetzen zu können.

 

Kennzahlen - Generali Holding Vienna Konzern

in Mio. EUR20122013+/-
Verrechnete Prämien brutto               2.503,6 2.548,0 +1,8%
   - Schaden- und Unfallversicherung 1.372,7 1.406,9 +2,5%
   - Lebensversicherung     893,7 898,0 +0,5%
   - Krankenversicherung    237,2 243,2 +2,5%
Eigenkapital         2.069,5 2.147,1 +3,8%
Kapitalanlagen      10.936,9 11.414,9 +4,4%
Versicherungstechnische Rückstellungen 9.072,6 9.326,4 +2,8%
Combined Ratio netto94,9%94,6%-0,3PP
EGT 150,8  193,3 +28,2%
MitarbeiterInnen per 31.12. 4.811 4.836 +0,5%

 

 

Bei diesem Text handelt es sich um eine unverbindliche Basisinformation für Medienvertreter; Informationen über die Geschäftsentwicklung sowie über Produkte und Services sind verkürzt bzw. vereinfacht dargestellt. Details zur Geschäftsentwicklung enthält der jeweilige Geschäftsbericht.