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Generali: Juli ist ein starker Einbruchsmonat

Angst vor Einbruch während des Urlaubs steigt.

Neuer Ratgeber zeigt auf, wie man sich vor Einbrechern schützt.

Vier von zehn Österreicherinnen und Österreicher haben laut aktuellem Europ Assistance Urlaubsbarometer Angst vor einem Einbruch während des Urlaubs. Dass diese Sorgen nicht unbegründet sind, zeigt auch eine Statistik der Generali, Österreichs größter Schaden-/Unfallversicherung. Insgesamt wickelte die Generali von Jänner bis April 2013 bereits knapp 3.300 Einbruchsfälle ab - mit einem Schadensaufwand von insgesamt 6,6 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Einbrüche auf einem unverändert hohen Niveau. Der Leiter der Generali Schadenabteilung Erik Eybl dazu: "Seit Jahren zählt der Juli – nach Jänner und Oktober – zu den Monaten mit den meisten Einbrüchen in Privathaushalte. Es ist daher ratsam, rechtzeitig vor Urlaubsantritt zu prüfen, wie das Eigenheim vor Einbrechern besser geschützt werden kann." Dazu hat die Generali Versicherung den neuen Folder „Mit den besten Anti-Einbruch-Tipps für Ihr sicheres Zuhause“ aufgelegt. Auf 16 Seiten werden Sicherheitstipps für jeden Tag, für den Urlaub sowie für den Ernstfall gegeben.

Angst vor Einbruch bei Abwesenheit steigt
Die Europ Assistance, ein Tochterunternehmen der Generali Gruppe, hat im Frühjahr 500 ÖsterreicherInnen über ihre Reisegewohnheiten befragt. 39% der befragten Österreicher geben an, dass sie um ihr Eigenheim bangen, wenn sie in Urlaub fahren. Über die Hälfte der Interviewten (56%) treffen auch Maßnahmen dagegen. 78% der Österreicher bitten Nachbarn, Freunde oder die Familie darum, nach dem Rechten zu sehen und ein achtsames Auge auf das Eigenheim zu werfen. 29% lassen das Licht brennen, 27% aktivieren die Alarmanlage während des Urlaubs und 23% bestellen Zeitungsabonnements vorübergehend ab.

Oft prägen verbreitete, aber nicht mehr zeitgemäße Vorstellungen das Bild zum Thema „Einbruchdiebstahl“. Aussagen wie „Bei mir ist nichts zu holen“, „Ich bin ohnehin versichert“ oder „Einbrecher kommen überall rein“ führen zu einem falschen Sicherheitsgefühl bzw. zur Unterlassung sinnvoller Vorbeugung. Generali-Schadenleiter Erik Eybl erläuert: „Für jeden Einbrecher spielen die Faktoren Zeit und Arbeitsaufwand eine große Rolle. Je mehr Zeit benötigt wird, um die Sicherheitsvorkehrungen zu überwinden und je mehr mechanischer Widerstand dem Einbrecher entgegengebracht wird, desto uninteressanter wird das Eigentum für den Einbrecher.“

Schwachstellen: Türen und Fenster
"80 Prozent der Täter kommen durch die Tür. Der Einbau bzw. Austausch bestehender Wohnungstüren gegen einbruchshemmende Sicherheitstüren und die Installation einer Alarmanlage sind daher wirkungsvolle Maßnahmen", so Eybl. Die Generali Versicherung unterstützt diese Präventionsmaßnahmen auch mit Prämiennachlässen. Alle Zugangstüren sollen den gleichen Sicherheitsstandard haben; Hintertüren und äußere Kellerabgänge können innen mit massiven Riegeln einfach gesichert werden. Bargeld und Schmuck sind in einem Tresor oder in einem Bankschließfach gut untergebracht. Darüber hinaus ist die Dokumentation der Sachwerte ratsam. Damit lässt sich im Einbruchsfall sowohl die kriminaltechnische Aufarbeitung nach dem Einbruch leichter bewerkstelligen als auch die versicherungstechnische Schadenabwicklung.

In erster Linie "suchen" Einbrecher Geld und Schmuckstücke sowie Sparbücher, Fotoapparate und Unterhaltungselektronik, in vermögenderen Haushalten auch Kunstgegenstände. Es entstehen zusätzlich umfangreiche Schäden an Wohnungstüren und am sonstigen Wohnungsinhalt. Voller Versicherungsschutz ist nur dann gewährleistet, wenn die Versicherungssumme auch den tatsächlichen Werten entspricht.

Empfohlene Vorsichtsmaßnahmen
Für Eybl muss effektiver Einbruchschutz jedoch nicht immer teuer sein. Der Generali-Schadenexperte gibt zu bedenken: "Die beste einbruchshemmende Türe ist sinnlos, wenn Fenster gekippt, Balkon- und Terrassentüren unversperrt sind oder der Schlüssel unter einem Blumentopf versteckt wird.“ Bei Türen mit Glasfüllung sollte der Schlüssel innen abgezogen werden. Sämtliche Hinweise auf eine Abwesenheit sollten vermieden werden. Dazu zählen Postings im Facebook ebenso wie Mitteilungen auf dem Anrufbeantworter, übervolle Briefkästen, nicht gemähter Rasen oder heruntergelassene Rollläden. Zeitschaltuhren für die Beleuchtung lassen Häuser bewohnt aussehen. Aber auch Nachbarn, Freunde oder Verwandte können dabei eine große Hilfe sein.

Versicherung deckt Schaden
Sollte es trotz aller Sicherheitsvorkehrungen zu einem Einbruch kommen, deckt eine Haushalt- bzw. Eigenheimversicherung mit ausreichender Versicherungssumme die finanziellen Folgen. Schon in der Grunddeckung der Haushaltversicherung sind Schäden durch Einbruchdiebstahl versichert - übrigens auch Schäden, die nur durch versuchten Einbruch entstehen. Die Leistungen der Generali reichen bis hin zur psychologischen Betreuung der Opfer nach einem Einbruchdiebstahl. Ein kostenloser Check der bestehenden Polizze stellt sicher, dass der Versicherungsschutz im Ernstfall auch tatsächlich ausreicht.

Weitere Infos und Services:
Wie sicher die eigenen vier Wände vor Einbrechern sind, können Interessierte jetzt auf www.wecarelife.at/urlaub-freizeit/wohnen/einbruchsschutz/ testen.