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Generali-Maklerdialog: „Den Jahren Leben geben“

Mehr als 20 Makler beteiligten sich am 24. September an der Generali-Veranstaltung "Makler im Dialog". Als Gastreferent schlug der Genetiker Prof. Markus Hengstschläger eine Brücke zwischen Biologie und geschäftlichem Erfolg.

Bei der schon traditionellen Generali-Veranstaltung „Makler im Dialog“ in der Wiener Generaldirektion von Österreichs "Servicefreundlichstem Versicherer" und mehrfachem AssCompact-Award-Träger hatte die Wissenschaft das Sagen: Der renommierte Genetiker Markus Hengstschläger zog die eingeladenen Makler-Partner mit seinen Fragen in den Bann: „Wie alt wollen Sie werden?“, „Wie rüsten wir uns und unsere Kinder für die Zukunft?“. Erkenntnisse aus der Biologie übertrug der mehrfach ausgezeichnete Wissenschafter auf den Erfolg von Unternehmen, die mit sich ändernden Marktbedingungen konfrontiert sind. Hengstschläger: „Das erfolgreichste Konzept für die Zukunft, von der man nicht weiß, wie sie aussieht, sind Individualität und Flexibilität. Wo Individualität zu niedrig ist, ist das Risiko enorm hoch.“ Das Argument „Das war schon immer so“ sei ein besonders schlechtes, so der Genetiker.

Darüber hinaus stellte er auf leicht verständliche und humorvolle Art die Zusammenhänge zwischen Genetik und Altern vor, die er in seinem Buch „Endlich unendlich“ beschreibt. Die Frage „Länger alt sein oder länger jung sein“ sorgte für rege Diskussionen.

Generali-Vorstandschef Luciano Cirinà, der die Makler gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen Walter Kupec durch diesen interessanten Nachmittag begleitete, ist überzeugt: „Dieses Thema ist speziell auch für die Versicherungswirtschaft eine Herausforderung."

Aktuelle Herausforderungen:
Lebensversicherung und Vermittlerrichtlinie
Als aktuelle Herausforderungen nannte Cirinà, der derzeit auch das Amt des Präsidenten des österreichischen Versicherungsverbandes ausübt, in seinem Statement insbesondere die Lebensversicherung und die neue EU-Vermittlerrichtlinie IMD2. Der Generali-Chef betonte vor den mehr als 20 Maklern aus ganz Ost-Österreich die Bedeutung der Lebensversicherung als sicheres und flexibles Vorsorgeinstrument. Bezüglich der Vermittlerrichtlinie stellte Cirinà fest, dass die Versicherungswirtschaft und damit auch die Generali kein Interesse an einer Schwächung der Maklerschaft habe und seitens der Assekuranz alles unternommen werde, um auf europäischer Ebene eine sinnvolle Ausgestaltung des Entwurfs zu erreichen.