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Generali meldet drastischen Anstieg bei Wohnungseinbrüchen

Schadenszahlungen im ersten Quartal 2009 um 50% gestiegen.

Die Generali Versicherung, Österreichs größter Schaden-/Unfallversicherer, meldet einen dramatischen Anstieg von Einbruchdiebstählen im ersten Quartal 2009. Vor allem Wohnungen, Ein- und Mehrfamilienhäuser im Osten Österreichs sind derzeit massiv betroffen. Von Jänner bis März 2009 verzeichnete die Generali allein bei Privathaushalten knapp 2.900 Einbrüche (+ 6% gegenüber dem Vorjahreszeitraum) mit einem Schadensaufwand von insgesamt 7,4 Millionen Euro - ein um 50% höherer Aufwand als im ersten Quartal 2008.  Zwei Drittel der gemeldeten Schadensfälle entfallen auf den Osten Österreichs - 47% auf Wien und 19% auf Niederösterreich. In diesen beiden Bundesländern nahm auch die Zahl der Schadensfälle gegenüber dem Vorjahr um jeweils 15% zu. Inklusive Gewerbebetrieben lag die Zahl der Einbruch-Diebstähle im ersten Quartal 2009 bei 4.052 Fällen (+ 5% gegenüber dem Vorjahreszeitraum). Der Aufwand betrug 11,3 Mio. Euro und stieg damit beträchtlich um 28%.  Generali-Vorstand Walter Kupec rät zur Vorbeugung, denn nicht nur die große Reisezeit im Sommer, auch die bevorstehenden verlängerten Wochenenden, die viele Österreicher für Kurzurlaube nutzen wollen, werden wieder verstärkt Einbrecher auf den Plan rufen. Kupec: "80 % der Täter kommen durch die Tür. Der Einbau bzw. Austausch bestehender Wohnungstüren gegen einbruchshemmende Sicherheitstüren und die Installation einer Alarmanlage ist daher eine wirkungsvolle Maßnahme." Die Generali Versicherung unterstützt diese Präventionsmaßnahmen und bietet jeweils 10% Prämiennachlass für eine VSÖ-geprüfte Alarmanlage sowie eine Sicherheitstüre nach ÖNORM B 5338.  Eine sinnvolle Investition stellt auch der Einbau von Sicherheitsbehältnissen für Schmuck und andere Wertsachen dar. Darüber hinaus ist die Dokumentation der Sachwerte ist ratsam. Damit lässt sich im Einbruchsfall sowohl die kriminaltechnische Aufarbeitung nach einem Einbruch leichter bewerkstelligen als auch die versicherungstechnische Schadenabwicklung. In erster Linie "suchen" Einbrecher Geld und Schmuckstücke sowie Sparbücher, Fotoapparate und Unterhaltungselektronik, in vermögenderen Haushalten auch Kunstgegenstände. Es entstehen jedoch ebenso umfangreiche Schäden an Wohnungstüren und am sonstigen Wohnungsinhalt.  Um zumindest den finanziellen Schaden auszugleichen, bietet die Generali maßgeschneiderte Produkte für jeden Haushalt. Im Generali "Premiumschutz" ist auch die psychologische Betreuung nach einem Einbruchdiebstahl inkludiert. Denn was viele unterschätzen: Nicht nur der materielle, auch der emotionale und ideelle Wert vieler Dinge in der Wohnung ist oft höher, als einem bewusst ist. Im Rahmen von "Tip&Tat" erhalten Generali-Kunden u.a. auch Handwerker-Notfallhilfe und die Organisation einer erforderlichen Bewachung nach einem Einbruchdiebstahl.

 

Weitere Infos und Services:
Wie sicher die eigenen vier Wände vor Einbrechern sind, können Interessierte jetzt auf www.wecarelife.at (genauer Link: http://www.wecarelife.at/urlaub-freizeit/wohnen/einbruchsschutz/) testen. Viele Tipps zur Vermeidung von Einbrüchen finden sich auch im Folder "Ein sicheres Zuhause" - kostenlos zum Download auf http://wohnen.generali.at. Der Folder stellt eine Art Check-Liste dar, mit der das Einbruchsrisiko Punkt für Punkt reduziert werden kann.