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Generali Oberösterreich: Starke Nachfrage nach klassischer Lebensversicherung

Die OberösterreicherInnen investierten 2010 insgesamt 306 Mio. Euro in ihre Generali-Versicherungen. Hoch ist das Vertrauen der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher in die Sicherheit der klassischen Lebensversicherung.

Linz, 21. Juni 2011 – Hoch im Kurs steht bei den ÖberösterreicherInnen die klassische Lebensversicherung: Sie investierten 2010 insgesamt 64,9 Mio. Euro und damit um 15,3% mehr in klassische Lebensversicherungen bei der Generali. Zwei Drittel der Lebensversicherungsprämien der  Generali Oberösterreich entfielen auf klassische Lebensversicherungen. Im ersten Quartal 2011 hat sich dieser Trend sogar noch verstärkt: Das Prämienaufkommen in der klassischen Lebensversicherung erhöhte sich um 21,9% auf 20,8 Mio. Euro – der Anteil der „Klassik“ an den Lebensversicherungsprämien stieg auf nahezu drei Viertel.

„Diese Entwicklung dokumentiert das Vertrauen der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher in die klassische Lebensversicherung, mit der die bestehende Lücke zwischen Aktiveinkommen und staatlicher Pension geschlossen werden kann”, kommentierte der für Oberösterreich verantwortliche Regionaldirektor Mag. Erwin Mollnhuber bei einem Presse-Gespräch in Linz die Bedeutung dieses Vorsorge-Instruments. „Es gibt keine Vorsorge, die sicherer, flexibler und vielseitiger ist als die klassische Lebensversicherung.”

Insgesamt sind in Oberösterreich die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise noch spürbar. Trotzdem ist es der Generali gelungen, ihr gesamtes Prämienaufkommen 2010 nahezu stabil zu halten. Insgesamt haben die Oberösterreicher für ihre 1,1 Millionen Versicherungsverträge bei der Generali 305,6 Mio. Euro (-2,4%) an Prämien zur Verfügung gestellt.

In wichtigen Versicherungszweigen, wie der Schaden-/Unfallversicherung und der privaten Krankenversicherung, erzielte die Generali im Jahr 2010 wieder Zuwachsraten. Bei den Schaden-/Unfallversicherungen, die mit einem Anteil von fast 60% am gesamten Prämienaufkommen die wichtigste Spartengruppe darstellen, wuchsen die Einnahmen um 1,9% auf 179,7 Mio. Euro. Besonders bemerkenswert ist dabei, dass trotz des harten Wettbewerbs das Prämienvolumen bei den Kfz-Versicherungen um 2,3% auf 79,9 Mio. Euro gesteigert werden konnte. Dies ist darauf zurück zu führen, dass die oberösterreichischen Autobesitzer ihre Fahrzeuge verstärkt mit einer Kaskoversicherung gegen Risiken wie Diebstahl und Naturgewalten absichern. Bei Kfz-Kasko-Versicherungen liegen die Oberösterreicher mit einem Zuwachs um 5,5% im gesamtösterreichischen Spitzenfeld. Im ersten Quartal 2011 hat sich diese Entwicklung verstärkt fortgesetzt: das Prämienaufkommen bei Schaden-/Unfallversicherungen wuchs um 1,4% auf 63,6 Mio. Euro, bei Kfz-Versicherungen um 2,5% auf 27,9 Mio. Euro. Mit der neuen Reparaturkostenversicherung für Kfz bietet die Generali jetzt einen kompletten Rundum-Schutz für das Fahrzeug.

Ein Wachstum verzeichnete die Generali Oberösterreich auch in der privaten Krankenversicherung. Sonderklasse im Krankenhaus und ein breites Behandlungsspektrum durch freie Arztwahl und alternativmedizinische Behandlungen sind den Oberösterreichern viel wert: Sie sicherten sich 2010 mit 29,2 Mio. Euro – um 3,4% mehr als 2009 – diese Möglichkeiten der Gesundheitsvorsorge, die im Jubiläumsjahr „50 Jahre Generali Gesundheitsvorsorge“ weiter ergänzt werden. In den ersten drei Monaten 2011 stieg das Prämienaufkommen in der privaten Krankenversicherung ebenfalls: plus 2,7% auf 7,8 Mio. Euro.

Insgesamt erzielte die Generali Gruppe Österreich – sie ist mit einem Marktanteil von 14,7% Österreichs drittgrößte Versicherungsgruppe – 2010 ein hervorragendes Ergebnis und ein deutlich stärkeres Prämienwachstum als die gesamte Versicherungswirtschaft. „Wir sind mit der Entwicklung unserer Gruppe im Jahr 2010 sehr zufrieden – alle Erfolgsparameter sind im grünen Bereich“, betonte Generali-Vorstand Mag. Harald Steirer.

Das direkte Prämienaufkommen (d.h. ohne Einbeziehung der übernommenen Rückversicherung) der Generali Gruppe Österreich wuchs um 2,5% auf 2.478,9 Mio. Euro. Das Wachstum des gesamten Marktes lag laut Versicherungsverband (VVO) bei 2,0%. In der Schaden- und Unfallversicherung erzielte die Gruppe mit 1.322,5 Mio. Euro trotz des harten Wettbewerbs ein Wachstum um 0,7%. In der Krankenversicherung gelang der Gruppe ein Zuwachs des Prämienaufkommens um 3,7% auf 221,6 Mio. Euro.

Mehr als doppelt so stark wie der gesamte Markt wuchs die Gruppe in der Lebensversicherung, nämlich um 4,9% auf 934,8 Mio. Euro. Getragen wurde das Wachstum von der klassischen Lebensversicherung. Die Österreicherinnen und Österreicher investierten 2010 insgesamt 644,8 Mio. Euro in ihre klassischen Lebensversicherungen bei der Generali Gruppe und damit um 14,4% mehr als im Jahr davor.

Nach dem sehr guten Jahr 2010 ist Steirer auch für 2011 zuversichtlich, mit innovativen Produkten, starken Serviceleistungen sowie hoher Qualität in der Beratung und Betreuung weiteres Wachstum zu erzielen. Das erste Quartal bestätigt den Erfolgskurs: Mit 833,8 Mio. Euro lag das Prämienaufkommen um 7,2% über dem Vorjahresniveau. In der Lebensversicherung erzielte die Generali Gruppe Österreich sogar einen Zuwachs um 19,8%. Steirer: „Wir verstärken heuer unsere Kundenorientierung durch die Aufnahme von 200 neuen Kundenberatern und die Markteinführung einer ganzen Reihe innovativer Produkte, wie etwa der Kfz-Reparaturkosten-Versicherung, und wichtigen Ergänzungen der Gesundheitsvorsorge.“