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Generali Steiermark: Erfolgreiche Entwicklung durch starke Kundenorientierung

Kundenorientierung Insgesamt investierten die Steirerinnen und Steirer im abgelaufenen Jahr 232,2 Mio. Euro in ihre rund 957.400 Versicherungen bei der Generali.

Graz, 5. Mai 2011 – Stabil entwickelt hat sich die Generali Steiermark im Jahr 2010. „Das ist ein wichtiges Indiz dafür, dass die Finanz- und Wirtschaftskrise in der Steiermark deutlich abgeflaut ist“, ist der für die Steiermark verantwortliche Generali-Regionaldirektor Dr. Wolfgang Gratzer überzeugt. In wichtigen Versicherungszweigen, wie der Schaden-/Unfallversicherung und der privaten Krankenversicherung, konnten wieder Zuwachsraten erzielt werden. Insgesamt investierten die Steirerinnen und Steirer im abgelaufenen Jahr 232,2 Mio. Euro (-0,8%) in ihre rund 957.400 Versicherungen bei der Generali.

Einen Zuwachs erreichte die Generali  bei den Schaden-/Unfallversicherungen, die mit einem Anteil von 65% am gesamten Prämienaufkommen die wichtigste Spartengruppe darstellen. In diesem Bereich wuchsen die Einnahmen um 0,7% auf 150,2 Mio. Euro. Besonders bemerkenswert ist dabei, dass trotz des harten Wettbewerbs das Prämienvolumen bei den Kfz-Versicherungen stabil gehalten werden konnte. Dies ist darauf zurück zu führen, dass die steirischen Autobesitzer ihre Fahrzeuge verstärkt mit einer Kaskoversicherung gegen Risiken wie Diebstahl und Naturgewalten absichern. Mit der neuen Reparaturkostenversicherung für Kfz bietet die Generali jetzt einen kompletten Rundum-Schutz für das Fahrzeug.

Ein Wachstum verzeichnete die Generali Steiermark auch in der privaten Krankenversicherung aus. Sonderklasse im Krankenhaus und ein breites Behandlungsspektrum durch freie Arztwahl und alternativmedizinische Behandlungen sind den Steirern viel wert: Sie sicherten sich mit 21,8 Mio. Euro – um 1,6% mehr als 2009 – diese Möglichkeiten der Gesundheitsvorsorge, die im Jubiläumsjahr „50 Jahre Generali Gesundheitsvorsorge“ weiter ergänzt werden.

Eine differenzierte Prämienentwicklung kennzeichnet die Lebensversicherung in der Steiermark. Während die klassische Lebensversicherung ihr hohes Niveau unverändert halten konnte, lag das Prämienaufkommen in der fondsgebundenen Lebensversicherung geringfügig unter dem Aufkommen des Vorjahres. Die Steirer investierten 2010 insgesamt 60,1 Mio. Euro (-2,4%) in ihre Generali-Lebensversicherungen, wobei zwei Drittel auf die klassische Lebensversicherung entfielen. „Diese Entwicklung dokumentiert das Vertrauen der Steirerinnen und Steirer in die klassische Lebensversicherung, mit der die bestehende Lücke zwischen Aktiveinkommen und staatlicher Pension geschlossen werden kann”, kommentiert Generali-Vorstand Mag. Harald Steirer die Bedeutung dieses Vorsorge-Instruments. “Es gibt keine Vorsorge, die sicherer, flexibler und vielseitiger ist als die klassische Lebensversicherung.”

Die Steiermark leistete mit seinen Ergebnissen einen wichtigen Beitrag zur erfreulichen Entwicklung der gesamten Generali Gruppe Österreich. Die Gruppe – sie ist mit einem Marktanteil von 14,7% Österreichs drittgrößte Versicherungsgruppe – hat 2010 ein hervorragendes Ergebnis und ein deutlich stärkeres Prämienwachstum als die gesamte Versicherungswirtschaft erzielt. „Wir sind mit der Entwicklung unserer Gruppe im Jahr 2010 sehr zufrieden – alle Erfolgsparameter sind im grünen Bereich“, betont Generali-Vorstand Harald Steirer bei einem Pressegespräch in Graz.

Das direkte Prämienaufkommen (d.h. ohne Einbeziehung der übernommenen Rückversicherung) der Generali Gruppe Österreich wuchs um 2,5% auf 2.478,9 Mio. Euro. Das Wachstum des gesamten Marktes lag laut Versicherungsverband (VVO) bei 2,0%. In der Schaden- und Unfallversicherung erzielte die Gruppe mit 1.322,5 Mio. Euro trotz des harten Wettbewerbs ein Wachstum um 0,7%. In der Krankenversicherung gelang der Gruppe ein Zuwachs des Prämienaufkommens um 3,7% auf 221,6 Mio. Euro.

Mehr als doppelt so stark wie der gesamte Markt wuchs die Gruppe in der Lebensversicherung, nämlich um 4,9% auf 934,8 Mio. Euro. Getragen wurde das Wachstum von der klassischen Lebensversicherung. Die Österreicherinnen und Österreicher investierten 2010 insgesamt 644,8 Mio. Euro in ihre klassischen Lebensversicherungen bei der Generali Gruppe und damit um 14,4% mehr als im Jahr davor.

Nach dem sehr guten Jahr 2010 ist Generali-Österreich-Vorstand Harald Steirer auch für 2011 zuversichtlich, mit innovativen Produkten, starken Serviceleistungen sowie hoher Qualität in der Beratung und Betreuung weiteres Wachstum zu erzielen. „Wir verstärken heuer unsere Kundenorientierung durch die Aufnahme von 200 neuen Kundenberatern und die Markteinführung einer ganzen Reihe innovativer Produkte, wie etwa der Kfz-Reparaturkosten-Versicherung, und wichtigen Ergänzungen der Gesundheitsvorsorge.“

Hinweis:
Bei diesem Text handelt es sich um eine unverbindliche Basisinformation für Medienvertreter, jedoch nicht um ein Angebot, eine Aufforderung oder eine Empfehlung zum Kauf von Versicherungsprodukten. Informationen über die Geschäftsentwicklung sowie über Produkte und Services sind verkürzt bzw. vereinfacht dargestellt. Details zur Geschäftsentwicklung enthält der jeweilige Geschäftsbericht. Die genaue Definition und der Umfang des Versicherungsschutzes sind in den jeweiligen Vertragsgrundlagen festgehalten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds oder einer Versicherung zu.