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Generali Versicherung: Lebensversicherung wächst um fast 15%

Wachstum der Generali Gruppe entgegen dem Markttrend. Weiterhin deutlicher Aufwärtstrend der privaten Krankenversicherung. Weitere Verbesserung der Combined Ratio.

5. Oktober 2011. – Als einzige der drei großen Versicherungsgruppen konnte die Generali Gruppe im ersten Halbjahr 2011 in Österreich ein Prämienwachstum erzielen. Ausschlaggebend dafür war der starke Zuwachs der Generali Versicherung in der Lebensparte. Während der Gesamtmarkt laut den Quartalsberichten der Finanzmarktaufsicht (FMA) in der Lebensversicherung in den ersten sechs Monaten um 7,4% schrumpfte, hat die Generali Versicherung ihr Prämienaufkommen in diesem wichtigen Geschäftsbereich um 14,6% auf 409,9 Mio. Euro gesteigert. In der klassischen Lebensversicherung lag das Prämienvolumen mit 295,3 Mio. Euro sogar um 31,3% über dem Vorjahresniveau. In der Lebensversicherung mit laufender Prämienzahlung gelang der Generali Versicherung der Vorstoß auf den ersten Marktrang.

„Das deutliche Plus ist vor allem auf Erfolge in der betrieblichen Altersvorsorge zurückzuführen“, kommentiert Generali-Österreich-Chef Luciano Cirinà das erfreuliche Ergebnis. „Unsere Neuausrichtung in diesem Bereich hat zu einigen Großabschlüssen geführt, die das hohe Vertrauen in die betriebliche Vorsorge der Generali dokumentieren und unterstreichen, dass Österreichs Wirtschaft die Vorteile der zweiten Säule sowohl für die Unternehmen als auch für die Arbeitnehmer in immer höherem Ausmaß nutzen.“

Anteil der klassischen Lebensversicherung schon bei 74%
Auf Gruppenebene konnte die Generali Versicherung den Rückgang des Prämienaufkommens der BAWAG P.S.K. Versicherung um 33,8% auf 97,2 Mio. Euro mehr als kompensieren. Bei der BAWAG P.S.K. Versicherung wirkte sich so wie bei allen Lebensversicherern, insbesondere bei den Bankenversicherern, die geänderte steuerliche Behandlung der Einmalerläge auf das Prämienaufkommen aus. Laut FMA ging das Einmalerlagsgeschäft aus diesem Grund im zweiten Quartal 2011 in ganz Österreich um beinahe 70% zurück.

Insgesamt wuchs das Aufkommen der Generali Gruppe in der Lebenssparte trotz dieser steuerlichen Maßnahmen um 0,5% auf 507,1 Mio. Euro. Der Anteil der klassischen Lebensversicherung ist im Vergleich zum Vorjahr signifikant gestiegen: Machte er im Vorjahr noch zwei Drittel des gesamten Prämienaufkommens in der Lebensversicherung aus, so investierten die ÖsterreicherInnen heuer schon drei Viertel in diese besonders sichere Vorsorge. Auf dem Markt bedeutet die im Branchenvergleich hohe Gesamtverzinsung der klassischen Lebensversicherung von aktuell 3,6% auf den veranlagten Prämienanteil für die Generali Versicherung einen wichtigen Wettbewerbsvorteil.

Immer mehr Kunden in der privaten Krankenversicherung
Zum Wachstum von Österreichs drittgrößter Versicherungsgruppe hat im ersten Halbjahr 2011 auch die Krankenversicherung beigetragen. Den Konsumenten waren ihre privaten Krankenversicherungen bei der Generali insgesamt 118,3 Mio. Euro wert, womit die Generali das Prämienaufkommen in diesem Segment um 3,9% und damit stärker als der Markt gesteigert hat. Immer mehr ÖsterreicherInnen wollen die bekannten Vorteile einer privaten Krankenversicherung nutzen. Allein bei der Generali Versicherung beträgt der Bestand an Krankenversicherungen rund 760.000 Verträge.
Die Generali ist seit genau 50 Jahren in dieser Sparte tätig. „Seit 1961 haben wir insgesamt 3 Millionen Leistungsfälle erledigt – darunter auch rund 100.000 ‚freudige Ereignisse’, nämlich die Bezahlung von Leistungen im Zusammenhang mit Geburten“, betont Cirinà. Das Prämienaufkommen hat sich seit 1961 vervielfacht und erreicht im Jubiläumsjahr 2011 eine Größenordnung von voraussichtlich knapp 230 Mio. Euro. Cirinà: „Die Kunden können durch ihre Beiträge auf ein breites Spektrum an Leistungen der Gesundheitsvorsorge der Generali zugreifen, das von der Sonderklasse in öffentlichen und privaten Spitälern und der freien Arztwahl bis hin zu speziellen Vorsorgeuntersuchungen gegen Krebs reicht. Außerdem sind die Generali und ihre Kunden eine wichtige Stütze und Ergänzung des österreichischen Gesundheitssystems.“

In der Schaden-/Unfallversicherung erzielte die Generali Gruppe Österreich u.a. dank der positiven Entwicklung bei privaten Sachversicherungen sowie des anhaltend starken Wachstums der Europäischen Reiseversicherung einen Prämienzuwachs um 0,2% auf 760,1 Mio. Euro. Während die Europäische Reiseversicherung als Marktführer ein Plus von 8,7% auf 31,1 Mio. Euro erreichte, konnte die Generali Versicherung trotz des weiterhin scharfen Wettbewerbs ihr Prämienvolumen bei 729 Mio. Euro stabil halten (-0,1%). Der leichte Prämienrückgang bei Kfz-Versicherungen um 0,8% auf 301,8 Mio. Euro resultiert vor allem aus der gestiegenen Anzahl unfallfreier Fahrer und der damit verbundenen Umreihung im Bonus/Malus-System der Kfz-Haftpflichtversicherung. Positiv entwickelt hat sich die private Unfallversicherung, deren Prämienaufkommen um 1,1% auf 62,1 Mio. Euro gestiegen ist.
Die Combined Ratio netto hat sich u.a. auf Grund einer geringeren Belastung aus Naturereignissen und reduzierten Verwaltungskosten im ersten Halbjahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr von 96,0% auf 95,6% weiter verbessert.

Gesamtmarkt schrumpft - Generali Gruppe wächst
Während das gesamte Prämienaufkommen der österreichischen Versicherungswirtschaft im ersten Halbjahr 2011 laut FMA um 1,1% unter dem Vorjahresniveau lag, konnte die Generali Gruppe ihre Einnahmen um 0,6% auf 1.385,4 Mio. Euro steigern. Bei der Generali Versicherung – mit einem Anteil von 91% am gesamten Prämienaufkommen das größte Unternehmen der Gruppe und die zweitgrößte Versicherungsgesellschaft Österreichs – gelang eine Steigerung um 4,6% auf 1.257,1 Mio. Euro.

Mit einem Anteil von 52% ist der angestellte Außendienst der wichtigste Vertriebskanal der Generali Gruppe. 39% des Prämienaufkommens stammen aus den von unabhängigen Vertriebspartnern (Makler, DVAG) akquirierten Versicherungsverträgen. Die Bankenvertriebswege (BAWAG P.S.K., 3 Banken) steuerten 9% zum Prämienvolumen bei.

Um die Betreuung der Kunden durch den eigenen Außendienst weiter zu intensivieren, sucht die Generali Versicherung aktuell 200 MitarbeiterInnen für die Kundenbetreuung und setzt auch neue Initiativen in der Lehrlingsausbildung; derzeit bildet die Generali rund 60 Lehrlinge aus.

Hinweis:
Bei diesem Text handelt es sich um eine unverbindliche Basisinformation für Medienvertreter, jedoch nicht um ein Angebot, eine Aufforderung oder eine Empfehlung zum Kauf von Versicherungsprodukten. Informationen über die Geschäftsentwicklung sowie über Produkte und Services sind verkürzt bzw. vereinfacht dargestellt. Details zur Geschäftsentwicklung enthält der jeweilige Geschäftsbericht. Die genaue Definition und der Umfang des Versicherungsschutzes sind in den jeweiligen Vertragsgrundlagen festgehalten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds oder einer Versicherung zu.