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Hubschrauberbergung ist verlässlich – und teuer

Bei Sport- und Freizeitunfällen am Berg bleibt der Betroffene auf der Rechnung sitzen.

Wien, 08. Jänner 2014 - Wer in Österreich einen Unfall oder einen anderen medizinischen Notfall erleidet, kann sicher sein, in kürzester Zeit ins nächstgelegene Krankenhaus gebracht zu werden – nötigenfalls per Hubschrauber. Ein entscheidender Unsicherheitsfaktor sind weiterhin die Kosten: Die Unfallopfer sind nach wie vor nicht davor gefeit, dass sie von einer Rechnung bis zu einem fünfstelligen Eurobetrag überrascht werden.

Nach einer Periode der Rechtsunsicherheit, die sich ergab, als sich der Bund aus der Mitfinanzierung der Flugrettung zurückzog, wurde durch Verträge auf Bundesländerebene eine flächendeckende Versorgung sichergestellt. Neben der ÖAMTC-Flugrettung, die auf 16 Ganzjahresstandorten 18 Hubschrauber bereitstellt und im Winter sechs zusätzliche Standorte unterhält, sind auch andere private Flugunternehmen in das Sicherheitsnetz mit einbezogen. 

Bei den Kosten für die Unfallopfer ist die Situation allerdings nur in einem Punkt wirklich klar: Bei Sport- oder Touristikunfällen im alpinen Gelände ist im Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz eine Übernahme von Kosten für die Hubschrauberbergung und den Transport ins Tal durch die Sozialversicherung ausgeschlossen bzw. ab einem bestimmten Schweregrad im Rahmen einer sogenannten NACA-Klassifizierung mit einem Kostenersatz von maximal knapp 900 Euro begrenzt. „Der Betroffene bleibt auf jeden Fall auf dem Hauptteil der Kosten sitzen, die bis zu 7.000 Euro betragen und mit durchschnittlich rund 2.500 Euro schnell eine durchaus bedrohliche Höhe erreichen können“, informiert Dr. Martin Sturzlbaum, Vorstandsvorsitzender der Europäischen Reiseversicherung. Die einzig mögliche Absicherung ist eine private Versicherung, wie sie beispielsweise die Europäische Reiseversicherung, Marktführer in diesem Versicherungssegment, allen Urlaubern anbietet, die in einem Hotel in Österreich oder Südtirol nächtigen. 

Aber auch bei der „Grundversorgung“ für Notfälle allgemeiner Art ist nicht überall – wie etwa in Tirol – sichergestellt, dass der Betroffene nicht zur Kasse gebeten wird. Die Sozialversicherung entscheidet in jedem einzelnen Fall, ob der teure Transport aus medizinischen Gründen notwendig war oder ob es nicht auch billiger – etwa mit einem Krankenwagen – ausreichend gewesen wäre. Dafür kommt ein Bewertungssystem für den Schweregrad des Problems zur Anwendung, nach dem ein Hubschraubertransport erst dann gerechtfertigt ist, wenn eine „kurzfristige Lebensbedrohung“ nicht ausgeschlossen werden kann. Ob das der Fall war, entscheidet der Chefarzt der Krankenkassa auf der Basis der Befunde des behandelnden Spitals – im Nachhinein. Bei rund einem Drittel der Einsätze der Flugrettung lehnt die Kassa die Vergütung ab und ob oder in welchem Ausmaß das Bundesland einspringt, ist nach wie vor unterschiedlich. 

Wer sicher gehen möchte, dass ein medizinischer Notfall nicht auch noch ein unerfreuliches finanzielles Nachspiel hat, kommt um den Abschluss einer privaten Versicherung nicht herum. Die Europäische Reiseversicherung nimmt sich mit bewährten und maßgeschneiderten Versicherungslösungen speziell für Reisen innerhalb Österreichs und Südtirols genau dieses Problems an: Die beiden Produkte Hotelstorno Plus und Hotelstorno Premium decken bei der Suche eines Verletzten oder bei einer Hubschrauberbergung nach einem Unfall die Kosten bis zu einer Höhe von 7.500 Euro. Weiters wird im Rahmen der Versicherungssummen Versicherungsschutz geboten im Falle einer Stornierung der Reise bzw. für Reiseabbruch sowie für verspätete Anreise bzw. unfreiwillige Urlaubsverlängerung aufgrund von Straßensperren im Zuge von Lawinen- und Murenabgängen. Darüber hinaus deckt nur die Hotelstorno Premium auch Leistungen nach einem Unfall, wie Transport ins Krankenhaus, Kosten der medizinischen Erstversorgung, Heimtransport oder zusätzliche Rückreisekosten, Kosten für Fahrzeugrückholung nach Lenkerausfall und bei gebrochenen Gliedmaßen gibt’s ein Gipsgeld pro verbleibendem Urlaubstag.

Die komplette Pressemitteilung sowie zwei Fotos in Druckqualität finden Sie zum honorarfreien Download unter http://www.prplus.at.