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Oberösterreicher sorgten 2011 deutlich stärker für Krankheiten und Unfälle vor.

Die Generali Oberösterreich hat im herausfordernden Geschäftsjahr 2011 ihre erfolgreiche Entwicklung fortgesetzt und ihre starke Marktposition weiter gefestigt. In fast allen Versicherungsbereichen wurden Zuwachsraten verzeichnet.

Linz, 8. Mai 2012 – Die Generali Oberösterreich hat im herausfordernden Geschäftsjahr 2011 ihre erfolgreiche Entwicklung fortgesetzt und ihre starke Marktposition weiter gefestigt. Trotz des anhaltend harten Wettbewerbs und der allgemein schwierigen wirtschaftlichen Entwicklung konnte die Generali ihr Geschäft in fast allen Versicherungsbereichen ausbauen und auch den Bestand erweitern. Das Prämienaufkommen von Österreichs zweitgrößtem Versicherungsunternehmen lag  in Oberösterreich mit insgesamt 307,1 Mio. Euro über dem Niveau des Vorjahres.

„Dieses weitere Wachstum ist vor allem darauf zurückzuführen“, betont der für Oberösterreich verantwortliche Generali-Regionaldirektor Erwin Mollnhuber, „dass die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher wohl insbesondere in Krisenzeiten ihren persönlichen Versicherungsschutz verstärken.“ Im Vordergrund standen dabei vor allem die Kranken- und die Unfallpolizzen, aber auch die klassische Lebensversicherung und Sachversicherungen.

Im Gesundheitsbereich setzen immer mehr Oberösterreicher auf eine private Ergänzung staatlicher Leistungen. Nicht zuletzt deshalb wuchs das Prämienaufkommen in der Krankenversicherung der Generali Oberösterreich um 3,8% auf 30,6 Mio. Euro. Mit ihrer privaten Krankenversicherung können die Konsumenten zahlreiche Vorteile in Anspruch nehmen. Durch die Ausweichmöglichkeit auf Privatärzte und Privatspitäler profitieren sie unter anderem von einem unkomplizierten, raschen Zugang zu stationären Heilbehandlungen, kürzeren Wartezeiten und dem Zugang zu modernsten und besten Behandlungsmethoden.

Stark ausgeprägt ist in Oberösterreich auch das Bewusstsein, dass eine private Unfallversicherung für die materielle Absicherung von großer Bedeutung ist. Denn bei Freizeit-Unfällen besteht kein Versicherungsschutz aus der gesetzlichen Versicherung. Mit 16,2 Mio. Euro erhöhten die Oberösterreicher ihre Ausgaben für eine private Generali-Unfallversicherung um 1,7%.

In der Lebensversicherung konnte die Generali die marktweiten Prämienrückgänge infolge der Verlängerung der gesetzlichen Bindefrist für Verträge mit einmaliger Prämienzahlung („Einmalerläge“) von zehn auf 15 Jahre fast vollständig auffangen und in der klassischen Lebensversicherung sogar ein Plus von 2,7% auf 65,4 Mio. Euro erreichen.  Das gesamte Prämienaufkommen der Lebensversicherung war auf Grund der allgemeinen Marktentwicklung bei Einmalerlägen mit 93,4 Mio. Euro leicht rückläufig.

Größte Spartengruppe der Generali Oberösterreich blieb auch 2011 die Schaden- und Unfallversicherung, die weiterhin vom aggressiven Preiswettbewerb In der Kfz-Versicherung – die Generali Versicherung ist in diesem bedeutenden Segment weiterhin unangefochtener Marktführer – geprägt war. Dennoch ist es gelungen, das Prämienaufkommen der Schaden-und Unfallversicherung um 1,0 % auf 183,1 Mio. Euro zu steigern und sogar bei Kfz-Versicherungen ein leichtes Wachstum zu erzielen, was in erster Linie auf ein Wachstum um 3,7% bei Kasko-Versicherungen zurückzuführen ist. Sowohl in der privaten als auch in der betrieblichen Sachversicherung waren die Oberösterreicher 2011 bereit, mehr für ihren Versicherungsschutz auszugeben. Sie sicherten sich mit 86,0 Mio. Euro ab, was einer Prämiensteigerung um 1,6% entspricht.

Die Generali ist in Oberösterreich mit insgesamt 17 Geschäftsstellen, 20 KFZ-Zulassungsstellen und 30 Konzernagenturen vertreten. Insgesamt haben die Oberösterreicher rund 1,1Millionen Versicherungsverträge bei der Generali abgeschlossen. „Umgelegt auf die Bevölkerung bedeutet dies, dass fast 80% der Oberösterreicher bei der Generali versichert sind“, erklärt Regionaldirektor Erwin Mollnhuber.

„Wir sind mit der Entwicklung der Generali in Oberösterreich sehr zufrieden“, betont Generali-Vorstand Harald Steirer bei einem Pressegespräch in Linz. „Sie hat wieder einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung unserer gesamten Gruppe in Österreich geleistet.“ Nicht zuletzt dadurch konnte die Generali Gruppe Österreich 2011 ihre Position als drittgrößte Versicherungsgruppe auf dem österreichischen Markt weiter ausbauen. Trotz des anhaltend harten Wettbewerbs hat die Gruppe, zu der u.a. die Generali Versicherung, BAWAG P.S.K. Versicherung und Europäische Reiseversicherung gehören, ihren Marktanteil auf 15,2% aufgestockt. Während die österreichische Versicherungswirtschaft 2011 um 1,7% geschrumpft ist, konnte die Generali Gruppe Österreich ihr direktes Prämienaufkommen (also ohne Rückversicherung) um 1,2% auf 2,5 Milliarden Euro steigern.

Ausblick 2012: Höchstmögliche Sicherheit
Steirer: „Ausschlaggebend für die erfreuliche Entwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr war nicht zuletzt die hervorragende Betreuungsqualität unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ihnen ist es gelungen, unsere Kunden über die flexiblen Deckungskonzepte und innovativen Produkte bestens zu beraten und ihnen im Schadenfall optimale Hilfe zu bieten. Diese Kompetenzen werden wir heuer noch verstärken, denn die aktuellen Krisenzeiten bieten dafür optimale Chancen.“

Im Fokus stehen dabei auf spezielle Zielgruppen ausgerichtete Risikovorsorge-Pakete, die eine  Rundum-Absicherung für verschiedene Lebensphasen bieten. Im ersten Quartal 2012 hat die Generali diese Offensive bereits mit den Zielgruppen-Paketen RISK Care für Singles und Paare bzw. Familien sowie KIDS Care für Kinder gestartet. Auch die Haushalt- und Eigenheim-Versicherungen der Generali wurden heuer bereits neu gestaltet auf den Markt gebracht.

Große Aufmerksamkeit widmet  die Generali dem Ausbau der Kundenbetreuung in ganz Österreich. Dafür sucht die Generali 200 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zu kompetenten Kundenbetreuern ausgebildet werden. Ab Herbst intensiviert die Generali auch ihre Lehrlingsausbildung. Derzeit bildet die Generali rund 100 Lehrlinge aus.

Für 2012 geht Vorstand Harald Steirer von einer Fortsetzung der erfolgreichen Entwicklung des Vorjahres aus. „Für uns hat die Sicherheit der Kundengelder oberste Priorität“, unterstreicht Steirer. An der ertragsorientierten Geschäfts- und risikobewussten Zeichnungspolitik wird die Generali unverändert festhalten. Im Vordergrund stehen die höchstmögliche Sicherheit im Asset Management und die Sicherung der starken Substanz der Gruppe.


Disclaimer: Bei diesem Text handelt es sich um eine unverbindliche Basisinformation für Medienvertreter, jedoch nicht um ein Angebot, eine Aufforderung oder eine Empfehlung zum Kauf von Versicherungsprodukten. Informationen über die Geschäftsentwicklung sowie über Produkte und Services sind verkürzt bzw. vereinfacht dargestellt. Details zur Geschäftsentwicklung enthält der jeweilige Geschäftsbericht. Die genaue Definition und der Umfang des Versicherungsschutzes sind in den jeweiligen Vertragsgrundlagen festgehalten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds oder einer Versicherung zu.