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Produkt-Relaunch und neuer CI-Auftritt der Europäischen Reiseversicherung ab 1. November 2011

Bessere Übersicht für Kunden und Verbesserungen bei Leistungsumfang und Leistungshöhe

Wien, 27. Oktober 2011 - Die Europäische Reiseversicherung, Österreichs Marktführer in diesem Sektor des Versicherungswesens, hat sich eine komplette Rundumerneuerung verordnet: Nicht nur der optische Auftritt ist nun mittels neuem Logo, neuem Design und neuer Bilderwelt modern gestaltet, auch die Produktpalette wurde überarbeitet, vor allem mit dem Ziel der Leistungsverbesserung und mehr Übersichtlichkeit. „Wir entwickeln uns und unsere Produkte ständig weiter und passen sie den aktuellen Risiken an. So wurde z. B. die Deckungssumme für stationäre Behandlung in den Premiumprodukten für Einzelpersonen auf eine Million Euro verdoppelt. Die Reisepreis-Staffelung bei Komplett- und Storno-Schutz wurde auf bis zu 10.000 Euro erhöht und die Reisedauer-Staffelung beim Reise-Schutz sinnvoll ergänzt. Da immer mehr Österreicher in Bergregionen wie z.B. Tibet fliegen, sind jetzt auch Reisen mit Expeditionscharakter in Regionen bis zu 6.000 Höhenmetern versicherbar. Die Deckungssummen in der Reisegepäckversicherung wurden erhöht. Grundsätzlich haben wir vieles vereinfacht und übersichtlicher dargestellt, etwaige Prämienerhöhungen erfolgten risikoprofilbezogen“, informiert Dr. Martin Sturzlbaum, Vorstandsvorsitzender der Europäischen Reiseversicherung.

Die wesentlichen Merkmale des neuen Erscheinungsbildes
Das neu gestaltete Logo in kräftigem Rot baut auf Vertrautem auf: Eine dynamische Schriftart und die symbolisierte Erdkugel stehen für einen modernen, visuellen Unternehmensauftritt mit hohem Wiedererkennungswert. Die umgangssprachlich sogenannte „Europäische“ steht beim Schriftzug im Vordergrund, die geschwungenen Linien stehen für weltweite Tätigkeit und – durch das Einhüllen der Weltkugel – Sicherheit.

Menschen auf Reisen zu begleiten und ihnen im Notfall hilfreich zur Seite zu stehen, dafür steht der neue Claim „Sicher.Entspannt.Unterwegs“. Er bringt ohne Umschweife auf den Punkt, worauf es Reisenden ankommt: „Entspannt“ unterwegs zu sein bedeutet, dass man sich auf bestimmte Eventualitäten vorbereitet, unter anderem mit einem – im Falle des Falles  – wirksamen Versicherungsprodukt. Auch die neue Bilderwelt setzt genau hier an: Das Thema „Regen“ symbolisiert, dass auch einmal etwas passieren kann, was nicht zu verhindern ist. Den Regenschirm hat man vorsichtshalber mit, eine wirksame Reiseversicherung auch.


Das neue Produktportfolio im Überblick

Namensgebung: Plus- und Standardprodukte
Die vier wichtigsten Versicherungslösungen werden ab 1. November 2011 sowohl als Premium-Produkt als auch als Standardversion angeboten. Die Premiumprodukte Komplett+Schutz, Reise+Schutz, Storno+Schutz und Gepäck+Schutz sind mit einem „+“ gekennzeichnet, die Standardversionen sind mit dem Zusatz „Standard“ versehen: Komplett-Schutz Standard, Reise-Schutz Standard, Storno-Schutz Standard und Gepäck-Schutz Standard.  Beim „Bus/Bahn/Selbstfahrer-Schutz“ wurde der Name auf „Bus/Bahn/Auto-Schutz“ verkürzt, hier bleibt die bisherige Variante bestehen.

Reisepreis- und Reisedauer-Staffelung
Eine der Verbesserungen ist die Überarbeitung und Erhöhung der Reisepreis- bzw. Reisedauer-Staffelung. Bei beiden Varianten von Komplett-Schutz und Storno-Schutz sind die wählbaren Reisepreise, die das Ausmaß der Versicherungsleistung bestimmen und bisher bei 7.000 Euro für die Einzelperson endeten, nach oben mit 8.000, 9.000 und 10.000 Euro ergänzt worden. Der maximal zu versichernde Reisepreis pro Buchung wird auf 40.000 Euro erhöht.

Bei den beiden Reise-Schutz-Produkten wird die Prämienhöhe von der Reisedauer bestimmt. Die bisherigen Drei-Monatssprünge wurden um eigene Werte für Reisen bis zu vier, fünf, sieben, acht, zehn und elf Monaten ergänzt.

Erweiterungen bei den Versicherungsleistungen
Die Deckungssumme für die stationäre Behandlung bei Erkrankung wurde für die Einzelperson auf den Gesamtwert pro Buchung verdoppelt, bei den Premiumvarianten Komplett+Schutz und Reise+Schutz von 500.000 auf eine Million Euro, bei den Standard-Varianten sowie beim Bus/Bahn/Auto-Schutz von 250.000 auf 500.000 Euro. Bei Komplett-Schutz und Reise-Schutz in beiden Varianten wurde als neue Leistung die Nachreisekosten einer, etwa durch Erkrankung, unterbrochenen Rundreise aufgenommen.

Beim Bus/Bahn/Auto-Schutz sind nun allfällige Rückreisekosten als Leistung inkludiert. Beim Verspätungsschutz im Rahmen der Premiumvarianten von Komplett- und Reise-Schutz werden nun auch Nachreisekosten, wenn etwa durch einen Verkehrsunfall das Flugzeug versäumt wurde, ersetzt.

Bei Komplett+Schutz und Reise+Schutz wurden verschiedene Deckungssummen erhöht. Bei Beschädigung oder Abhandenkommen von Reisegepäck wurde die Grenze für die Ersatzleistung auf 3.000 Euro für die Einzelperson und 6.000 für Familien (bisher 2.000 bzw. 4.000 Euro) angehoben, für Ersatzkäufe bei Gepäcksverspätung wurde die Versicherungssumme mit bis zu 300 Euro für die Einzelperson bzw. 600 für die Familie fixiert. Die Wiederbeschaffungskosten für z.B. gestohlene Dokumente wurden auf 300 Euro für die Einzelperson und 600 für die Familie erhöht.

Anpassungen bei den Versicherungsbedingungen
Bisher wurden Reisen, die auf mehr als 5.000 Meter Seehöhe führten, als „Expeditionen“ eingestuft, die nicht versicherbar sind. Diese Höhengrenze ist ab 1. November für die Premiumprodukte auf 6.000 Meter angehoben, sodass Reisen in solchen Höhenlagen problemlos versichert werden können. Zu den erweiterten Stornogründen in den Plusprodukten gehört nun auch die Selbstkündigung eines Firmenkollegen, für den der Versicherungsnehmer eine nicht ersetzbare Vertretung ist. Die Auflösung einer Lebensgemeinschaft ist auch dann ein Stornogrund, wenn kein gemeinsamer Wohnsitz bestanden hat.

Bestehende Erkrankungen, die nicht als Begründung für das Stornieren oder den Abbruch einer Reise anerkannt werden und für die auch medizinische Leistungen nicht gedeckt sind, waren bisher taxativ aufgezählt. Die Neufassung dieser Ausschlussbestimmung sieht vor, dass bei bestehenden Krankheiten generell dann keine Deckung besteht, wenn sie in den letzten sechs Monaten ambulant oder in den letzten neun Monaten stationär behandelt wurden. Bei unerwartetem Akutwerden nach diesen Zeiträumen ist die Deckung bis zur Versicherungssumme gegeben. Bei den medizinischen Leistungen bei Schwangerschaftskomplikationen war bisher nur die Mutter versichert. Durch die Neuregelung ist nun auch das frühgeborene Kind (bis zur 35. Woche) mit eingeschlossen.

Ein Versicherungsausschluss wurde aufgrund der Erfahrungen mit den Reisebehinderungen durch Vulkanasche, die Tsunami-Katastrophe und epidemische Erkrankungen notwendig: Bei Naturkatastrophen, Epidemien und Unruhen bleibt der Versicherungsschutz grundsätzlich aufrecht, die Rückreisekosten werden jedoch nicht vergütet. Bei Massenerscheinungen dieser Art, bei denen die Zahl der Schadenfälle in die Hunderttausende gehen kann, wären Versicherungsprämien in unrealistischen Größenordnungen notwendig.