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Selbstbucher unterschätzen Reiserisiken

Europäische Reiseversicherung: 80 Prozent glauben sich durch e-Card ausreichend geschützt, in Spanien arbeiten Ärzte und Spitäler immer öfter nur gegen Vorauskassa oder wenn man eine Reiseversicherung hat

 

Wien, 07.06.2013 - „85 Prozent aller selbst organisierten Urlaubsreisen werden ohne oder nur mit einem unzureichenden Versicherungsschutz unternommen. Den Menschen ist dabei oft nicht bewusst welche Risiken sie dadurch in Kauf nehmen“, informiert Dr. Martin Sturzlbaum, Vorstandsvorsitzender der Europäischen Reiseversicherung.

Ein stationärer Spitalsaufenthalt im Ausland kann bis zu 1.000  Euro pro Tag kosten, ein Rücktransport in die Heimat ist von der Sozialversicherung in keinem Fall gedeckt. Medizinische Leistungen im Ausland und der Rücktransport in die Heimat sollten daher Standardbestandteil einer Reiseversicherung sein, ebenso ein Reisegepäcksschutz und ein Stornoschutz, der die Stornokosten bei begründetem Nichtantritt einer Reise abdeckt. Diese können bis zu 100 Prozent des Preises der gebuchten Leistungen ausmachen. 

Bei den selbst organisierten Reisen, auch bei den über das Internet gebuchten, wird zu 85 Prozent  auf den Abschluss einer Reiseversicherung vergessen oder darauf vertraut, dass ohnedies ein Versicherungsschutz über Kreditkarten oder Vereine besteht. Nur die Wenigsten informieren sich, was tatsächlich in welcher Höhe versichert ist.

Bedenklich ist das große Vertrauen, das die Österreicher in die e-Card setzen.
Laut einer Umfrage der Europäischen Reiseversicherung glauben 80 Prozent der Befragten, damit in ganz Europa ausreichend versichert zu sein, 20 Prozent auch außerhalb Europas. Vor allem die Jüngeren wissen nicht, dass die e-Card nur in den EU–Mitgliedsländern anerkannt wird, aber sogar hier häufig nicht wirksam ist, weil sie nur in öffentlichen Spitälern akzeptiert wird.

Diese findet man aber nur selten in den Urlaubsgebieten, bei Notfällen landet man daher meist in einem Privatspital, das zwar gute Leistungen bietet, aber meist zu exorbitanten Preisen. Auch Ärzte nehmen die e-Card nur selten an, weil sie die komplizierte Abrechnung vermeiden wollen. Wer die privaten Spitals- und Arztrechnungen bei der Sozialversicherung einreicht, erlebt eine herbe Enttäuschung: Diese vergütet nur die österreichischen Richtsätze für die erbrachten Leistungen und das ist meist nur ein Bruchteil des tatsächlichen Aufwandes.

 Die Unsicherheiten im Zusammenhang mit der E-Card und somit die Wichtigkeit einer Reiseversicherung verdeutlichen aktuelle Vorfälle aus Spanien: Die Europäische Kommission zeigt sich in einer Presseaussendung vom 30. Mai besorgt darüber, dass spanische Krankenhäuser und Ärzte Touristen immer häufiger nur noch gegen Vorauskassa behandeln oder wenn sie eine Reiseversicherung abgeschlossen haben.

Besonders umfassend und flexibel sind Jahresversicherungen. Sie werden für alle Reisen innerhalb eines Jahres abgeschlossen, im Inland ebenso, wie im Ausland. Neben dem Jahres-Reise-Komplett-Schutz, der alle Versicherungsbereiche abdeckt, ist nach einem Baukastensystem auch eine individuelle Kombination der einzelnen Module möglich. Der Versicherungsschutz kann auf das individuelle Risikoprofil abgestimmt werden und daran orientiert sich auch die Höhe der Prämie.

Die komplette Pressemitteilung sowie ein Foto in Druckqualität finden Sie zum honorarfreien Download unter www.prplus.at.

Die Europäische Reiseversicherung AG ist mit 2,2 Millionen Kunden und über 60 Prozent Marktanteil der größte heimische Reiseversicherer. Im Jahr 2012 wurden 41.059 Schadenfälle abgewickelt, davon 1.551 Notfälle und 776 Rückholungen.

Durch die Zusammenarbeit mit dem weltgrößten Assistance Dienstleister, der Europ Assistance mit 275 Büros in 208 Ländern und Regionen, profitieren Kunden von kompetenter und rascher Hilfe rund um die Uhr. Die Produktpalette erstreckt sich von Versicherungen für Österreich-Urlaube und Auslandsreisen, elf Jahres-Reiseversicherungen, modularen Versicherungspaketen für Unternehmen mit Geschäftsreisen bis hin zu Seminar-, Kongress- und Ticketstornoversicherungen. Die Gesellschaft gehört zur Unternehmensgruppe der Assicurazioni Generali S.p.A., Triest, eingetragen im Versicherungsgruppenregister der IVASS unter der Nummer 026.

Die Europäische Reiseversicherung AG ist ein Unternehmen der Generali Gruppe.

Mit einem Prämienaufkommen von 70 Milliarden Euro im Jahr 2012 ist die Generali Group eine der führenden Versicherungsgruppen in Europa und der größte europäische Lebensversicherer. Mit 80.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit und 65 Millionen Kunden in mehr als 60 Ländern nimmt die Gruppe eine führende Position auf den westeuropäischen Märkten ein und gewinnt auch in Zentral- und Osteuropa sowie in Asien immer mehr an Bedeutung.