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Urlaub: Jeder zweite Österreicher sorgt sich um die Gesundheit

Generali empfiehlt: Versicherungsschutz vor Reisebeginn prüfen und anpassen

Wien, 22.06.2011 - Zwei Drittel der Österreicher wollen diesen Sommer verreisen und sie sind bei der Wahl der Urlaubsdestinationen sehr sorgsam. Risiken wie terroristische Anschläge oder politische Unruhen im Nahen Osten schließen die Österreicher bereits bei der Urlaubsplanung von Beginn an aus, sodass die Sorge Nummer 1 im Urlaub ein gesundheitliches Problem eines Reiseteilnehmers darstellt.

"Diese Sorgen der Österreicher um die Gesundheit im Urlaub sind gegenüber dem Vorjahr von 41 Prozent auf 47 Prozent stark angestiegen", erläutert Peter Wilk, Leiter der Kranken-/Unfallversicherung der Generali Versicherung, die Ergebnisse des Europ Assistance Urlaubsbarometers, bei dem 500 Österreicher befragt wurden. Wilk rät den Reisenden, bei der Urlaubsplanung in jedem Fall rechtzeitig den Versicherungsschutz zu prüfen und anzupassen, auch wenn man - so wie 82% der Österreicher - in Europa urlaubt.

Wilk: "Auch bei Auslandsreisen ist der Abschluss einer privaten Versicherung sinnvoll und bei Fernreisen unverzichtbar. Urlauber sollten sich nicht ausschließlich auf die Europäische Krankenversicherungskarte verlassen, sie gilt nicht überall - etwa in der Türkei und in Kroatien - und die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen sind beschränkt, was in vielen Fällen dazu führt, dass nur 80% der Kosten eines österreichischen Kassenarztes vergütet werden und der Urlauber damit auf einen beträchtlichen Teil der Kosten sitzen bleibt. Kosten für medizinisch notwendige Rücktransporte werden nicht bezahlt. Auch entstehen häufig Mehrkosten zum Vertragstarif, die nur durch eine private Kranken- bzw. Reiseversicherung abgedeckt werden." Wer eine private Krankenversicherung hat, ist weltweit versichert.

Mit Generali MedReise im In- und Ausland geschützt Wer nicht nur Auslandsreisen antritt, sondern auch in Österreich viel unterwegs ist, für den sind die umfassenden Schutzleistungen von MedReise interessant. Dieser weltweite Reiseschutz ersetzt bei akuter Krankheit oder Unfall die Kosten bis zu 250.000 Euro. Steht es mit der medizinischen Versorgung im Urlaubsland nicht zum Besten, so verlegt die Generali die Betreuung nach Österreich und organisiert den Nottransport und die Rückreise der mitreisenden Kinder. Zusätzlich werden die Kosten für stationäre und ambulante Behandlungen im Ausland sowie verordnete Arzneimittel übernommen und die Generali kümmert sich auch um die Notfallhilfe vor Ort bis hin zum ärztlichen Dolmetscherdienst. Selbst bei einem Wochenendausflug mit Übernachtung in Österreich werden in Notsituationen Kosten für Such-, Rettungs- und Bergeaktionen sowie der Verletztentransport organisiert und bezahlt. MedReise kann nur in Kombination mit einem anderen Gesundheitsvorsorge-Produkt abgeschlossen werden und kostet monatlich für Erwachsene 2,95 Euro und für Kinder 1,47 Euro.

 

Diese Risiken fürchten die Österreicher im Urlaub:20112010
Gesundheitliches Problem eines Reiseteilnehmers4741
Gesundheitliches Problem eines Familienmitglieds zu Hause4037
Verkehrsunfall 
3928
Verlust persönlicher Wertgegenstände3528
Terrorangriff2624
Problem zu Hause2925
Naturkatastrophe2720
Autopanne99
Streik
77

 

(Quelle: Generali/Europ Assistance Urlaubsbarometer 2011, N=500)