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Urlaubsfahrt mit dem Auto: Extra Kfz-Schutz fürs Ausland

Versicherungssummen in vielen Ländern niedriger als in Österreich. Lücken vor allem bei Schmerzengeld und Verdienstentgang. „Kfz-Europaschutz“ der Generali: Volle Entschädigung nach österreichischen Standards für weniger als 3 Euro monatlich.

Wien - 17. Juli 2012. Knapp jeder zweite Österreicher verbringt laut Europ Assistance Urlaubsbarometer seinen Sommerurlaub heuer im Ausland, viele zieht es in den Süden Europas. Vor allem Italien und Kroatien sind beliebte Urlaubsdestinationen für Autoreisen. Tausende österreichische Autofahrer werden dabei jährlich unverschuldet in einen Unfall mit ausländischen Fahrzeugen verwickelt. „Ein solcher Unfall kann sich finanziell zu einem Desaster entwickeln“, warnt Mag. Sergius Kahr, Leiter der Generali Kfz-Abteilung, Österreichs größter Kfz-Versicherung. „Während heuer in den meisten Urlaubsländern die Mindestversicherungssummen in der Kfz-Haftpflichtversicherung angehoben wurden, ist beispielsweise im Nicht-EU-Land Kroatien die Entschädigungsleistung nach Kfz-Unfällen seit sechs Jahren unverändert auf einem viel zu niedrigen Niveau. Aber auch in den östlichen Nachbarländern liegen die Versicherungssummen der dortigen Fahrzeuge unter dem österreichischen Standard. Um nach einem unverschuldeten Unfall - als Unfallopfer - keine böse Überraschung zu erleben, ist ein spezieller Kfz-Schutz fürs Ausland nötig“, empfiehlt Kahr.

In Österreich beträgt die gesetzliche Mindestversicherungssumme in der Kfz-Haftpflichtversicherung 7 Mio. Euro, davon 5,8 Mio. Euro für Personen- und 1,2 Mio. Euro für Sachschaden. Im schon zuvor angesprochenen Kroatien – einer bei den Österreichern besonders beliebten Destination für Pkw-Urlaubsreisen – werden zum Beispiel für Personenschäden pro Versicherungsfall hingegen umgerechnet nicht einmal 500.000 Euro ausbezahlt, Sachschäden sind mit knapp 200.000 Euro begrenzt. Das kann durchaus dramatische materielle Folgen haben. Ein Beispiel zeigt die Dramatik: Bei einem unverschuldeten Verkehrsunfall in Kroatien werden ein Österreicher und seine Tochter schwer verletzt. Mit jahrelangen Heilbehandlungen und massivem Verdienstentgang des „Familienerhalters“ sowie einer verminderten Erwerbsfähigkeit der Tochter ist zu rechnen. Mit der maximalen Entschädigungsleistung von knapp 500.000 Euro nach kroatischem Recht sind Verdienstentgang, die Heilbehandlung sowie die Kosten für den behindertengerechten Umbau der Wohnung nicht ausreichend abgesichert. In diesem Fall wird die Familie massive Kürzungen hinnehmen müssen.

Existenzsicherung mit dem "Kfz-Europaschutz"
Der „Kfz-Europaschutz“ der Generali sichert als Ergänzung zur Kfz-Haftpflichtversicherung für eine Prämie von nicht einmal 3 Euro pro Monat die Anwendung des hohen österreichischen Rechtsstandards und die Abwicklung des gesamten Schadenfalles durch die Generali. „Damit ist garantiert, dass das schuldlose österreichische Unfallopfer im Rahmen des hohen heimischen Schutzstandards abgesichert ist“, betont Kahr. Die Schadenersatzansprüche der verletzten Personen, also auch Schmerzengeld, Verdienstentgang und die Entschädigung für Sachschäden werden von der Generali entsprechend dem in Österreich geltenden Niveau bemessen.

Der „Kfz-Europaschutz“ wird auch beim Lenken eines Mietwagens im Ausland wirksam. Ebenso schützt der „Kfz-Europaschutz“, wenn es in Österreich zu einem unverschuldeten Unfall mit einem ausländischen Kfz kommt.

Ratsam: Grüne Karte für Autofahrten ins Ausland
Die „Internationale Versicherungskarte für Kraftverkehr“, in der Umgangssprache aufgrund ihrer Farbe auch als „Grüne Karte“ bezeichnet, ist der international anerkannte Nachweis, dass ein Auto ordnungsgemäß versichert ist. Auch wenn mittlerweile innerhalb der EU das Kfz-Kennzeichen als Versicherungsnachweis ausreicht, empfiehlt die Generali für Fahrten ins Ausland generell die Mitnahme der Grünen Karte. Denn sie wird nicht nur bei Kontrollen immer wieder verlangt, sie kann auch die Abwicklung eines Unfalls im Ausland deutlich erleichtern.

Hinweis:
Bei diesem Text handelt es sich um eine unverbindliche Basisinformation für Medienvertreter, jedoch nicht um ein Angebot, eine Aufforderung oder eine Empfehlung zum Kauf von Versicherungsprodukten. Informationen über die Geschäftsentwicklung sowie über Produkte und Services sind verkürzt bzw. vereinfacht dargestellt. Details zur Geschäftsentwicklung enthält der jeweilige Geschäftsbericht. Die genaue Definition und der Umfang des Versicherungsschutzes sind in den jeweiligen Vertragsgrundlagen festgehalten.