X

VERWENDUNG VON COOKIES

Die Generali Versicherung AG möchte Ihnen stets den bestmöglichen Service bieten. Damit Sie unsere Website optimal nutzen und wir diese fortlaufend verbessern können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

Weitere Informationen

KUNDENPORTAL
Link zum Pressebereich Link zu Kontakt Link zu Karriere zur Startseite go to English version Schriftgröße ändern

Pflegevorsorge

Finanzielle Unterstützung für die bestmögliche Pflege

Wir bieten Ihnen im Bedarfsfall die bestmögliche Pflege – sowie ein Maximum an Unabhängigkeit und Lebensqualität.


Ihre Vorteile

  • Kostenersatz bei vorübergehender Pflege
  • Monatliches Pflegegeld bei dauerhafter Pflege
  • Pflege-Assistance
  • Prämienbefreiung bei Leistung bei dauerhafter Pflege
Pflegevorsorge Generali Gruppe Österreich

Warum privat für die Pflege vorsorgen?

Pflegebedürftigkeit kann jeden treffen

Die finanzielle Lücke zwischen den tatsächlichen Kosten und dem staatlichen Pflegegeld trifft viele Familien oft unvorbereitet. Die Produkte der Generali BestCare: Pflege bieten ergänzende Leistungen zusätzlich zum staatlichen Pflegegeld – zur Sicherung Ihrer bestmöglichen Pflegeversorgung im Falle einer Pflegebedürftigkeit.

Fünf Gründe für die private Vorsorge

1. Steigende Lebenserwartung

Statistiken belegen: Wir werden erfreulicherweise immer älter, Tendenz steigend. Mit der höheren Lebenserwartung steigt jedoch auch die Zahl der Pflegebedürftigen.

Steigende Lebenserwartung

2. Geburtenstarke Jahrgänge gehen demnächst in Pension

Prognosen zufolge wird im Jahr 2050 ein Drittel der Bevölkerung über 60 Jahre alt sein – zur Zeit fällt nur knapp ein Viertel in diese Altersgruppe.

Bevölkerungsstruktur nach Alter

3. Änderung von familiären Strukturen – Single-Haushalte nehmen zu

Die Pflege durch Angehörige ist rückläufig. Veränderte Familienstrukturen und die schlechte Vereinbarkeit mit dem Beruf zählen zu den Hauptgründen.

Rückgang der Pflege durch Angehörige

4. Kostenintensive Pflege zu Hause

Ein Großteil der Pflegebedürftigen wünscht sich eine Pflege zu Hause. Da die meisten jedoch ihren Angehörigen die Pflege nicht zumuten möchten, ist professionelle Hilfe notwendig, die jedoch sehr kostenintensiv ist.

5. Der Staat deckt nicht alle Kosten

Das staatliche Pflegegeld, abgestuft nach bedarfsorientierter Pflege (Stufe 1–7), ist in den meisten Fällen nicht ausreichend. Für die Finanzierung der Lücke wird in diesen Fällen auf das Vermögen, z. B. die Altersvorsorge, Pension oder sogar geschenktes Vermögen, zugegriffen. 

Pflegeeinstufungen

Theo (63) hätte sich nie träumen lassen, in seinem Alter ein Pflegefall zu werden. Doch nach einem schweren Autounfall ist er auf den Rollstuhl angewiesen. Natürlich will er trotzdem zu Hause bei seiner Frau Katharina (60) bleiben. Ein Glück für das Paar, dass beide eine "BestCare: Pflege"-Versicherung abgeschlossen haben; so bleibt Theo das Pflegeheim erspart.

Katharina pflegt Ihren Mann zwar weitestgehend selbst, ohne qualifizierte Unterstützung geht es aber nicht. Theo wird täglich etwa zwei Stunden von einem Pfleger betreut, wodurch Kosten in Höhe von EUR 34,– je Stunde auflaufen. Aufgrund des monatlichen Pflegebedarfs von mehr als 160 Stunden wird Theo in Pflegestufe 4 eingeordnet und erhält monatlich EUR 664,– staatliches Pflegegeld. Doch alleine der Pfleger kostet das Ehepaar EUR 1.700,– monatlich. Die finanzielle Lücke von EUR 1.036,– ist glücklicherweise ganz durch die Generali "BestCare: Pflege" gedeckt.

Das folgende Rechenbeispiel zeigt Ihnen, wie groß die finanzielle Lücke ohne "BestCare: Pflege" wäre:

Kosten für Pfleger: monatlich 50 Stunden (zwei Std. täglich) à EUR 25,– bei 25 Tagen (Mo–Sa), wobei die restliche Pflege von Partnerin Katharina geleistet wird

EUR 1.700,–

pro Monat

Leistung des staatlichen Pflegegeldes bei Pflegestufe 4

EUR 664,–

pro Monat

Finanzielle Lücke pro Monat ohne "BestCare Pflege"

EUR 1.036,–

 

Ohne "BestCare: Pflege" muss der gesamte Fehlbetrag mit dem eigenen Vermögen, durch die Alterspension oder durch Angehörige abgedeckt werden.

  • Vertragsgrundlagen für die Pflegegeldversicherung

    1582 KB

  • Folder Pflege 12.2015

    597 KB