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Generali Autostudie 2012: Autolenker setzen auf Sicherheit

Elektronische Fahrer-Assistenten finden starken Zuspruch. Gespart wird beim Autokauf, nicht bei der Autonutzung. Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung - ein “Kavaliersdelikt”.

Wien, 3. Mai 2012. – „Trotz steigender Spritpreise ist die tägliche Autonutzung gestiegen. Auch bei Treibstoffpreisen jenseits der 2 Euro würde nur ein Fünftel der Autobesitzer auf Öffis oder das Fahrrad umsteigen. Diese Ergebnisse der aktuellen Generali-Autostudie bestätigen: Für die Österreicher hat das eigene Auto nach wie vor einen sehr hohen Stellenwert“, erklärt Walter Kupec, Vorstand der Generali Versicherung. Sparen wollen die Österreicher hingegen beim Autokauf. Der Trend zum jungen Gebrauchtwagen hält weiter an und überstieg erstmals die Nachfrage nach neuen Autos. Jeder zweite Befragte würde bis zu 2.000 Euro zusätzlich für Fahrassistenzsysteme ausgeben.

Die Generali, mit über 19 Prozent Marktanteil Österreichs größter Kfz-Versicherer, hat diese repräsentative Studie über ein professionelles Markt- und Meinungsforschungsinstitut durchgeführt, das insgesamt 1.080 Autobesitzer in Österreich befragt hat. „Für uns ist es unerlässlich, die Bedürfnisse, Pläne und Einstellungen der Autobesitzer und Autofahrer zu kennen, um ihnen eine umfassende Absicherung bieten zu können“, erläutert Kupec die Hintergründe der regelmäßigen Befragung.

Österreicher wollen für mehr Sicherheit zahlen
Österreichs AutofahrerInnen sind an modernen Sicherheitseinrichtungen in ihrem Auto  sehr interessiert und würden dafür bei einem Autokauf auch zusätzlich Geld ausgeben. Insgesamt 70% der österreichischen Autobesitzer wären bereit, in zusätzliche Fahrer-Assistenzsysteme zu investieren, um Gefahren auf der Straße früher zu erkennen und Unfälle zu vermeiden. 50% würden dafür bis zu 2.000 Euro ausgeben, 20% auch deutlich mehr.

Bislang sind die Autos der Österreicher vor allem mit der elektronischen Einparkhilfe (24%) ausgestattet. Doch in Zukunft sollen weitere technische Sicherheitseinrichtungen folgen: 44% sprechen sich für eine Totwinkel-Überwachung aus, 38% wollen einen Abstandswarner, der die Geschwindigkeit automatisch dem Verkehrsfluss anpasst, und 37% wünschen sich ein Kurvenlicht, um in der Dunkelheit den Fahrbahnverlauf besser auszuleuchten.

Wenig halten die Autofahrer hingegen von Spurwechsel- und Spurhalteassistenten sowie von Systemen zur Erkennung von Müdigkeit und Alkoholisierung des Fahrers – diese Einrichtungenwurden von 60 bis 63% der Befragten als „weniger interessant“ eingestuft und fanden somit die geringste Zustimmung.

Tägliche Autonutzung wieder gestiegen
67% der befragten Autolenker sind (fast) täglich mit dem Auto unterwegs, bei der letzten Generali-Autostudie im Jahr 2011 waren es 63%. Unverändert hoch ist mit 73% auch der Anteil jener Autofahrer, die auf ihr Auto keinesfalls verzichten können. In ländlichen Gebieten liegt dieser Wert sogar bei 80%.

Die hohen Spritpreise haben für die Mehrheit der Befragten (52%) keine Auswirkungen auf die Autonutzung. Selbst wenn der Spritpreis die 2-Euro-Marke übersteigen sollte, würden 43% der Autolenker ihr Auto wie bisher in Anspruch nehmen. 42% allerdings würden sich bei so hohen Treibstoffpreisen bei den Autofahrten einschränken. Auf andere Verkehrsmittel wie zum Beispiel Öffis oder das Fahrrad würden 20% umsteigen.

„Auffällig ist“, resümiert Vorstand Kupec, „dass selbst bei sehr hohen Spritkosten ein Verzicht auf das eigene Auto nicht vorstellbar ist, eine Einschränkung der Nutzung aber schon.“

Sparen bei der Autoanschaffung
Während im Vorjahr noch ein Viertel der Österreicher plante, innerhalb der nächsten drei Jahre einen Neu- oder Gebrauchtwagen anzuschaffen, hat sich dieser Wert heuer auf 17% reduziert. So sank in den letzten drei Jahren der Wert für Neuwagen von 50 auf 44%, während der Zuspruch für einen Gebrauchtwagen von 42% auf 47% gestiegen ist. Eine deutliche Mehrheit von 83% der Österreicher plant jedoch derzeit keinen Autokauf. „Vor allem die stark nachgefragten jungen Gebrauchten sind heute sofort verfügbar und die Finanzierung des Autos ist leichter geworden, wodurch ein Autokauf nicht mehr lange geplant werden muss“, erläutert Kupec.

Diesel oder Benzin? – Unschlüssig bei der Motorwahl
Der Zuspruch für Dieselantrieb ist von 49% im Vorjahr auf 36% heuer gesunken, der Zuspruch für Benzinantrieb von 28% auf 22%. „Die Österreicher sind angesichts der hohen Treibstoffpreise und der aufkommenden Alternativen bei der Antriebsart, aber auch angesichts der unterschiedlichen Entwicklungen bei Diesel- und Benzinmotoren unsicher, für welchen Antrieb sie sich bei ihrem nächsten Autokauf entscheiden sollen. Die Zahl der Unentschlossenen hat sich von 14% auf 28% verdoppelt“, so Kupec.

Nur geringfügig gestiegen ist der Zuspruch für Elektro-Fahrzeuge von 4% auf 7%. Doch mittelfristig glauben die Österreicher an diese Antriebsart. Mit einer serienmäßigen Produktion bzw. weiteren Verbreitung von E-Autos rechnen 30% der Befragten in drei bis fünf Jahren und weitere 29% in sechs bis zehn Jahren. Mit 54% wäre mehr als die Hälfte der Autolenker auch bereit, für ein alternativ angetriebenes Fahrzeug höhere Anschaffungskosten in Kauf zu nehmen. 

Mehrheit ohne Freisprecheinrichtung unterwegs
Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung sehen die Autofahrer offenbar nach wie vor als „Kavaliersdelikt“, wie aus der Generali Autostudie hervorgeht. Nur 44% telefonieren beim Autofahren mit einer Freisprecheinrichtung. 56% verfügen über keine Freisprecheinrichtung, bei den Fahrzeugen der über 50-Jährigen liegt dieser Wert sogar bei 65%. Ein Navigationssystem verwenden hingegen 57% der befragten Autolenker.

Beständiger Kfz-Marktführer und Servicedienstleister
Die Generali Versicherung hat sich in den letzten Jahren  zum umfassenden Servicedienstleister entwickelt. Es geht nicht nur darum, den Kunden im Schadensfall eine Leistung auszubezahlen, sondern konkrete Hilfestellungen zu bieten. Daher steht bei der Generali eine fundierte Bedarfserhebung beim Konsumenten und entsprechende Weiterentwicklung des Serviceangebots an erster Stelle. So wurde als Innovation auf dem Kfz-Versicherungsmarkt die Generali-
Repara­turkosten-Versicherung entwickelt. Dieses Produkt, das in Kombination mit der Kfz-Kasko-Versicherung und dem Assistancepaket Tip&Tat angeboten wird, bietet Ersatz der Reparatur­kosten bei technischen Gebrechen des versicherten Fahrzeugs.

2012 forciert die Generali die Rundumabsicherung ihrer Kfz-Kunden und stellt neben den Assistanceangeboten (Tip&Tat und Kfz-Europaschutz) und der Reparaturkostenversicherung vor allem die Insassenunfallversicherung in den Vordergrund. Generali-Vorstand Walter Kupec: "Nur 26% aller Österreicher, die älter als 16 Jahre sind, verfügen über eine Unfallversicherung. Umso wichtiger ist daher die Insassenunfallversicherung." Diese wichtige Versicherung für Autofahrten hat bei der Generali ein breites Deckungsspektrum. Die Generali versichert Invalidität mit 70.000 Euro, Tod mit 30.000 Euro, Krankenhausaufenthalt  in der Sonderklasse, Rückholung und Hubschrauberbergung. Und das um nur rund 100 Euro pro Jahr, also nicht einmal 30 Cent pro Tag.

Kupec: „Der Lenkerplatz ist und bleibt der materiell am wenigsten abgesicherte Platz im gesamten Fahrzeug. Bei einem selbst verschuldeten Unfall bekommt der Lenker nur dann eine Leistung, wenn er durch eine Unfall- bzw. Insassenunfallversicherung abgesichert ist. Eine entsprechende Versicherung ist für den Lenker somit besonders wichtig und außerdem auch sehr günstig.“