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Generali-Autostudie 2013: Die gefährlichsten, nervigsten und eigenen Verkehrssünden der Österreicher

Fahrspuren blockieren, schleichen und nicht einordnen lassen – nervt Österreicher im Straßenverkehr am meisten. Radfahrer, die sich nicht um Verkehrsregeln kümmern, sind für Autofahrer am gefährlichsten. Rasen und Missachten der Ampel zählen zu den häufigsten eigenen Verkehrssünden.

 

Wien, 31. Juli 2013 – Im Rahmen der Generali-Autostudie 2013 wurden 2.000 Autobesitzer befragt, welche Verhaltensweisen im Straßenverkehr sie als gefährlich einschätzen, welche besonders nerven und welche ihnen selbst gelegentlich passieren. Das Ergebnis macht deutlich, dass die nervigsten Verkehrssünden in Österreich jene sind, die als weniger gefährlich gelten. Die größten Aufreger im Straßenverkehr sind das Blockieren von Fahrspuren und zu langsames Fahren. Hingegen wird die Unbekümmertheit von Fahrradfahrern hinsichtlich der Verkehrsregeln als am gefährlichsten eingestuft. Bei den eigenen Verkehrssünden steht das Rasen an erster Stelle.

ERHITZTE GEMÜTER AUF ÖSTERREICHS STRASSEN
Drei Viertel der heimischen Autofahrer sind genervt, wenn vor ihnen die linke bzw. mittlere Fahrspur grundlos blockiert wird – ein Verhalten, das übrigens nur 5 Prozent der Autolenker selbst hin und wieder passiert. Die Plätze 2 und 3 im Ranking der nervigsten Verhaltensweisen im Straßenverkehr belegen Autofahrer, die zu langsam fahren (72 Prozent) und die das Reißverschluss-Verfahren missachten (71 Prozent). Besonders oft nerven auch Autofahrer, die sich über alles aufregen und wild hupen (70 Prozent) – eine Verhaltensweise, die 11 Prozent der Befragten auch selbst hin und wieder passiert, jedoch als kleinste Gefahrenquelle im Straßenverkehr gesehen wird.

DIE GRÖSSTEN GEFAHRENQUELLEN AUS AUTOFAHRERSICHT
Mit 48 Prozent weniger nervenraubend aber umso gefährlicher beurteilen die Österreicher Fahrradfahrer, die sich nicht um Verkehrsregeln kümmern. Mit 84 Prozent gilt diese Verhaltensweise  als Gefahrenquelle Nummer 1 im Straßenverkehr, gefolgt von der Missachtung des Rechtsvorrangs (78 Prozent) und dem Vergessen auf Licht bei Dämmerung (76 Prozent). Das Einfahren in Kreuzungen bei gelber oder roter Ampel und das gleichzeitige Blinken und Ausscheren wird mit jeweils 69 Prozent ebenfalls als ein großes Unfallrisiko angesehen. Das Rasen liegt mit 68 Prozent lediglich an 7. Stelle in der Rangliste der als gefährlich eingestuften Verhaltensweisen im Straßenverkehr.

HÄUFIGSTE EIGENE VERKEHRSSÜNDEN
Etwas mehr als ein Viertel der Autofahrer gibt an, selbst hin und wieder zu schnell zu fahren. Damit führt das Rasen mit 27 Prozent das Ranking der eigenen Verkehrssünden an, gefolgt vom Einfahren in Kreuzungen bei gelber oder roter Ampel mit 24 Prozent. An dritter Stelle liegt das Telefonieren hinter dem Lenkrad ohne Freisprecheinrichtung mit 20 Prozent. Diese drei Verhaltensweisen haben eines gemeinsam: Sie werden mit 68 bis 72 Prozent als relativ gefährlich eingestuft. 

UNTERSCHIEDE IM ALTER UND GESCHLECHT
Vergleicht man die Angaben jüngerer Autofahrer (unter 25 Jahre) mit jenen der älteren Autolenker, so zeigt sich eine schwächere Gefahreneinschätzung bei den Führerscheinneulingen. Die jüngeren Autolenker tendieren laut Generali-Autostudie dazu, den anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber geduldiger zu sein und sich noch so manchen eigenen Fehler einzugestehen.
Hinsichtlich des Geschlechts lassen sich nur minimale Unterschiede erkennen. Die deutlichste Abweichung gibt es beim Rasen: Das schätzen Frauen mit 75 Prozent deutlich gefährlicher ein als Männer mit 61 Prozent. Auch bei Neigung zum Rasen unterscheiden sich die Angaben: Während 32 Prozent der Männer hin und wieder zu schnell fahren, passiert dies nur 23 Prozent der Frauen.