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Generali: Betriebliche Kollektiv-Versicherung - Mit Sicherheit zur Zusatzpension

Generali mit starkem Wachstum in der betrieblichen Vorsorge. - Aufwertung der Betrieblichen Kollektiv-Versicherung als optimale zweite Säule der Pensionsvorsorge durch Pensionskassen-Reform 2012. - Trotz Schwankungen der Kapitalmärkte: Keine Beteiligung an Verlusten, sondern nur an den Gewinnen. - Garantierte Mindesthöhe der Zusatzpension nicht erst ab Pensionszahlung, sondern schon ab Umstieg in die Betriebliche Kollektiv-Versicherung.

Wien, 11. Juli 2013 – Die ÖsterreicherInnen erwarten sich von der Betrieblichen Kollektiv-Versicherung eine höhere Zusatzpension als von einer Pensionskasse – das geht aus einer aktuellen Generali-Umfrage in Zusammenarbeit mit marketmind Markt- und Markenforschung hervor. Mit der Betrieblichen Kollektiv-Versicherung (BKV) steht tatsächlich eine sichere Alternative zur Verfügung, die durch die letzte Pensionskassen-Reform (2012) eine wichtige Aufwertung erfährt. Generali-Vorstandschef Dr. Peter Thirring bezeichnet die Betriebliche Kollektiv-Versicherung der Generali als optimales Produkt für eine betriebliche Zusatzpension. „Es geht nicht um ein Gegeneinander der drei Säulen der Pensionsvorsorge, sondern um eine sinnvolle Ergänzung. Denn eines muss heute jedem klar sein: Wer im Ruhestand seinen Lebensstandard halten will, benötigt eine betriebliche oder private Zusatzpension. Denn die Schere zwischen aktivem und staatlichem Pensionseinkommen geht eindeutig auseinander.“
Die zweite Säule, also die betriebliche Altersvorsorge (BAV), ist in Österreich nach wie vor unterrepräsentiert. Nur geschätzte 4% der Pensionseinkommen stammen aus einer betrieblichen Altersvorsorge. In der Öffentlichkeit wird die BAV häufig auf Pensionskassen reduziert. „Das ist ein großer Fehler“, betont Dr. Hemma Massera, Leiterin Betriebliche Personenversicherung der Generali, „denn mit der Betrieblichen Kollektiv-Versicherung der Generali steht eine sichere Alternative zur Verfügung, die durch die Novelle des Pensionskassengesetzes aufgewertet wurde und die bestehenden Modelle ideal ergänzt.“

BKV: Nur Gewinn-, aber keine Verlustbeteiligung
Pensionskassen sind für Schwankungen der Kapitalmärkte sehr anfällig, wobei allein der Begünstigte das Risiko trägt. Ein Minus in der Performance ist nur sehr schwer wieder aufzuholen. Die Betriebliche Kollektiv-Versicherung ist der Pensionskasse zwar steuer- und arbeitsrechtlich gleichgestellt, die BKV ist aber ein sichereres Produkt als die Pensionskasse. „Wer Sicherheit will, hat mit der BKV die bessere Vorsorgelösung, denn der Kunde wird nicht am Verlust beteiligt, sondern nur an den Gewinnen“, macht Massera deutlich. Nur das Versicherungsmodell kann langfristig eine Rente garantieren, die nie sinkt.
Gerade für ein Zusatzpensionseinkommen ist das ein unschätzbarer Vorteil, der weder durch eine steigende Lebenserwartung und die damit verbundene Änderung der Rententafeln noch durch negative Entwicklungen auf den Finanzmärkten geschmälert werden kann.
Auch die sogenannte Sicherheits-Veranlagungs- und Risikogemeinschaft (S-VRG)  der Pensionskassen reicht bei weitem nicht an die Sicherheitsvorteile der Betrieblichen Kollektiv-Versicherung der Generali heran. Denn bei der Pensionszahlung aus der BKV ist im Gegensatz zu den Pensionskassen nicht nur der Anfangswert, sondern jeder Gewinn ab dem Zuteilungszeitpunkt garantiert. Die Generali ermittelt die Pensionshöhe auf Basis des Garantiezinses und der für den Versicherten „fixierten“ Rententafel. Massera: „Diese Pension ist garantiert und kann durch die Gewinnbeteiligung erhöht, aber nicht vermindert werden.“

Mehr Sicherheit durch Umstieg von Pensionskasse in die BKV
Durch die Novelle des Pensionskassengesetzes ist es nun möglich, ab dem Alter von 55 Jahren von einer Pensionskasse in die Betriebliche Kollektivversicherung umzusteigen, wenn eine grundsätzliche Vereinbarung des Betriebsrates und des Unternehmens vorliegt. „Das ist zwar nur ein formaler Akt, kann aber zur Hürde werden, die verhindert, dass einem Begünstigten die Höhe seiner Rente schon mit 55 und nicht erst bei Pensionsantritt garantiert wird.
Außerdem wurde auch für Leistungsberechtigte, die bereits eine Pension aus einer Pensionskasse beziehen, die Möglichkeit geschaffen, unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls in die BKV zu wechseln; diese Umstiegsmöglichkeit besteht nur einmalig und befristet bis 31. Oktober 2013.

Die Warnung, ein Wechsel zu einer Betriebliche  Kollektivversicherung würde automatisch zu einem Verlust führen, teil Massera nicht: „Die geringere Pensionshöhe bei einem Umstieg entsteht in erster Linie aufgrund der vorsichtigen Berechnungen der Versicherungen, die eine garantierte und lebenslange Rente sicherstellen“, so Massera.

Über die wichtigen Vorteile der Betrieblichen Kollektiv-Versicherung informieren die Generali-Experten Firmenkunden und Makler im Rahmen ihrer neuen Veranstaltungsserien „BAV-Business-Dialog“ und „BAV-Maklerakademie“ in ganz Österreich. „Wir sind ein Land der Klein- und Mittelbetriebe“, erklärt Dr. Hemma Massera. „Da ist die betriebliche Altersvorsorge in der Vergütungspolitik der Unternehmen nicht so selbstverständlich wie in einem von Großunternehmen geprägten Umfeld.“ Es gäbe sicher mehr Begünstigte aus einer betrieblichen Altersvorsorge, wenn einerseits mehr Flexibilität bei der Ausgestaltung mancher Modelle möglich wäre und andererseits steuerliche Anreize gegeben wären und der Zugang für den Arbeitnehmer individuell möglich wäre.

Generali: Starkes Wachstum der betrieblichen Vorsorge
Mit der Entwicklung der betrieblichen Vorsorge bei der Generali zeigt sich CEO Dr. Peter Thirring sehr zufrieden. „In der betrieblichen Altersvorsorge ist uns seit 2001 nahezu eine Verdreifachung des Prämienaufkommens von 26,4 Mio. Euro auf 72,5 Mio. Euro im Jahr 2012 gelungen.“ Unter Einrechnung von Großverträgen, die 2012 abgeschlossen wurden, stieg das Prämienvolumen sogar auf 119,2 Mio. Euro.
Auch bei betrieblichen Kranken- und Unfallversicherungen erreichte die Generali ein stetiges Wachstum; 2012 erhöhte sich das Prämienaufkommen in diesem Bereich um 3,9% auf 48,4 Mio. Euro. Insgesamt beliefen sich die Prämieneinnahmen bei betrieblichen Personenversicherungen 2012 somit auf 120,9 Mio. Euro, was gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 2,3% bedeutet. Inklusive der 2012 abgeschlossenen Großverträge machte das Prämienaufkommen 167,6 Mio. Euro aus.

Stärkung der zweiten und dritten Säule erforderlich
Auch wenn die Entwicklung der betrieblichen Vorsorge bei der Generali sehr erfolgreich verläuft, spricht sich Thirring für eine Stärkung der betrieblichen und privaten Vorsorge aus. Österreich habe hier einen großen Nachholbedarf. Im westeuropäischen Vergleich bildet Österreich mit Griechenland und Spanien das Schlusslicht. Die Ausgaben für Lebensversicherungen liegen im westeuropäischen Durchschnitt bei 5,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), in Österreich sind es nur 2,7 Prozent. Thirring: „Die Mehrheit der Bevölkerung ist sich der Pensionsproblematik inzwischen zwar bewusst, doch fast die Hälfte der Österreicher hat bisher noch keine Maßnahmen gesetzt, was nicht zuletzt auf die fehlenden Anreize durch eine attraktive staatliche Förderung zurückzuführen ist.“ Auch in Österreich müsse so wie in ganz Europa angesichts der demografischen Entwicklung an einer Stärkung der betrieblichen und privaten Pensionsvorsorge als Ergänzung zu den staatlichen Vorsorgesystemen gearbeitet werden.

Weitere Informationen inklusive Beispielrechnungen:

http://www.generali.at/geschaeftskunden/betriebliche-kollektiv-versicherung.html