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Mit der Europäischen Reiseversicherung gut versichert in den Winterurlaub

Hotelier-Service für den Gast: Umfassender Versicherungsschutz

Wien, 13.01.2012 - Österreich ist ein Wintersportland, das von in- und ausländischen Urlaubern wegen der weißen Pracht geschätzt wird. Der begehrte Schnee hat aber auch negative Seiten. So können Urlauber, wie in den letzten Tagen passiert, zu unfreiwilligen Wartezeiten vor oder hinter der Schneebarriere gezwungen werden. Das ist sowohl für Gäste als auch für Hoteliers eine Extremsituation. Mit einer Reiseversicherung können zumindest die finanziellen Probleme abgefedert werden.

Doch auch, wenn man sicher am Urlaubsort angekommen ist, birgt das Freizeitvergnügen Gefahren: Aus der letztgültigen Freizeitunfallstatistik des Jahres 2010 wurden allein rund 7.500 Unfälle bei Wandern und Bergsteigen und sogar 63.000 Unfälle beim Wintersport registriert (Alpiner Schilauf, Snowboarden, Langlaufen, Rodeln und Bobfahren). Auch die Anzahl der Hubschrauberrettungen in den Bergen nimmt zu: Der ÖAMTC flog 2010 im alpinen Gelände 2.292-mal aus, was im Vergleich zu 2009 einer Zunahme von 25 Prozent entspricht, beim HAT (das Heli Ambulance Team) waren es 2010 mit 1.892 Flügen 14 Prozent mehr Einsätze als im Jahr zuvor. 

Ein Hubschraubereinsatz kann teuer werden
Die Kosten für einen Rettungstransport mit dem Helikopter können mehrere tausend Euro betragen. Diese Erfahrung machte kürzlich eine 27-jährige Niederösterreicherin, die sich beim Skifahren in Salzburg eine Verletzung am Bein zugezogen hatte und mit dem Hubschrauber ins Spital geflogen wurde. Wenige Wochen nach dem Einsatz erhielt sie eine Rechnung über 2.200 Euro.

Dr. Martin Sturzlbaum, Vorstandsvorsitzender der Europäischen Reiseversicherung, informiert: „Die Erstversorgung mit dem Hubschrauber kostet in Österreich zwischen 2.000 und 7.000 Euro. Stellt sich nach der Einlieferung in eine Klinik heraus, dass der Verletzungsgrad unter einem von der Sozialversicherung definierten Index liegt, muss der Patient für diese Kosten selbst aufkommen. Nur wenn die medizinische Notwendigkeit des Lufttransports gegeben ist, was sich im Vorhinein kaum feststellen lässt, übernehmen Sozialversicherungen eine Kostenpauschale von rund 900 Euro.“ 

Mehrkostenabsicherung: Vorteile für Hoteliers und Gäste
Die Europäische Reiseversicherung nimmt sich mit einer bewährten und maßgeschneiderten Versicherungslösung speziell für Wintersport-Reisen innerhalb Österreichs und Südtirols genau diesem Problem an: Die Hotelstorno Plus deckt bei der Suche eines Verletzten oder bei einer Hubschrauberbergung nach einem Unfall die Kosten bis zu einer Höhe von 7.500 Euro.
Können Touristen ihr Urlaubsziel aufgrund einer Straßensperre im Zuge von Lawinen und Muren nicht erreichen, ersetzt die Hotelstorno Plus zwei Nächtigungen inklusive Verpflegung bis zu einem Wert von 400 Euro. Eingeschneiten Gästen werden die Mehrkosten vor Ort bis 2.000 Euro ersetzt.

Kostenlos und ohne Aufwand für den Hotelier
Die Partnerschaft mit der Europäischen Reiseversicherung ist für den Hotelier kostenlos, rund 3.300 Top-Hotels der heimischen Ferienhotellerie bieten ihren Gästen bereits die Versicherungslösungen als Service für den Gast an.
Jeder Partner erhält einen auf seinen Betrieb codierten Link. Diesen Link platziert der Betrieb auf seiner Website und sendet ihn mit der Buchungsbestätigung an den Gast, der die Versicherung selbst online abschließen kann.