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BKV Aktuell 02/2015

Büro Business Generali Versicherung Österreich

Für alle Unternehmen, die betriebliche Altersvorsorgemodelle einführen oder um die neuen gesetzlichen Wahlmöglichkeiten erweitern möchten, ist die Betriebliche Kollektiv-Versicherung (BKV) mit ihrer „betrieblichen Garantiepension“ eine hervorragende Lösung. Mit unserem BKV Newsletter möchten wir Ihnen, liebe Unternehmerin, lieber Unternehmer, wichtige Kurzinformationen zum Thema BKV übermitteln.

Wichtiger Stichtag: 31. Oktober 2015

Seit 2013 haben Anwartschaftsberechtigte einer Pensionskasse (PK) – und somit auch heuer wieder - die Möglichkeit, mit ihrem Guthaben in die BKV zu wechseln. Die Voraussetzung: Das 55. Lebensjahr muss vollendet sein. Die Wechselmöglichkeit besteht nur einmal im Kalenderjahr. Wer mit Wirksamkeit 1. Jänner 2016 in die BKV umsteigen will, sollte rasch handeln, denn er muss seinen Wechselwunsch sowohl dem Arbeitgeber als auch der Pensionskasse bis spätestens 31. Oktober 2015 schriftlich bekannt geben.

Die BKV ist die einzige  „betriebliche Garantiepension“

Die BKV bietet Sicherheit und Planbarkeit schon lange vor der Pension: Bereits zu Beginn der Ansparphase wird die Mindesthöhe der künftigen Pension garantiert. Die Grundlagen dafür sind die verbindliche Rententafel sowie der garantierte Rechnungszins für die gesamte Dauer des Vertrages.    
Die Finanzmarktaufsicht (FMA) hat die Senkung des garantierten Rechnungszinses von derzeit 1,5% auf 1% ab 1. Jänner 2016 beschlossen.

Tipp: Wer sich daher heuer für den Wechsel in die BKV entscheidet, sichert sich noch den höheren Garantiezins für die gesamte Laufzeit des Vertrages!

Kein Wahlmöglichkeit ohne BKV-Rahmenvertrag

Damit der Anwartschaftsberechtigte sich persönlich entscheiden kann, ob er mit 55 in die Rentengarantie einer BKV wechseln möchte, muss der Arbeitgeber die erforderlichen Rechtsgrundlagen schaffen: Er schließt mit einer Versicherung den BKV-Rahmenvertrag ab. Weiters ist auch in der bestehenden Betriebsvereinbarung/Einzelvereinbarung ausdrücklich festzuhalten, dass der/die Mitarbeiter die Wahlmöglichkeit ausüben können. Werden diese Voraussetzungen nicht geschaffen, so bleibt den Mitarbeitern eine persönliche Entscheidung verwehrt!

Keine Beratungspflicht des Arbeitgebers

Eine Verpflichtung, die Mitarbeiter über den Wechsel inhaltlich zu beraten, trifft jedoch weder den Arbeitgeber noch den Betriebsrat.

Versicherung und Pensionskasse informieren
Die Informationen, die ein Anwartschaftsberechtigter benötigt, um seine persönliche Entscheidung treffen zu können, erhält er von der Pensionskasse bzw. von der Versicherung! Die FMA hat die Inhalte detailliert in einer Verordnung festgelegt. Damit wird sichergestellt, dass eine Wechselentscheidung nur wohlüberlegt und auf Basis von konkreten Berechnungen und Informationen über die wichtigsten Unterschiede zwischen den beiden Modellen getroffen wird.

Alle Informationen zur BKV bei den BAV-Experten der Generali und unter generali.at/geschaeftskunden

Link zur Informationspflichtenverordnung der FMA